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Internationaler Instrumentalwettbewerb Markneukirchen e.V.
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Eröffnung und Auslosung

If music be the food of love, play on … (W. Shakespeare)

(gd) – Zum 52. Male trifft sich in diesen Tagen die musikalische Jugend der Welt zum friedlichen Wettstreit um die begehrten Preise eines internationalen Instrumentalwettbewerbes in den Fächern Viola und Kontrabass. Und diese Worte des großen englischen Dramatikers W. Shakespeare – Prof. Julius Berger zitierte sie in seiner kleinen Begrüßungsrede – könnten als Motto über diesen musikalischen Wettstreit stehen. In der heutigen Zeit, so Prof. Berger, sind die Menschen mehr denn je „auf der Suche nach einer besseren Welt“ (Karl Popper). Diese Wettbewerbe, in denen sich junge Menschen der verschiedensten Nationen, Kulturen und Sprachen treffen, diskutieren, sich austauschen, freundschaftlich miteinander umgehen und musizieren „bringen ein wenig Licht in die Dunkelheit der Zeit“. Prof. Berger beglückwünschte die Teilnehmer dafür, dass sie ihr Leben der Musik gewidmet haben und somit auch ein wenig die Finsternis in der politischen Welt bekämpfen. „Menschlichkeit und Kunst sind untrennbar“ (Pablo Casals)! Eine kurze Rede, die so typisch Julius Berger war und wohl alle Anwesenden berührte.

Eingeleitet wurde diese organisatorische Eröffnung des 52. Internationalen Instrumentalwettbewerbes Markneukirchen am 04.05.2017 mit der Wettbewerbsfanfare, gespielt vom Blechbläserquintett des Stadtorchesters. Danach begrüßte Bürgermeister Andreas Rubner die Juroren und Teilnehmer dieses Wettbewerbes auf das herzlichste und wünschte ihnen viel Glück und Erfolg. Carola Schlegel stellte im Anschluss die Mitarbeiter des Organisationsbüros vor; und dann kam der spannende Augenblick, in dem Prof. Berger den Buchstaben H aus der Losschüssel zog, mit dem die Auswahlprüfungen beginnen. So müssen also im Fach Viola Aleksandra Hladyniuk aus Polen und im Fach Kontrabass Christoph Haaß aus Deutschland sich als erstes den strengen Ohren der Juroren stellen.

Im Anschluss begrüßte Prof. Berger die einzelnen Jurymitglieder, für die er wie immer warme und freundschaftliche Worte fand.

 

Im Fach Viola sind 58 Teilnehmer angereist, die sich dieser Jury stellen dürfen:

  • Prof. Thomas Selditz (A) Vorsitz
  • Prof. Antonello Farulli (I)
  • Prof. Herbert Kefer (A)
  • Prof. Erich Wolfgang Krüger (D)
  • Prof. Martin Outram (GB)

 

 

  • Prof. Hariolf Schlichtig (D)
  • Prof. Jean-Philippe Vasseur (F)
  • Prof. Danusha Waskiewicz (D)
  • Prof. Barbara Westphal (D)

Im Fach Kontrabass haben sich 39 Teilnehmer gemeldet und dürfen dieser Jury vorspielen:

  • Prof. F.-Martin Grabner (D) Vorsitz
  • Michinori Bunya (J)
  • Prof. Paul Erhard (USA)
  • Prof. Mette Hanskov (DK)
  • Prof. Miloslav Jelinek (CZ)

 

  • Prof. Dorin Marc (Rom)
  • Prof. Thomas Martin (GB)
  • Prof. Barbara Sanderling (D)
    • Prof. Dan Styffe (S

 

Eine abschließende kurze Vorstellung der Musikstadt Markneukirchen durch Bürgermeister Andreas Rubner wurde auch unterstützt durch eine kleine Ausstellung von Handwerksmeister aus Markneukirchen wie Bernd & B. Michael Dölling (Bogenbau), Klaus und Karin Wunderlich (Streichinstrumente), Fa. Hoyer (Bogenbau), Ute Kästner (Geigenbau), Klaus und Frank Schlegel (Geigenbau), Stefan Kreul (Geigenbau) oder Horst Wünsche Zitherbau KG mit Steffen Meinel, die ein reges Interesse bei Teilnehmern und Juroren fand.

 

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