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Concours Instrumental International de Markneukirchen

Hiyoli Togawa (deuxième lauréat 2013)

Le concours instrumental international de Markneukichen a lieu dans un centre de fabrication d'instruments d'orchestre reconnu dans le monde entier. Ici, dans le "coin musical" du Vogtland, on fabrique des instruments de maître depuis 350 ans, dont la qualité est mondialement connue. Le concours est donc le résultat de cette longue tradition encore vivante.

A I'origine il y a une petite compétition entre violonistes dans les années 1950 à 1956. Le Concours a énormément évolué depuis 1966 pour devenir un concours d'importance internationale et il fait partie des concours musicaux renommés de la "WORLD FEDERATION OF INTERNATIONAL MUSIC COMPETITIONS", à GENÈVE
(plus de 100 membres dans le monde entier).

Le concours musical de Markneukirchen est organisé tous les ans, alternativement pour les instruments à cordes ou à vent (deux instruments à chaque fois) et sert à encourager de jeunes instrumentalistes. Le concours jouit d'un niveau artistique élevé et est considéré comme un événement important par le monde musical professionnel. Un bon placement assure presque automatiquement aux participants une entrée dans le milieu international de la musique et il a valeur de label de qualité. Le nombre d'inscriptions toujours croissant est la preuve de sa réputation et de l'attraction qu’exerce le concours international de Markneukirchen sur les participants.

L'attrait énorme du concours est dû en grande partie à son ambiance particulièrement chaleureuse, aux bonnes relations entre l'artisanat et la création artistique. A chaque rencontre, des nouveaux contacts se nouent entre ceux qui maîtrisent et jouent leurs instruments et les fabricants d'instruments de musique à Markneukirchen qui construisent ces instruments de façon artisanale.

Grâce à la participation de personnalités reconnues et compétentes tel le professeur Manfred Scherzer (1985-2003), le professeur Peter Damm, à Dresden (1986-2018, instruments à vent) le professeur Julius Berger, à Augsburg (instruments à cordes, 2003-2018), le professeur Thomas Selditz (depuis 2018) et Prof. Christian Lampert (depuis 2018) en tant que présidents du concours , grâce aussi à d'autres pédagogues de musique et à des artistes de rang en tant que membres du jury international, cette compétition musicale est de plus en plus reconnue sur le plan international. Après le XXXVIII ème concours instrumental international de Markneukirchen en 2003, le Président des instruments à cordes, le professeur Manfred Scherzer, a abandonné son mandat et a été nommé président d'honneur en raison de ses mérites durant des décennies.

Le professeur Kurt Masur , célèbre chef d'orchestre du Gewandhaus de Leípzig pendant des années, assumera le poste d'honneur du patronage du concours en 2005. En 2016 Christian Thielemann assumera le poste d'honneur du patronage du concours. En 2017 Prof. Monika Grütters, ministre d'Etat pour la culture et des médias, patron sera.

Dominik Wagner (1. Preisträger 2015)

Dominik Wagner (premier lauréat 2015)

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Preisträger 2010-2019

2019 - Violoncello & Gitarre

Violoncello

2019LeeYeongKwang Foto EllenLiebner1. YeongKwang Lee
Südkorea
Biografie
YeongKwang Lee wurde am 29. November 1995 in Seoul, Korea geboren. Er war erster Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe, wie dem Eum-Youn Wettbewerb 2007, dem Ewhakyunghang Wettbewerb 2008 und dem Solist Cello Ensemble Wettbewerb 2OO8. Er gewann den Hauptpreis sowie den Preis des koreanischen Ministeriums für Kunst beim TBC Music Wettbewerb 2009. Beim 64. Wettbewerb „Prager Frühling“ 2012 und dem Internationalen Instrumentalwettbewerb Markneukirchen 2013 war er der jüngste Semifinalist. Er gab viele Konzerte in Korea bei der Kumho Cultural Foundation, einige davon 2006 beim Kumho Prodigy Recital und dem Exzellenzkonzert an der Musikhochschule „Hanns Eisler“. Er war Student an der vorbereitenden Abteilung der Korean National University of Arts unter der Leitung von Myung-Hwa Chung und Hyungwon Chang. Durch die Begabtenförderung wurde ihm 2011 die Ehre zuteil, an der Korean National University of Arts angenommen zu werden. Zurzeit studiert er an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ bei Troels Svane (Master of Music). Außerdem blickt er auf Aufführungen mit dem Daegu Philharmonic Orchestra, dem Euroasian Philharmonic Orchestra und dem Incheon Philharmonic Orchestra zurück.
2019Thiele Foto EllenLiebner2. Friedrich Thiele
Deutschland
Biografie
Friedrich Thiele startete durch aktuelle Erfolge beim TONALi-Wettbewerb 2015 in Hamburg (3. Preis und Publikumspreis), sowie beim Wettbewerb „Ton und Erklärung“ in München 2017 (1. Preis), eine internationale Karriere. In Folge der Wettbewerbe gastierte er als Solist bei dem Orchester des Nationaltheaters Brasília, der Bremer Kammerphilharmonie, dem Münchner Rundfunkorchester, dem „Orquesta Sinfónica Simón Bolívar“ in Caracas und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Prag in Wiesbaden. Seit 2016 ist Friedrich Thiele Student in der Klasse von Wolfgang Emanuel Schmidt in Weimar. Er wird durch die Deutsche Stiftung Musikleben gefördert und spielt ein französisches Cello aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds. Friedrich Thiele spielte solistisch bereits in vielen großen Konzerthäusern und bei verschiedenen Festi-vals, u.a. im Mariinsky-Theater Sankt Petersburg, der Elbphilharmonie und Laeiszhalle Hamburg, dem Gasteig in München, beim „Heidelberger Frühling“ und dem „Vadim Repin Trans-Siberian Art Festival“.
2019Thorell Foto EllenLiebner3. Daniel Thorell
Schweden
Biografie
Daniel Thorell ist ein 21-jähriger Cellist aus Stockholm, Schweden. Er ist Preisträger von sieben interna-tionalen Wettbewerben, darunter dem Rovere D’oro, Italien 2017, Øresunds Soloist, Dänemark 2018 und dem EMCY Prize für außergewöhnliche Leistungen. Als Solist hat Daniel Thorell mit vielen großen Orchestern in Schweden zusammen gespielt, wie mit The Royal Stockholm Philharmonic, dem Swedish Radio Symfony Orchestra und dem Gothenburg Symphony Orchestra. Aktuell absolviert er das letzte Jahr seines Bachelorstudiums bei Professor Torleif Thedéen. Daniel Thorell spielt ein G. B. Bodio-Cello aus dem Jahr 1820, welches ihm von der “Järnåker” Foundation geliehen wurde.

Gitarre

2019HaoYang Foto EllenLiebner2. Hao Yang
China
Biografie
Hao Yang, 19 Jahre alt, ist eine chinesische Gitarristin. Seit 2014 studiert sie am Curtis Institute of Music in Philadelphia bei den renommierten Gitarristen David Starobin und Jason Vieaux. Hao Yang trat bereits als Preisträgerin zahlreicher Gitarrenwettbewerbe in Erscheinung. Sie erzielte 2018 den vierten Platz beim renommierten GFA Concert Artist Wettbewerb und belegte den ersten Platz beim GFA International Youth Wettbewerb in der Klasse „Senior“. Weiterhin ging sie als erste Preisträgerin beim 7. Internationalen Gitarrenwettbewerb „Andres Segovia“ sowie beim GFA Concert Artist Wettbewerb in den Klassen „College“ sowie „High school“ hervor. Hao Yang erhielt Einladungen für Auftritte bei Musikveranstaltungen, wie dem Internationalen Gitarrenfestivals in Cleveland, Pana-ma und Peking. Ihre Konzerttätigkeit führte sie in die bedeutendsten Spielstätten, wie Kimmel Center, Miller Theatre, Princeton Sound Kitchen und Subculture New York. Als Kammermusikerin debütierte Hao Yang in der Carnegie Hall im Jahr 2015 mit der Premiere des Werkes ‘Talking Guitars’ des renom-mierten Komponisten Paul Lansky. In Zusammenarbeit mit dem Label Bridge Records Inc., welches mit dem Grammy ausgezeichneten wurde, nahm Hao Yang Kammermusik von Paul Lansky und Poul Ru-ders auf.
2019Pisanello Foto EllenLiebner3. Damiano Pisanello
Schweiz
Biografie
Damiano Pisanello, erhielt seinen ersten Gitarrenunterricht bei Miguel Charosky in Genf. Seit 2010 studiert er an der HSM Basel in der Gitarrenklasse von Pablo Márquez. 2018 machte er den Masterabschluss. Neben dem Studium der romantischen Gitarre liegt sein größtes Interesse in der Interpretation der zeitgenössischen Musik sowie in der Kammermusik, so spielt er in diversen Ensembles. Damiano Pisanello ist mehrfacher Preisträger des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerbs, so trat er 2009 als Solist mit dem Zürcher Kammerorchester auf. Des Weiteren erhielt er den 1. Preis beim European Guitar Teacher Association EGTA Wettbewerb, dem Lion’s Club Wettbewerb, den 3. Preis beim Internationalen Ligita Gitarrenwettbewerb in Liechtenstein, den 2. beim Internationalen Budapest Gitarrenwettbewerb sowie den 1. Preis beim Internationalen Sevilla Gitarrenwettbewerb. Er nahm an diversen Meisterkursen teil, u.a. bei Paolo Pegoraro, Alvaro Pierri, Oscar Ghiglia, Marco Socias und Paul Galbraith.
2019Sidoo Foto EllenLiebner3. Zsombor Attila Sidoo
Ungarn
Biografie
Zsombor Sidoo ist unumstritten einer der vielversprechendsten Gitarristen seiner Generation. Trotz seines jungen Alters erregte er bei vielen Wettbewerben die Aufmerksamkeit der internationalen Jury ebenso wie die der Zuschauer. Er gewann bereits zahlreiche Wettbewerbe, darunter den 15. „Enrico Mercatali” Wettbewerb (Gorizia), den internationalen Gitarrenwettbewerb „Ida Presti” (Samobor) und den 10. Oberhausener Gitarren-Wettbewerb. Daneben erzielte er den zweiten Platz beim 11. J. K. Mertz Wettbewerb (Bratislava). Seine regelmäßige Konzerttätigkeit führt ihn in die verschiedensten Konzertsäale Europas, wie den Ehrbarsaal in Wien, das Mozarthaus in Augsburg und die Fricsay Hall in Szeged. Zsombor wurde 1997 geboren. Als Jungstudent erhielt er an der Franz Liszt Musikakademie in Budapest eine frühe Prägung von József Eötvös. Seit 2013 studiert er mit Paolo Pegoraro an der Universität für Musik und Performance Arts in Graz, bis 2015 als ein Student der Vorbereitungsklasse, seither in der Bachelorklasse. Aufgrund seines Interesses für musische Komposition hatte er das Privileg, von Beat Furrer unterrichtet zu werden und zusätzlich mit Cantando Admont und Mats Scheidegger zusammenzuarbeiten, um Furrers und Solages Musik in der Otto Wagner Kirche in Wien aufzuführen. 2016 erhielt er das „Begabtenstipendium der Stadt Graz”.

2018 - Flöte & Fagott

Flöte

FL Foto Rute Fernandes klein1. Rute Fernandes
Portugal
Biografie
In Guimarães, Portugal geboren, studierte Rute Fernandes an der Professional and Artistic School of Vale do Ave bei Joaquina Mota und Elisa Trigo. Als Stipendiatin der Calouste Gulbenkian Foundation absolvierte Rute ihr Studium an der Genfer Uni-versität für Musik bei Michel Bellavance und Serge Saitta (Barockflöte) und schloss ein Masterstudium im Fach Orchester an der Hochschule Luzern im Fachbereich Musik bei Sarah Rumer und Nicola Maz-zanti (Piccolo) mit höchster Auszeichnung ab. Während Ihrer Karriere wurde sie Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe, wie dem Edwin-Fischer Wettbewerb, dem Concours National d'Éxécution Musicale de Riddes (Schweiz), der International Flute Competition Jastrzebie-Zdrój (Polen) sowie dem dritten National Contest for Winds of La Salette. Als Solistin hatte sie Auftritte in Portugal und der Schweiz. Sie komplettierte ihre Ausbildung mit Meisterkursen, unter anderem bei Emmanuel Pahud, Barthold Kuijken, Denis Bouriakov, Sarah Rumer, Riccardo Ghiani und Felix Renggli. Rute ist Mitglied des Ensembles Made in Trio, welches von David Dias da Silva (Klarinette) und Sinforo-sa Petralia (Klavier) komplettiert wird und mit Anton Kernjak, Claudio Martinez, François Benda, Mi-chel Bellavance, Sarah Rumer und Sergio Azzolini gearbeitet hat. Das Trio ist Preisträger der Chieri In-ternational Chamber Music Competition 2017, der Marianne und Curt Dienemann Stiftung 2015, der Orpheus Chamber Music Competition 2015. Außerdem waren sie Finalisten der Concert Artist Guild Competition 2016 in New York. Eine Erwähnung verdient darüber hinaus auch Rute Fernandes Teilnahme bei den Festivals KlangBasel, der Schweizerischen Stiftung für Junge Musiker, der Mimiko Konzerte, dem Schweizer Kammermusik Festival in Adelboden (Schweiz), dem Internationalen Musikfestival in Primavera (Portugal) sowie dem Amici della Musica in Trapani und dem Amici della Musica in Alcama, Sizilien. Als Orchesterspielerin ist Rute dem Verbier Festival Chamber Orchester, dem Verbier Orchester, beim Schleswig-Holstein Musikfestival, dem Schweizer Jugend Sinfonie Orchester, dem Jugendorchester der Europäischen Union (Sommerschule) und als Vertretung für das Gulbenkian Orchestra, das Or-chestre de la Suisse Romande und das Tonhalle Orchester Zürich aktiv. Rute Fernandes ist Soloflötistin der Züricher Philharmonie.
FL Foto Joidy Blanco klein2. Joidy Blanco
Venezuela
Biografie
Die 1992 in Venezuela geborene Flötistin Joidy Blanco erhielt 2001 ihren ersten Musikunterricht am Jugendmusikinstitut in Montalban. Von 2005 bis 2010 war sie Studentin am Simon Bolivar Musikkonservatorium bei Prof. Jose Garcia. Danach wechselte sie an das Conservatoire national supérieur de musique et de danse in Lyon, wo sie bei M. Philippe Bernold studiert. Derzeit studiert sie an der Haute Ecole de Musique in Genf bei M. Jacques Zoon. Joidy hat in den vergangenen Jahren bei Musikwettbewerben wiederholt auf sich aufmerksam gemacht.
2018Tomaschitz3. Stefan Gottfried Thomaschitz
Österreich
Biografie
Stefan Gottfried Tomaschitz wurde am 16. Juni 1994 in Leoben geboren. Er studiert seit 2008, zuerst im Hochbegabtenlehrgang, 2009-2012 im Vorbereitungslehrgang und seit dem Wintersemester 2012/13 als ordentlicher Student das „Konzertfach Flöte“ bei Nils-Thilo Krämer an der Kunstuniversität Graz (KUG). Seit dem Wintersemester 2015/16 studierte er nun bei Erwin Klambauer. Außerdem erhält er seit Sommer 2013 regelmäßigen Unterricht am Piccolo von Raphael Leone in Wien. Seit dem Winter-semester 2017/18 erhält er auch Piccolounterricht von Karin Bonelli an der KUG. Sein Bachelorstudium im „Konzertfach Flöte“ schloss Stefan im Juni 2016 mit einstimmiger Auszeichnung an der KUG ab. Stefan studiert nun im Masterstudium das „Konzertfach Flöte“ an der Kunstuniversität Graz. Derzeit absolviert er ein Auslandssemester an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar, in der Klasse von Wally Hase (Flöte) und Benjamin Plag (Piccolo). Seine rege Konzerttätigkeit als Solist, im Orchester und als Kammermusiker sowie im Rahmen von Mu-sikvermittlung führte Stefan neben Österreich und Deutschland auch nach Italien, Slowenien, Ungarn, Litauen, Rumänien, Holland, Großbritannien und in die Slowakei. Stefan spielte im Oktober 2016 das „Koncert for Fløjte og Orkester“ von Carl Nielsen mit dem Orchester der Johannes-Kepler-Universität Linz und dem Starvanger Amateur Orchester. Im August 2016 war er Solist der „20. Sommerphilharmo-nie Leoben“ und spielte mit der „Pannonischen Philharmonie“, unter der Leitung von Professor Alois Hochstrasser, das „Konzert für Flöte und Orchester in G-Dur, KV 313“ von W.A. Mozart. Stefan wurde im September 2016 mit einem Sonderpreis und Stipendium des „Internationalen Kam-mermusikfestivals ‚Allegro Vivo‘ Austria“, für die Interpretation von „Chant de Linos“ von André Jolivet ausgezeichnet. Im Oktober 2015 erreichte Stefan Tomaschitz mit seinem Flötentrio beim „16. Interna-tionalen Friedrich-Kuhlau-Flöten-Wettbewerb“ in Uelzen (Deutschland), in der Kategorie für 3 und 4 Flöten, einen 3. Preis und den Sonderpreis der Jury über alle Kategorien für „die beste Interpretation eines Werkes von Friedrich Kuhlau“. Mit seinem Flötentrio ist Stefan auch im Rahmen von „Life Music Now“ seit Frühjahr 2015 in Graz tätig. Seit Frühling 2017 ist Stefan Soloflötist und Piccoloflötist im Gustav Mahler Jugendorchester (GMJO) und spielte dort bereits unter Daniel Harding, mit Christian Gerhaher als Solist. Seit Mai 2017 ist Stefan Substitut bei den „Wiener Symphonikern“ und seit Winter 2016 ist er auch Substitut im ORF Radiosin-fonieorchster Wien (RSO Wien) und durfte dieses unter anderem bereits auf einer China-Tournee (Januar 2017) als Piccoloflötist begleiten. Von Sommer 2015 bis Frühling 2017 war er Flötist und Picco-loflötist im Jugendorchester der Europäischen Union und spielte dort unter Dirigenten wie Vasily Pet-renko, Xian Zhang und Gianandrea Noseda sowie mit Solisten wie Diana Damrau, Angela Georghiu und Alisa Weilerstein. Außerdem war Stefan ab 2012 Solopiccoloflötist und von 2015 bis 2017 Erster Soloflö-tist im Wiener Jeunesse Orchester (WJO) und spielte dort unter der Leitung von Chefdirigent Herbert Böck, Johannes Wildner, John Axelrod und Daniel Meyer. Stefan ist mehrfacher Landes-, Bundessieger und Sonderpreisträger (div. CD-Produktionen und Meis-terkurse; Jeunesse Orchestercamp Salzburg unter Kevin John Edusei) bei Prima la Musica, sowohl als Solist als auch mit Kammermusik. Von 2006-2009 war er (Piccolo-)Flötist und Solist des Internationalen Jugendsinfonieorchesters Stei-ermark-Litauen unter der Leitung von Maestro Saulius Sondeckis. 2009 spielte er beim Wiener Phil-harmoniker Projekt Steiermark-Salzburg mit einem Konzert im Rahmen der Salzburger Festspiele (Be-treuung: Günter Federsel). 2007-2010 war er Solist des Steirischen Kammermusikfestivals Admont. Meisterkurse besuchte er unter anderem bei Barthold Kuijken, Silvia Careddu, Wally Hase, Michael Martin Kofler, Martin Belič und Vanessa Latzko.

Fagott

2018Spranger1. David Spranger
Deutschland
Biografie
David Spranger bekam seinen ersten Fagottunterricht im Alter von 13 Jahren bei Manfred Beyer (Staatskapelle Weimar) am Musikgymnasium Schloss Belvedere in Weimar. Später war er Jungstudent bei Prof. Frank Forst an der Hochschule für Musik. Schon früh förderte die aktive Teilnahme an Meisterkursen von Albrecht Holder, Klaus Thunemann, Eckart Hübner, Georg Klütsch, Dag Jensen und Sergio Azzolini seine musikalische Ausbildung. Solistisch trat er mit der Jenaer Philharmonie und der Staatskapelle Weimar auf. Ab 2008 studierte er an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar bei Prof. Frank Forst und wurde in dieser Zeit als Stipen-diat in die „Hans und Eugenia Jütting“ - Stiftung Stendal sowie die Oscar und Vera Ritter-Stiftung auf-genommen. Außerdem ist er Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe. 2011/12 absolvierte er ein einjähriges Auslandsstudium bei Prof. David Tomas in Barcelona, Spanien und studierte daraufhin bei ihm an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. Ab Oktober 2014 setzte er sein Masterstudium bei Prof. Georg Klütsch an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln fort. David Spranger war langjähriges Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie. Er war zwei Spielzeiten als stellvertretender Solofagottist im Beethoven Orchester Bonn tätig bevor er in der Spielzeit 2015/16 Solofagottist im Rotterdam Philharmonic Orchestra wurde. Als Gast spielt er regelmäßig im NDR Elbphilharmonie Orchester, der Dresdner Philharmonie, dem Royal Philharmonic Orchestra London sowie im Gürzenich-Orchester Köln, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg und der Deut-schen Kammerphilharmonie Bremen. Neben verschiedenen kammermusikalischen Tätigkeiten unterrichtet David Spranger auch im Rahmen der Rotterdam Philharmonic Codarts Academy.
2018Cellacchi2. Andrea Cellacchi
Italien
Biografie
Andrea Cellacchi, geboren in Rom 1997, stammt aus einer Musikerfamilie. Er begann im Alter von 10 Jahren Fagott zu spielen. Mit 16 Jahren absolvierte er sein Studium am Conservatory of Latina „Ottori-no Respighi“, Italien mit höchster Auszeichnung. Mit 18 Jahren erreichte er internationales Ansehen, nachdem er den ersten Preis beim zehnten „Aeolus“ Wettbewerb in Düsseldorf und als erster Italiener überhaupt, den ersten Preis beim „Muri“ Wettbewerb in der Schweiz gewonnen hat. Außerdem gewann er den Premio Abbado Award 2015 und war erster Preisträger der Internationalen Fagottwettbewerbe „Audimozart“ 2016, „G. Rosini“ in Pesaro und „Città di Chieri“. 2017 erhielt er den „Antonin Reicha“ Preis während der Internationalen Sommerakademie in Wien. Mit 15 wurde er für die „Accademia Nazionale di Santza Cecilia“ in Rom zugelassen, wo er den Fagottmeisterkurs von M. Francesco Bossone besuchte. Weiterhin nahm er an Meisterkursen von Deg Jensen, Matthias Ràcz, Klaus Thunemann, Heinz Holliger, Carlo Colombo, Stefano Canuti, Giorgio Mandolesi, Ole Kristian Dahl, Giorgio Versiglia teil. Derzeit besucht er den Master Studiengang Music Performance an der Zürcher Hochschule der Künste in der Klasse von Matthias Ràcz. Im Alter von 19 Jahren wurde er erster Fagottist im Konzerthausorchster Berlin, dirigiert von Iván Fischer, mit welchem er in großen Hallen, wie dem Konzerthaus, der Philharmonie in Berlin sowie der Elbphilharmonie in Hamburg spielen konnte. Er trat als Solist mit den Münchner Symphonikern, dem Izmir Staatssymphonieorchester, der Meinin-ger Hofkapelle, den Düsseldorfer Symphonikern, der Argovia Philharmonic, der Bad Reichenhaller Philharmonie, dem Haydn Orchester von Bolzano und Trento und dem Orchester von Teatro Lirici in Cagliari auf. Er spielte mit Orchestern, wie dem Orchestra della Svizzera italiana, dem Orchester dell´Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom, der Filarmonica del Tetro Regio und dem Orchestra Filarmonica in Turin, unter der Leitung der Dirigenten A. Pappanu, G. Noseda, D. Rustioni. Außerdem nahm er an bemerkenswerten Konzertensaisons und europäischen teil, wie etwa dem „Rome Chamber“ Musikfestival, dem „Encuentro de Música de Santander“ und dem „Campus Rhein-Main Festival“ in Frankfurt, bei welchem er mit Künstlern, wie A. Cabonare, G. Pallari, L. Dutton, H. Schellenberger, A. Adorian, E. Brunner, L. Borrani, L. Navarro, M. Ràcz und R. Vlatkovic gespielt hat. 2016 wurde ihm die Medaille des italienischen Abgeordnetenhauses als Anerkennung für sein Talent verliehen.
2018Theo Plath3. Theo Plath
Deutschland
Biografie
Theo Plath ist erster Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe und konzertiert solistisch mit bedeutenden Orchestern in Deutschland und dem Ausland. Als gefragter Kammermusiker ist er re-gelmäßiger Gast renommierter Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Davos Festival und den „Spannungen“ in Heimbach und musiziert dort mit Musikern wie Lars Vogt, Christian Tetzlaff, Antje Weithaas, Vilde Frang und Maximilian Hornung. Außerdem ist er Mitglied des Monet-Bläserquintetts. 2015 erschien seine erste CD, auf der mit Ramón Ortega Quero, Sebastian Manz und Marc Gruber die Sinfonia concertante von W. A. Mozart zu hören ist. Zurzeit studiert Theo Plath im Master bei Prof. Dag Jensen an der HMT München. Regelmäßig engagiert er sich bei der Initiative „Rhapsody in School“ und vermittelt seine Begeisterung für klassische Musik an Schüler in ganz Deutschland. Im Jahr 2018 ist Theo Plath Solofagottist der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern.

2017 - Viola & Kontrabass

Viola

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1. Diyang Mei
China
Biografie
Diyang Mei begann seine Violinausbildung mit fünf Jahren. Ab 2005 besuchte er die an das Central Conservatory of Music angegliederte Schule mit dem Hauptfach Viola in der Klasse von Prof. Shaowu Wang. Bereits in dieser Zeit erhielt er mehrere Stipendien und gewann zahlreiche internationale Preise.

Er spielte mit zahlreichen Sinfonieorchestern und besuchte Meisterkurse u.a. bei Hariolf Schlichtig, Matthias Buchholz, Pinchas Zukerman, Nobuko Imai, Roberto Diaz, Günter Pichler und Valentin Erben. Im Oktober 2012 wurde Diyang Mei als Vertreter der chinesischen Musikervereinigung gewählt. Im Dezember desselben Jahres gewann er den Preis des Central Conservatory of Music. Seit 2014 studiert Diyang Mei bei Prof. Hariolf Schlichtig an der Hochschule für Musik und Theater München. Seit 2016 ist er Stipendiat bei der Yehudi Menuhin Stiftung Live Music Now München e.V..

Zu Seinen wichtigsten Auszeichnungen zählen u.a. der Erste Preis beim Nationalen Violawettbewerb in Peking/China 2007, der Erste Preis und ein Sonderpreis beim 10. Internationalen Viola- und Violoncellowettbewerb in Villa de Llanes, Spanien 2008, der Erste Preis beim Wettbewerb für Streichquartett der 8. Tagung der chinesischen Musik "Jinzhong" 2011, der Erste Preis und weitere Auszeichnungen beim IVC Young Artist Competition in Rochester 2012, der Erste Preis beim Polnischen Internationalen Musikfestival in Pila 2012, der Erste Preis beim 19. Internationalen Brahms Musikwettbewerb für Viola in Österreich 2012, der Erste Preis beim Gasteig-Musikwettbewerb in München 2015 sowie der Erste Preis und der Preis der Freunde Junger Musiker beim Internationalen Max Rostal Musikwettbewerb für Viola in Berlin 2015.
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2. Karolina Errera
Russland
Biografie
Karolina Errera begann von früher Kindheit an, Musik zu lernen. Ihr erstes Instrument war die Violine, erst danach die Viola. Von 1999 bis 2011 studierte sie an der Zentralen Musikschule des Moskauer Tschaikowsky Konservatoriums in der Klasse von Maria Sitkovskaya. Seit 2011 ist sie Studentin an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Prof. Willfried Strehle.

Die junge Bratschistin ist vielfache Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe. 2009 gewann sie einen 2. Preis beim Internationalen Wettbewerb für junge Musiker in Moskau. 2013 erspielte sie sich einen Sonderpreis beim Internationalen Yuri Bashmet Viola-Wettbewerb in Moskau, sowie einen 1. Preis beim Internationalen Jan Rakowski Viola-Wettbewerb in Polen.

Bereits als Schülerin konzertierte sie als Solo-Bratschistin mit verschiedenen Kammer- und Jugendsinfonieorchestern und gab Konzerte in Russland und Europa. Seit 2012 hat sie regelmäßig an verschiedenen Musikfestivals und Meisterklassen, wie dem Verbier Festival, dem „Chamber Music Connects the World“ Festival der Kronberg Academy, der Internationalen Sommerakademie Mozarteum und dem Prades Pablo Casals Festival teilgenommen. Karolina Errera hat mit renommierten Musikern wie Torleif Thedéen, Christian Tetzlaff, Gidon Kremer und Steven Isserlis zusammengearbeitet. Auf Empfehlung der Deutschen Stiftung Musikleben nahm sie 2014 an der Kammermusik-Akademie des Heidelberger Frühlings teil.

Von 2008 bis 2010 wurde sie mit einem Stipendium und Konzerten durch die Vladimir Spivakov-Wohltätigkeitsstiftung gefördert. Seit 2014 wird sie von der Deutschen Stiftung Musikleben mit Konzertauftritten gefördert.

So spielte sie im Frühjahr 2015 beim Preisträgerkonzert des 23. Wettbewerbs des Deutschen Musikinstrumentenfonds im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg und beim Konzert am Vorabend zur Kuratoriumssitzung der Deutschen Stiftung Musikleben in den Deichtorhallen Hamburg. Im Mai 2015 umrahmte sie auf Vorschlag der Stiftung musikalisch das Staatsbankett zu Ehren des Präsidenten des Staates Israel im Schloss Bellevue in Berlin.

Als Preisträgerin des 22. Wettbewerbs des Deutschen Musikinstrumentenfonds stellt ihr die Deutsche Stiftung Musikleben seit Februar 2014 leihweise eine Viola von Haiko Seifert, Plauen 2010, aus dem Besitz der Deutschen Stiftung Musikleben zur Verfügung.

Seit Dezember 2015 ist Karolina in der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker.
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3. Sejune Kim
Südkorea
Biografie
Sejune Kim begann mit sechs Jahren Geige zu spielen. Später wechselte er zur Bratsche. Sejune Kim erhielt zahlreiche Preise, wie den Ersten Preis beim 9. Jan Rakowski Viola-Wettbewerb in Polen, einen Zweiten Preis des Hindemith Wettbewerbs der Viola-Stiftung Walter Witte (bei gleichzeitiger Nichtvergabe des Ersten Preises) in Frankfurt am Main und den dritten Preis beim Max Rostal Wettbewerb 2015 in Berlin. Im gleichen Jahr gewann er den 23. Wettbewerb des Instrumentenfonds der Deutsche Stiftung Musikleben im Fach Viola. Er spielt auf einer Bratsche von Stephan von Baehr 2009, Paris.

Mit seinem Abel Quartett gewann Sejune Kim den 2. Preis beim August-Everding-Wettbewerb im Fach Streichquartett 2014 in München und den 1 .Preis beim Joseph Haydn Wettbewerb 2015 in Wien, Österreich. Im selben Jahr gewann er den 2. Preis beim Kammermusikwettbewerb Lyon sowie den 3. Preis beim Genfer Wettbewerb im Fach Streichquartett.

Sejune Kim spielte als Solist u. a. mit dem Konzerthausorchester Berlin, dem Milton Keynes Orchester, dem Philharmonischen Orchester Baden Baden, dem Jugend Orchester Baden Baden, dem Seoul Symphony Orchester und dem GMMFS Orchester sowie zusammen mit bekannten Musikern wie Natalia Gutman, Kolja Blacher, Mischa Maisky, Hannah Chang und den Sejong Soloists.

Er ergänzte seine Ausbildung durch die Meisterkurse bei Nobuko Imai, Hartmut Rohde, Friedemann Weigle, Gath Knox, Vincent Royer, Lawrence Dutton, Tobi Apple, Rainer Schmidt, Eberhard Feltz, Heime Müller und beim Cuarteto Casals.

Nach dem Bachelorstudium studierte Sejune Kim im Masterstudiengang an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ bei Prof. Tabea Zimmermann. Anschließend studierte er parallel Solo-Master an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Hartmut Rohde und gemeinsam mit seinem Streichquartett an der HfMT München bei Prof. Christoph Poppen und Prof. Hariolf Schlichtig. Zurzeit setzt er sein Studium an der HfMTM Hannover bei Prof. Volker Jacobsen fort.

Kontrabass

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1. Andreas Ehelebe
Deutschland
Biografie
Andreas Ehelebe wurde 1994 in Wernigerode geboren und erhielt seit frühester Kindheit Klavierunterricht.

Im Alter von elf Jahren wechselte er zum Kontrabass und wurde zunächst von Andreas Nettels, später bei Prof. Frithjof-Martin Grabner an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig unterrichtet. In dieser Zeit gewann Andreas mehrfach Preise beim Bundeswettbewerb “Jugend Musiziert” in den Kategorien “Kontrabass Solo” und “Duo Streichinstrument/Klavier” und sammelte erste Orchestererfahrung im Landes- und Bundesjugendorchester. Weitere Orchestererfahrung erlangte er in der Jungen Deutschen Philharmonie, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, dem SWR Sinfonieorchester Freiburg Baden-Baden, der Orchesterakademie des Schleswig-Holstein Musikfestivals und künftig im Gustav Mahler Jugendorchester sowie in der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker.

Beim Deutschen Musikwettbewerb 2015 wurde Andreas Ehelebe mit einem Stipendium ausgezeichnet und wirkt in der Saison 2016/2017 in der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler mit. Außerdem erhielt er beim Internationalen Bodensee Musikwettbewerb Überlingen 2015 und beim Internationalen Instrumentalwettbewerb Markneukirchen 2017 jeweils einen 1. Preis.

Andreas Ehelebe wird gefördert durch die Märkische Kulturkonferenz, den Richard-Wagner Verband, die Oscar und Vera Ritter Stiftung und die Studienstiftung des Deutschen Volkes.

Seit dem Wintersemester 2013/2014 ist er als Student an der Hochschule für Musik Nürnberg eingeschrieben, wo er von Prof. Dorin Marc unterrichtet wird.
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2. Maria Krykov
Finnland
Ungarn
Biografie
Die finnische Bassistin Maria Krykov begann ihre Ausbildung bei Lasse Lagercrantz an der Sibelius-Akademie in Helsinki. Nach einigen Jahren an der Folkwang Universität der Künste schloss sie ihr Bachelor-Studium an der HfM "Hanns Eisler" bei Prof. Matthew McDonald ab, wo sie derzeit ihr Master-Studium absolviert.

Als langjähriges Mitglied, sowie als Solo-Bassistin des EUYO sammelte sie früh Erfahrungen im Orchesterspiel. Von 2012-2013 war Maria Krykov Praktikantin im Gürzenich-Orchester Köln und begann 2016 mit der Ferenc-Frischey-Orchesterakademie. Des Weiteren spielte sie im Royal Concertgebouw Orchester in Amsterdam und als Solo-Kontrabassistin im Mahler Chamber Orchestra.

Als Kammermusikerin war sie zu Gast beim Kuhmo Chamber Music Festival seit 2012, sowie bei Festivals in Helsinki und Sysmä.

Maria Krykov stand in Semifinale des ARD Wettbewerbes 2016, gewann einen 2. Preis beim Internationalen Sperger Wettbewerb 2016 und wurde erste Preisträgerin des 1. Internationalen Kontrabass Wettbewerbs Ankara 2015.
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3. Indivara Stivín
Tschechische Republik
Biografie
Indi Stivín wurde 2001 in Prag in eine musikalische Familie geboren. Er begann sehr früh Klavier und Geige zu spielen. Im Alter von 9 Jahren entdeckte er seine Liebe zum Kontrabass wegen dessen tiefen und beruhigenden Klanges und begann neben dem Spiel auf diesem Instrument auch eigene Kontrabass-Kompositionen zu schreiben. Indi Stivín studiert bei Dalibor Tkadlčík, dem Solobassisten der Staatsoper Prag und nimmt Privatunterricht mit Jan Krigovsky in Senec, Slowakei. Er gewann bereits zahlreiche nationale und internationale Preise. Dazu gehören erste Preise bei internationalen Kontrabasswettbewerben in Blatna, Tschechische Republik (2012, 2014, 2016), in Wroclaw, Polen (2013), in Banska Bystrica, Slowakei („Carl Ditters von Dittersdorf“, 2013, 2014, 2015, 2016), in Ostrava, Tschechische Republik („PRO BOHEMIA“, 2015) und in Holice, Tschechische Republik („František Černý und Jan Geissel“, 2016). Außerdem erhielt er einen Sonderpreis für außergewöhnliche Musiker unter 17 Jahren beim "Victor Dijon de Monteton Award" Zürich, Schweiz.

2016 - Horn & Tuba

Horn

2016 Horn DiasMoreira
2. Luís Duarte Moreira
Portugal
Biografie
Luís Duarte Moreira wurde in Paços de Ferreira geboren. Im Jahr 2005 begann er sein Hornstudium bei Hélder Vales, das er mit Auszeichnung abschloss. Als bester Absolvent wurde er mit dem «Dr.ª Manuela Carvalho-Preis» ausgezeichnet. Im Anschluss legte er 2015 seinen Bachelor-Abschluss bei Bohdan Sebestik, Abel Pereira und Nuno Vaz ab.

Luís Duarte Moreira besuchte Meisterkurse bei den bedeutendsten Hornisten wie Radovan Vlatkovich, Abel Pereira, José Bernardo Silva, David Johnson, Ricardo Matosinhos, Bruno Rafael, Paulo Guerreiro, David Thompson, Szabolcs Zempléni, Will Sanders, Kerry Turner, Frøydis Ree Wekre, Rodolfo Epelde Cruz und Jeff Nelsen.

Er wurde beim internationalen Wettbewerb «Terras de La-Salette» (2012 und 2014) mit dem ersten Preis ausgezeichnet. 2012 war er Mitglied des Fundação Orquestra Estúdio, dem Orchester der Kulturhauptstadt 2012. Darüber hinaus spielte er in mehreren Jugendorchestern (ARTAVE Orchestras, APROARTE Orchestra, ESMAE Orchestra, Landesjugendorchester Bremen, Galicia Youth Symphony Orchestra, Gulbenkian Youth Orchestra) und auch regelmäßig im Porto Symphony Orchestra, dem Gulbenkian Orchestra, dem Galicia Symphony Orchestra, dem Lisbon Metropolitan Orchestra und bei der Portuguese Symphonic Band. Zurzeit studiert er im Masterstudiengang an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Marie-Luise Neunecker, unterstützt durch ein Stipendium der Calouste Gulbenkian Foundation.
2016 Horn GomezNaval
2. Nicolás Gómez Naval
Spanien
Biografie
2016 Horn Dudler
3. Ivo Dudler
Schweiz
Biografie
Ivo Dudler begann im Alter von 12 Jahren mit dem Hornspiel bei Enrico Cerpelloni an der Musikschule Goldach. 2011 wechselte er an die Zürcher Hochschule der Künste, wo er bei Mischa Greull zwei Jahre Jungstudent war, bevor er 2013 in die Hornklasse von Prof. Christian-Friedrich Dallmann an der Universität der Künste Berlin aufgenommen wurde und dort sein Bachelorstudium begann. Neben der Teilnahme an verschiedensten Meisterkursen, u.a. bei Hermann Baumann, Szabolcs Zempleni, André Cazalet und Raimund Zell, ist er auch in verschiedenen Orchestern aktiv. Ivo Dudler ist Mitglied des Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchesters und spielte im Schleswig-Holstein Festival Orchester 2014; 2015 hat er außerdem in Projekten der Jungen Deutschen Philharmonie mitgewirkt. Auch bei Solowettbewerben war er erfolgreich – Ivo Dudler ist Studienpreisträger des Migros Kulturprozent und hat 2. Preise beim Lions Musikwettbewerb und beim Schweizer Jugendmusikwettbewerb erspielt. Er musiziert regelmäßig in Kammermusikensembles, sei es im Rahmen des Kammermusikunterrichts an der Hochschule oder bei Kursen speziell für Kammermusikensembles, an welchen er teilgenommen hat. Durch eine regelmäßige Aushilfstätigkeit, sowohl mit dem modernen Horn als auch mit Naturhorn, bei Orchestern in der Region Berlin wie der Kammerakademie Potsdam, dem Concerto Brandenburg (auf historischen Instrumenten), dem Deutschen Kammerorchester Berlin und vielen weiteren, sammelt er wertvolle Orchestererfahrungen. Von September bis Dezember 2015 war Ivo Dudler Akademist im Orchester der Komischen Oper Berlin, bevor er Anfang 2016 zur Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker wechselte.

Tuba

2016 DosSantosCosta
2. Henrique Dos Santos Costa
Portugal
Biografie
Henrique Dos Santos Costa stammt aus dem kleinen portugiesischen Dorf Alcochete. Er begann seine musikalische Ausbildung im Jahr 2007 an der Musikschule des Nationalkonservatoriums in Lissabon. Von 2011 bis 2014 studierte er bei Adélio Carneiro an der National Superior Orchestral Academy of Metropolitana in Lissabon. Gegenwärtig ist er Student von Anne Jelle Visser in Zürich, gefördert durch ein Stipendium der Calouste Gulbenkian Stiftung.

Er war mehrfacher Preisträger beim nationalen Bläserwettbewerb “Terras de La Sallette” in Oliveira de Azeméis (Portugal), war Semifinalist beim ITEC International Tuba Competition in Linz (Österreich) und beim internationalen Blechbläserwettbewerb in Gdansk (Polen).

Henrique Dos Santos Costa spielte im Youth Symphony Orchestra Lissabon, dem portugiesischen Jugendorchester “Momentum Perputuum”, dem Metropolitan Orchestra Lissabon, Metropolitan Symphony Orchestra Lissabon, dem Allgarve Orchestra, dem Gulbenkian Orchestra, Orchestra XXI und dem Wind Orchestra of the European Union. Solistitsch trat er mit dem Wind Orchestra of Metropolitana und in einem Recital am Calouste Gulbenkian Conservatorium in Aveiro (Portugal) auf.
2016 Lukacs
3. Gergely Lukács
Russland
Biografie
Gergely Lukács wurde 1995 in Keszthely (Ungarn) geboren. Er begann seine musikalische Ausbildung an der Musikschule „Erkel Ferenc“ in Zalaszentgrót bei Attila Johann. Sein Weg führte in anschließend zu Gábor Adamik an der Béla Bartók Akademie in Budapest. Gegenwärtig studiert er an der Franz Liszt Musikakademie Budapest bei László Szabó. GergelyLukács nahm an Meisterkursen bei Øystein Baadsvik, Sergio Carolino, Andreas Hofmeir, Dirk Hirthe, Roland Szentpáli und Daniel Perantoni teil.

Darüber hinaus war er erfolgreicher Teilnehmer zahlreicher Wettbewerbe. So gewann er den nationalen Tubawettbewerb in Budapest 2012 und zwei Mal den internationalen Blechbläserwettbewerb in Brno (Tschechische Republik). Er gewann auch beim ITEC International Tuba Competition in Bloomington (USA) 2014, beim International Brass Competition 2015 in Varazdin (Kroatien) und den dritten Preis beim IX. Michal Spisak International Music Competition.

Gergely Lukács wirkt solistisch, in Orchestern und Kammermusikensembles wie dem Heavy Brass Guys Tuba Quartet und im European Brass Ensemble.
2016 Schuegraf
3. Florian Schuegraf
Frankreich
Biografie
Florian Schuegrafs musikalische Laufbahn begann im Alter von 6 Jahren mit Unterricht auf dem Euophonium bei Gabriel Capet. Er gewann zahlreiche regionale und nationale Wettbewerb bevor er im Alter von 16 Jahre zur Tuba wechselte. Dort wurde er zunächst ebenfalls von Gabriel Capet unterrichtet. Anschließend setzte er seine Ausbildung in der Klasse von Gerard Buquet am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris fort.

Florian Schuegraf ist der Orchester- und Kammermusik sehr verbunden und spielt regelmäßig mit angesehenen Ensembles wie der Opéra de Paris, dem Orchestre National de France und dem Brussels Philharmonic.

Im Jahr 2012 war er Mitbegründer des Blechbläserquintetts “quintegr'al”, das zu bedeutenden Festivals eingeladen wurde. Erst kürzlich war er Finalist beim internationalen Wettbewerb in Porcia, gewann den nationalen Wettbewerb in Tours sowie den internationalen Wettbewerb in Jeju.

2015 - Violine & Kontrabass

Violine

2015 ZiyuHe
1. Ziyu He
China
Biografie
Ziyu He (geboren 1999 in Qingdao) ist ein österreichischer Violinist chinesischer Herkunft. Im Jahr 2014 gewann er für Österreich den ersten Preis des Eurovision-Young-Musicians-Wettbewerbs. Ziyu He erlernte das Geigenspiel ab dem Alter von fünf Jahren bei Professor Zhang Xiangrong. Im Jahr 2010 wurde Professor Paul Roczek vom Salzburger Mozarteum im Rahmen der österreichisch-chinesischen Musikakademie auf ihn aufmerksam und empfahl ihn für die Teilnahme an der internationalen Sommerakademie des Mozarteums. Seit 2011 lebt He in Salzburg und studiert am dortigen Leopold Mozart-Institut des Mozarteums.

He eröffnete mit Konzerten die Salzburger Festspiele in den Jahren 2010 und 2012. Im Sommer 2012 war er der jüngste Teilnehmer der Internationalen Musikakademie Meißen und wurde dort für den Szymon-Goldberg-Award Meissen ausgewählt.

2012 war er Gewinner der internationalen Sommerakademie des Mozarteums, 2013 errang er den dritten Preis und Sonderpreis "Sonate" beim Internationalen Wettbewerb für Geige in Kloster Schöntal. Beim Internationalen Louis Spohr Wettbewerb für Junge Geiger erhielt er 2013 den dritten Preis.
2015 ShuichiOkada
2. Shuichi Okada
Japan
Biografie
Shuichi Okada wurde 1995 in Bordeaux geboren. Er begann mit 5 Jahren Violine zu spielen. Nachdem er im Conservatory of Bordeaux bei Stephane Rougier studierte, wurde er am Pariser Konservatorium einstimmig im Alter von 15 Jahren in der Klasse von Roland Daugaril, Suzanne Gessner und Christoph Poiget angenommen. Zurzeit ist er im ersten Jahr der Meisterklasse. Mit Leidenschaft für die Kammermusik trat er 2012 dem namhaften Ysaye Quartett bei und erhielt so die Chance mit Lehrern wie Claire Desert, Francois Salque oder Trio Wanderer zu arbeiten. Er nimmt regelmäßig an Meisterkursen teil, zum Beispiel bei Mihawla Martin, Patrice Fontanarosa, Donk Suk Kang, Sarah Nemtanu und Stephan Picard.

Shuichi Okada nahm an der Seiji Ozawa Academy (Schweiz) und der Carl Flesch Academy teil, wo er einen Preis mit Orchester erhielt.

Er gewann viele Wettbewerbe, wie beispielsweise den zweiten Preis des International Competition Postacchini, den ersten Preis des International Competition Ginette Neveu, den ersten Preis und den Preis für die hervorragendste Persönlichkeit bei dem Wettbewerb in Mirecourt. Erst kürzlich wurde er in angesehenen Wettbewerben wie dem Lipizer (Görz) oder Fritz Kreisler (Wien) geehrt. Das gibt ihm die Möglichkeit mit Orchestern wie dem Opera Orchestra of Avignon, dem Orchester der Weimarer Musikhochschule, dem Nancy Symphony Orchestra, dem Orchester der DFO (am Salle Pleyel), dem Kammerorchester „New Europe“, dem Orchestra of Romania und der Philharmonie Baden-Baden zu spielen.

Shuichi ist regelmäßig Gast bei Festivals wie The Deauville Music Festival, dem „Les Vacances de Mr. Haydn“ Festival, dem Festival de la Roque d’Antheron, dem Festival „Moments Musicaux“ de la Baule und dem Festival de la Vézère.

Er hatte die Möglichkeit in großen Sälen als Solist oder Kammermusiker zu spielen, wie beispielsweise dem Salle Pleyel, Théâtre des Champs Elysées, Salle Cortot, Victoria Hall in Genf und im Wiener Musikverein.

Er spielt eine Violine von Francois-Louis Pique, die ihm großzügig von der Zilber Foundation geliehen wurde.
2015 YasukaMorizono
3. Yasuka Morizono
Japan
Biografie
Yasuka Morizono wurde am 23. Dezember 1992 in Yokohama, Japan in eine Musikerfamilie geboren. Von 2008 bis 2011 erhielt sie Unterricht an der Toho Gakuen High School of Music von Masayuki Kino, wo sie 2011 graduierte. Seit 2011 studiert sie an der HfM Würzburg bei Prof. Herwig Zack. Zu ihren Lehrern zählen zudem Sachika Mizuno und Natsumi Tamai. Weitere musikalische Anregungen erhielt sie auf Kursen und Seminaren u.a. bei Ivry Gitlis, Régis Pasquier, Igor Ozim, Vadim Gluzman, Christian Altenburger, dem Juilliard String Quartet, dem Voces Quartet und dem Cuarteto Latinoamericano.

Sie ist Preisträgerin des 15. KOBE International Musikwettbewerbs (2. Preis, 2010 Kobe, Japan), des 26. Kanagawa Musikwettbewerbs (1. Preis, 2010 Kanagawa, Japan), des DAAD Wettbewerbs (1. Preis, 2011 Würzburg, Deutschland) und des 31. Internationalen Violinwettbewerbs „Premio Rodolfo Lipizer“ (5. Preis und ein Sonderpreis für die beste Interpretation eines modernen Violinkonzerts, 2012 Gorizia, Italien). Seit 2013 wird sie von der Stiftung „Yehudi Menuhin - Live Music Now“ gefördert. Im gleichen Jahr wurde ihr das Deutschlandstipendium zuerkannt. Als Solistin konzertierte sie mit dem Kanagawa Philharmonic Orchestra, dem Yokohama Symphonie Orchestra und dem Orchestra Göttinger Musikfreunde mit Werken von J. Sibelius, P. Sarasate, E. Lalo, M. Bruch und B. Bartok.

Kontrabass

2015 DominikWagner
1. Dominik Wagner
Österreich/
Deutschland
Biografie
Dominik Wagner wurde 1997 in Wien geboren. Nach 5-jährigem Cellounterricht wechselte er 2007 zum Kontrabass. 2007 bis 2011 war er Mitglied der Wiener Sängerknaben, ab 2008 Altsolist und wirkte bei Konzerten auch als Cello- und Kontrabasssolist mit. Seit 2009 hat er Unterricht im Rahmen des Hochbegabtenkurses der Wiener Musikuniversität bei Prof. J. Niederhammer und Mag. Werner Fleischmann.

Neben Erfolgen bei nationalen Jugendwettbewerben (mehrmals 1. Preise im Bundeswettbewerb von Prima la musica), erlangte Dominik Wagner auch Preise der European String Teacher Association, beim Internationalen Festival Allegro Vivo, beim internationalen Wettbewerb an der Gnesin Academy Moskau (1. Preis, 2012), beim Leos Janacek Wettbewerb, Brno sowie beim Internationalen Golden Bass Wettbewerb Lemberg, Ukraine. Geehrt wurde er ebenso mit dem Preis für Streichersolisten der internationalen Sommerakademie Prag-Wien-Budapest, mit Sonderpreisen des Internationalen Osaka Wettbewerbs in Japan sowie für die beste Interpretation des modernen Pflichtstücks des J.M. Sperger Wettbewerbs.

Als Solist ist er in Europa mit mehreren Orchestern aufgetreten wie den Young Master Players der Wiener Musikuniversität, der Polnischen Kammerphilharmonie, dem Moravian Chamber Orchestera, dem Franz Schmidt Kammerorchester, dem Opera Studio Orchester Lviv, dem Münchner Jugendorchester im Gasteig, der Rheinischen Philharmonie Koblenz und dem Ensemble Kontrapunkte.

Er besuchte Meisterkurse und hatte Unterricht bei Petru Iuga, Bernhard Ziegler, Christine Hoock, Dorin Marc, Johannes Auersperg, Roman Patkolo, Jiri Hudec und Catalin Rotaru.

Dominik Wagner ist Mitglied der LGT Young Soloists, Zürich.
2015 ViktorOsokin
2. Viktor Osokin
Ukraine
Biografie
Viktor Osokin kam 1992 in der Ukraine zur Welt. Im Alter von 12 Jahren erhielt er seinen ersten Kontrabassunterricht an der "P. Stolyarsky Musikschule" in Odessa. Ab 2010 setzte er seine Ausbildung an der "Musikakademie A. Nezdanova" bei Vladimir Chekalyuk fort. Seit dieser Zeit ist er am National Academic Opera and Ballet Theatre Odessa beschäftigt.

Viktor Osokin ist Preisträger folgender Wettbewerbe:
2013 - 1. Preis beim "21st Century Art" Wettbewerb in Vorzel, Ukraine
2013 - 1. Preis beim 19. Internationalen Musikwettbewerb "E. Coca" in Moldawien
2013 - 2. Preis beim 1. Internationalen Kontrabasswettbewerb "Golden Bass" in der Ukraine
2015 MarekRomanowski
3. Marek Romanowski
Polen
Biografie
Marek Romanowski machte seinen Abschluss an der Karol Szymanowski Musikakademie in Katowice in der Klasse von Jan Kotula mit Auszeichnung.

Er gewann verschiedene Preise bei Wettbewerben in Polen, Deutschland, Frankreich, der Ukraine, Russland, Dänemark und der Tschechischen Republik und verfeinerte seine Fähigkeiten bei Meisterkursen in Łańcut, Głuchołazy, Wrocław, Bałoszyce, Brno (Tschechische Republik) und Sion (Schweiz) bei Professoren wie Bozo Paradzik, Miloslav Jelinek, Irena Olkiewicz, Bogusław Furtok, Gunars Upatnieks, Klaus Trumpf, Krzysztof Firlus und Thierry Barbe.

Marek Romanowski nahm Unterricht bei Lehrern wie Jadwiga Kaliszewska und Dominik Polonski. Er hatte Auftritte bei verschiedenen polnischen Musikfestivals und spielte unter anderem auch mit mehreren Orchestern wie der Silesian Philharmonie, dem Silesian Ensemble, dem Opera-Studio Lviv Orchester und der Navarra Philharmonie.

Seine Begabung wurde mit zahlreichen Stipendien geehrt, zum Beispiel durch den Präsidenten von Katowice, das polnische Ministerium für Kultur, das Polnische Ministerium für Wissenschaft und Hochschulbildung, und vom Rektor der Musikhochschule Katowice. Außerdem überreichte man Marek Romanowski den Sonderpreis des „Polish National Center of Culture“. Er spielt einen Kontrabass des polnischen Instrumentenbauers Marian Pawlik aus dem Jahr 2011.

2014 - Klarinette & Trompete

Klarinette

Aust
1. Bettina Aust
Deutschland
Biografie
Bettina Aust studierte im Masterstudiengang bei Sabine Meyer in Lübeck. Zuvor hat sie ihr Diplom bei Johannes Peitz in Hannover absolviert. Sie nahm an zahlreichen Wettbewerben teil und erhielt u.a. 2012 ein Stipendium des „Deutschen Musikwettbewerbs“, das mit der Aufnahme in die „57. Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler“ verbunden war. Mit dem „Rheingold Trio“ und dem „Duo Aust“ konzertiert sie deutschlandweit und machte Radioaufnahmen für den NDR, SWR, WDR, den Deutschlandfunk und das Deutschlandradio. Bettina Aust spielt in Orchestern wie der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester, dem Gustav Mahler Jugendorchester und der Orchesterakademie des Schleswig-Holstein Musikfestivals. Die Klarinettistin wird von mehreren Stiftungen, wie der „Studienstiftung des deutschen Volkes“ gefördert.
Hollich
3. Patrick Hollich
Deutschland
Biografie
Der am 28.07.1990 geborene Patrick Alexander Hollich begann schon in jungen Jahren seine Liebe für die Musik zu entdecken. 1994 begann er mit Klavierunterricht am Konservatorium in Karlsruhe bei Frau Jahnke. Von 1998 bis 2010 nahm er Schlagzeugunterricht bei Herrn Riemer an der Musikschule Baden-Baden. Bei seinem Vater Prof. Anton Hollich lernte er 2009 die Klarinettenmusik kennen. An der Musikhochschule in Stuttgart lernte er das Klarinettenspiel bei Prof. Norbert Kaiser. Innerhalb von sieben Jahren feierte er mehrere erste Bundespreise in Solo, Duo und Kammermusik. Im Jahre 2009 erreichte er den ersten Preis im Internationalen Lions-Club-Wettbewerb. Drei Jahre darauf gewann er einen Förderpreis beim Deutschen Musikhochschulwettbewerb in Düsseldorf mit dem Dezett-Ensemble der Musikhochschule Stuttgart. Zu seinen solistischen Erfahrungen zählen zahlreiche Konzerte als Solist mit dem Lehrerorchester Freiburg, dem Sinfonieorchester Ludwigsburg, der Philharmonie Baden-Baden und dem Rundfunkorchester Bukarest. Er belegte zahlreiche Meisterkurse konnte bereits Orchestererfahrungen im Bundesjugendorchester und im Landesjugendorchester sammeln. Seit 2013 hilft er oft als Solo-Klarinettist bei der Badischen Philharmonie Pforzheim, bei der Philharmonie Baden Baden, im Sinfonieorchester Wuppertal, beim Museumsorchester Frankfurt und dem Sinfonieorchester des hr aus.
Kim
3. Wooyun Kim
Südkorea
Biografie
Woo Yun Kim wurde am 21. Oktober 1992 geboren. Nachdem er 2011 seinen Abschluss an der High School of Arts in Seoul bei Chang Hee Lee und Myhung Jin Lim absolvierte, studiert er jetzt an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln bei Ralph Manno. Während seiner High School-Zeit nahm er an zahlreichen internationalen Wettbewerben teil. So spielte er beispielsweise 2012 im „Concorso Internazionale di Musica Marco Fiorindo“ als Finalist, war im Halbfinale des Internationalen Gheorge Dima Wettbewerbs, sowie beim internationalen Klarinettenwettbewerb Risbon und beim internationalen Musikwettbewerb Peking. Beim Internationalen Musikwettbewerb in Peking gewann er den dritten Preis und erreichte beim internationalen Klarinettenwettbewerb „Saverio Mercadante“ den zweiten Preis. Im Jahre 2009 gab Woo Yun Kim ein Konzert in der „Kumbo Art Hall“ und spielte 2011 in der „Ceramic Palace Hall“. 2013 trat er mit dem Beijing Symphony Orchestra auf. Er besuchte Meisterkurse bei Yehuda Gilad, Martin Forst, Karl Leistner, Martin Spangenberg, Patrick Messina, Florent Heau, Wenzel Fuchs, Eduard Brunner und Paul Meyer.

Trompete

Spath2
1. Viktor Spáth
Ungarn
Biografie
Wurde 1984 in Ungarn geboren. Er studierte an der Musikakademie in Budapest bei Tamás Velenczei. Nach seinem Abschluss im Jahr 2008 verbrachte er ein Jahr an der Herbert von Karajan Orchesterakademie der Berlin Philharmoniker. Zwischen 2009 und 2012 war er in der Staatskapelle Weimar tätig. Seit August 2012 ist er Solo-Trompeter der Sächsischen Staatskapelle Dresden.
Neuhaus 2. Fabian Neuhaus
Schweiz
Biografie
1990 in der Schweiz geboren, begann Fabian Neuhaus im Alter von sechs Jahren mit dem Trompetenspiel. Zu seinen Lehrern gehörte unter anderem sein Vater und anschließend von 2006-2009 der Trompeter und Musikpädagoge Dani Haus. Sein Studium absolvierte er bei Prof. Klaus Schuhwerk an der Musikhochschule Basel, wo ihm das Diplom im Sommer 2012 mit Auszeichnung überreicht wurde. Zudem besuchte er zahlreiche Meisterkurse und hatte Unterricht bei Fritz Damrow, Reinhold Friedrich, Wolfgang Guggenberger und Anthony Plog. Das Jahr 2013 führte Fabian Neuhaus u.a. zu der Köln Sinfonietta, sowie an das Internationale Kammermusik Festival Austria „Allegro Vivo“, wo er als Gastsolist mit der Academia Allegro Vivo unter der künstlerischen Leitung von Bijan Khadem-Missagh 3 Konzerte spielte. Außerdem wurde er im September 2013 von der „Orpheum Stiftung zur Förderung junger Solisten“ aufgenommen und war in diesem Rahmen zusammen mit dem Pianisten Luca Geniusas, begleitet vom CHAARTS Ensemble unter der Leitung von Howard Griffiths mit dem Konzert Nr. 1 für Klavier, Trompete und Streicher von Dmitri Schostakowitsch in der Tonhalle Zürich zu hören. Er konnte an verschiedenen internationalen Wettbewerben Erfolge erzielen, wie das Erreichen des Semifinales und der Gewinn des Sonderpreises der besten Interpretation der Auftragskomposition im Fach Trompete am Internationalen ARD-Wettbewerb 2011 in München. Außerdem ist er Preisträger des internationalen Aeolus-Wettbewerbs Düsseldorf, wo er 2010 den 3. Preis (Gesamtsieger Kategorie Trompete) gewonnen hat. Seither trat er als Solist mit den Düsseldorfer Symphonikern, dem Münchner Kammerorchester, dem Philharmonischen Orchester Erfurt und dem Basler Sinfonieorchesters auf. Seit 2012 ist Fabian Neuhaus Solo-Trompeter in der NDR Radiophilharmonie Hannover.
Basandella
3. Serena Basandella
Italien
Biografie
Serena Basandella studierte an der Musikhochschule „J. Tomadini“ bei Diego Cal und Marco Braito in Undine, wo sie 2011 ihr Diplom cum laude abschloss. Weiterführende Studien führten Sie an die Hochschule für Darstellende Kunst Mannheim zu Günther Beetz. Seit dem Jahr 2000 gewann sie Preise bei zahlreichen internationalen Wettbewerben, darunter den dritten Preis in Povoletto und in Aymavielles sowie erste Preise in Chieri und im Contest „Lilian Caraian“ in Trieste. Sie war Mitglied verschiedener Orchester in Italien und wirkte dort auch als Solistin. Darüber hinaus arbeitete sie mit mehreren Organisten zusammen. Für den Fernsehsender Sky und Rai Radio 3 absolvierte Serena Basandella Fernseh- und Radioaufnahmen und nahm gemeinsam mit dem Harmonie Brass Ensemble zwei CDs auf („Classical and Swing“ und „Barocco“). Serena Basandella nahm an Meisterkursen u.a. bei Gabriele Cassone, Max Sommerhalder, Markus Stockhausen und Giancarlo Parodi teil. Seit dem Jahr 2012 ist sie im Orchestra Haydn di Bolzano e Trento tätig.

2013 - Viola & Violoncello

Viola

Hiyoli Togawa  2 klein
2. Hiyoli Togawa
Japan
Biografie
Hiyoli Togawa hat ihren Diplomabschluss, nach langjährigem Studium bei Rainer Moog, bei Antoine Tamestit abgelegt. Sie war Bratschistin des Schnitzler Quartetts und des Quatuor CoryFeye, mit dem sie in Brüssel beim Artemis Quartett studierte. Jetzt ist sie Studentin von Hariolf Schlichtig in München. Zahlreiche solistische und kammermusikalische Auftritte führten sie durch Europa und Japan. Konzerte und Interviews wurden beim WDR übertragen. Hiyoli Togawa wurde mit zahlreichen Förderpreisen ausgezeichnet.
Kyoung Min Park 3 klein
3. Kyoung Min Park
Südkorea
Biografie
Kyoung Min Park wurde 1990 in Seoul (Südkorea) geboren und erhielt ab ihrem 6. Lebensjahr Klavier- und Violinunterricht. Im Alter von 11 begann sie mit dem Violaspiel. Sie studierte zunächst an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Ulrich Schönauer und Wolfgang Klos. Bevor sie 2008 zu Prof. Walter Kussner an die Hochschule für Musik Hanns Eisler, Berlin wechselte. Gegenwärtig ist sie Studentin bei Prof. Tabea Zimmermann. Neben mehreren Preis in ihrem Heimatland errang Kyoungmin Park u.a. einen ersten Preis beim Festival in Bled sowie Preise beim Internationalen Lionel Tertis Viola Wettbewerb, beim Max Rostal Wettbewerb sowie den Carl Flesh Preis. Als Solistin spielte sie mit der Philharmonie Baden-Baden, der polnischen Kammerphilharmonie, dem Hamburger Festival Orchester und dem Korean Symphony Orchestra. Orchestererfahrung sammelte sie u.a. bei der Potsdamer Kammerakademie. Sie gab Konzerte mit dem rumänischen Radio Orchester und im Rahmen der International Music Academy Switzerland unter Seiji Ozawa und Nobuko Imai sowie beim Internationalen Zermatt Festival. Meisterkurse führten Sie zu Volker Jacobsen, Barbara Westphal, Tatjana Masurenko, Eberhard Feltz, Wilfried Strehle, Nobuko Imai und Hartmut Rohde.
Manuel Vioque Judde 3 klein
3. Manuel Vioque-Judde
Frankreich
Biografie
1991 geboren, lernt Manuel Vioque Judde mit 5 Jahren innerhalb der Familie Bratsche zu spielen. Mit 9 Jahren beginnt er seine Ausbildung bei Maîtrise de Radio France, wo er unter der Leitung von Toni Ramon singt. Gleichzeitig setzt er seinen Bratschen-Unterricht fort und wird im Alter von 15 Jahren einstimmig im Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris, in der Klasse von Jean Sulem, zugelassen. Nachdem er das Masterdiplom der Interpretation erhalten hat, wird er 2012 zum Diplôme d’Artiste Interprète zugelassen und bereitet mit der Unterstützung des Konservatoriums einen Zyklus von Konzerten vor mit dem Schwerpunkt „Englische Musik Anfang des 20. Jahrhunderts“. Von Kammermusik begeistert, gibt er häufig Konzerte, spielt Sonaten begleitet vom Pianist Cédric Lorel oder auch mit dem Streichterzett von Dalton Vioque, und gastiert bei zahlreichen Festspielen, 2012 in Obernai in Begleitung von Geneviève Laurenceau, in Rolle in der Schweiz bei der von Seiji Ozawa gegründeten Kammermusik Akademie. Als Solist spielt er mit dem Orchestre Français des Jeunes den Solopart von „Don Quichotte“ von Richard Strauss an der Seite von Gary Hoffmann, und später von Sonia Wieder Atherton. Im Februar 2014 wird er das Konzert für Bratsche von Béla Bartok in der Cité de la Musique in Paris spielen, begleitet vom Orchestre des Lauréats du Conservatoire de Paris. Er ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe: erster Preisträger beim Wettbewerb Junger Bratschisten (Frankreich 2006), dritter Preisträger beim internationalen Beethoven Wettbewerb (Tschechische Republik 2010), erster Preisträger und Sonderpreis beim internationalen Wettbewerb von Llanes (Spanien 2010). 2012 wurde er Preisträger der Stiftung L'or du Rhin.

Violoncello

Buno Delepelaire 1 klein
1. Bruno Delepelaire
Frankreich
Biografie
Bruno Delepelaire begann im Alter von 5 Jahren Violoncello zu spielen und studierte ab 2009 am Pariser Conservatoire bei Philippe Muller. Zudem besuchte er Meisterklassen von Jens-Peter Maintz, Wolfgang-Emanuel Schmidt, François Salque, Wen-Sinn Yang und Wolfgang Boettcher. Er sammelte Orchestererfahrung beim Verbier Festival Orchestra und beim Gustav Mahler Jugendorchester, als Solist trat er mit dem Münchner Rundfunkorchester und der Württembergischen Philharmonie Reutlingen auf. Bruno Delepelaire gewann 2012 den Ersten Preis beim internationalen »Karl Davidoff Cellowettbewerb« im lettischen Kuldiga sowie – gemeinsam mit seinem Streichquartett – den Preis für die beste Aufführung eines Werks von Joseph Haydn beim Internationalen Kammermusikwettbewerb Hamburg. Seit Oktober 2012 ist er Stipendiat der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker, wo er von Ludwig Quandt unterrichtet wird. Seit April 2013 ist er zusätzlich Student an der UdK Berlin bei Jens-Peter Maintz.
Sol Daniel Kim 2 klein
3. Sol Daniel Kim
Österreich
Biografie
Der Cellist Sol Daniel Kim, geboren 1990 in Wien, bekam schon im Alter von 6 Jahren seinen ersten Violoncellounterricht. Jedoch sollte Cello nicht sein einziges Instrument bleiben. So begann er zwei Jahre später auch Klavier zu spielen, denn er war schon im Kindesalter sehr an der Musik interessiert, die ihm quasi in die Wiege gelegt wurde, ist doch seine Mutter Opernsängerin. Entschlossen, den Weg eines Cellisten einzuschlagen, ging er im Jahr 2000 an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und wurde dort von Christine Vitoux-Erben und Valentin Erben in die Vorbereitungsklasse aufgenommen. Nach 9 gemeinsamen Jahren wechselte er schließlich zur Klasse von Heinrich Schiff, bei dem er von 2009 bis 2012 studierte und mit Auszeichnung den 2. Studienabschnitt (Bachelor) absolvierte. Derzeit studiert er im Masterstudiengang bei Jens Peter Maintz an der Universität der Künste in Berlin. Seine musikalische Ausbildung endet aber nicht hier, denn er nahm auch an vielen Meisterkursen teil, wo er unter anderem mit Heidi Litschauer, Gary Hoffman, Anner Bylsma, Christoph Richter, Frans Helmerson und Jens Peter Maintz arbeiten durfte. Dass seine schulische Ausbildung bei all dem nicht zu kurz kam, zeigt sein Abschluss am Musikgymnasium Wien, wo er 2009 mit einem ausgezeichneten Erfolg maturierte. Im Jahr 2007 wurde er mit 16 als jüngstes Mitglied des UBS Verbier Festival Orchestras aufgenommen und hatte die Möglichkeit mit berühmten Dirigenten wie Manfred Honeck, Zubin Metha, Charles Dutoit, Esa-Pekka Salonen, Sir Andrew Davis und renommierten Solisten wie Martha Argerich, Anne Sophie Mutter, Joshua Bell und Evgeny Kissin zu musizieren. Es folgte eine Tour mit dem UBS VFO mit Martha Argerich und Charles Dutoit durch die USA und Europa, wo er in berühmten Sälen, wie der Walt Disney Hall in Los Angeles, Avery Fisher Hall in New York und der Züricher Tonhalle, um nur einige zu nennen, spielte.
Edward King 3 klein
3. Edward King
Neuseeland
Biografie
Der neuseeländische Cellist Edward King gab in seinem Heimatland zahlreiche Konzerte, u.a. mit dem New Zealand Symphony Orchestra, dem Kammerorchester Opus und dem Christchurch Symphony Orchestra sowie Solo- und Kammermusikkonzerte. Als Mitglied des Leonari Trio, ausgezeichnet mit dem internationalen ROSL Arts/Pettman Stipendium für ein neuseeländisches Kammerensemble, bereiste Edward King 2010 Großbritannien und gab Konzerte an Orten wie St-Martin-in-the-Fields, St. James Piccadilly sowie beim Budleigh Salterton Summer Festival und dem Edinburgh Festival Fringe. Er ist Preisträger bei internationalen Wettbewerben, u.a. beim 43. NZ Nationale Concerto Competition (1. Preis), beim 19. Gisborne International Music Competition (3. Preis), beim Johann Andreas Stein-Wettbewerb, 2012 (1. Preis) und beim Internationalen Lutosławski-Wettbewerb in Warschau (3. Preis). Zudem wurde er mit zahlreichen Stipendien und Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Patricia Pratt Stipendium in Musical Performance, dem Sir Henry Cooper Memorial Stipendium und der Sir Edmund Hillary-Medaille. Edward King ist Absolvent der University of Waikato (Neuseeland), wo er Sir-Edward-Hillary-Stipendiat war. Darüber hinaus hat er an Meisterkursen bei Franz Helmerson, Uzi Wiezel, Philippe Muller, Gautier Capuçon, und Ralph Kirshbaum teilgenommen. Edward King studiert derzeit bei Prof. Julius Berger am Leopold-Mozart-Zentrum in Augsburg.

2012 - Horn & Tuba

Horn

Peter Mueseler
1. Peter Müseler
Deutschland
Biografie
Peter Müseler wurde 1988 in Suhl/Thüringen geboren. Von 2001 bis 2008 besuchte er das Musikgymnasium Schloss Belvedere Weimar. Von 2000 bis 2005 nahm er Unterricht bei Professor Reiner Heimbuch in Weimar. Danach unterrichtete ihn bis 2008 Robinson Wappler. Peter Müseler nahm im Oktober 2008 bei Professor Dallmann an der Universität der Künste in Berlin das Studium auf und seit August 2011 ist er Akademist bei den Bamberger Symphonikern. Orchestererfahrung sammelte er 2009 beim Rias Jugendorchester und bei Baltic Youth Philharmonic, 2010 sowie im Gustav Mahler Jugendorchester und der Jungen Deutschen Philharmonie und 2011 beim Pacific Music Festival (Sapporo). Daneben hilft er im Konzerthausorchester Berlin und im Mahler Chamber Orchestra aus. Im September 2010 gewann der Hornist beim Kammermusikwettbewerb der Alice-Samter-Stiftung den 3. Preis. 2011 wurde er in die „Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler“ aufgenommen, erhielt ein Stipendium und gewann den Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben innerhalb des deutschen Musikwettbewerbs in Berlin, bei dem er in die 3. Runde kam. Im September 2011 wurde Peter Müseler dritter Preisträger beim International Performers Competition in Brno/Tschechien.
Maciej Baranowski 2
2. Maciej Baranowski
Polen
Biografie
Maciej Baranowski wurde am 3. Mai 1989 im polnischen Zielona Góra geboren. Dort erhielt er an der Państwowa Szkoła Muzyczna bei Professor Ivan Moroz seinen ersten Hornunterricht und wechselte nach Abschluss der Schullaufbahn 2007 an die Universität der Künste in Berlin, an der er bis heute von Professor Christian Friedrich Dallmann unterrichtet wird. Maciej Baranowski kann mit 22 Jahren bereits auf eine lange künstlerische Laufbahn zurückblicken. So spielte er beispielsweise schon beim Schleswig-Holstein-Musikfestival, bei der Bachakademie Stuttgart, dem Mahler Chamber Orchestra und der deutschen Kammerphilharmonie Bremen und ist seit diesem Jahr an der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker. Er war bereits Stipendiat verschiedener Stiftungen und Einrichtungen, so unter anderem beim „Minister Kultury i Dziedzictwa Narodowego RP“ im „Program Stypendialny „Młoda Polska“, der ad infinitum Foundation und der Paul Hindemith Gesellschaft. Maciej Baranowski gewann außerdem eine beachtliche Anzahl von Preisen sowohl in Polen selbst, als auch international. Darunter bei Wettbewerben wie dem Ogólnopolskie Przesłuchania Instrumentów Dętych Blaszanych 2003 in Częstochowa/Polen den ersten Preis, beim Międzynarodowy Konkurs „Muzyka Nadziei“ 2004 in Homel/Weißrussland den ersten Preis, 2007 beim 59. Internationalen Musikwettbewerb Prager Frühling eine Auszeichnung und beim zweiten Internationalen Musikwettbewerb in Sannicandro di Bari den ersten Preis. Zuletzt nahm er einen ersten Preis beim zweiten Polnischen Hornwettbewerb in Łódź entgegen.
Daniel Ember 3
3. Dániel Ember
Ungarn
Biografie
Dániel Ember wurde 1982 in Debrecen (Ungarn) geboren. Von 1996 bis 200 besuchte er die Zoltán Kodály Musikoberschule in seiner Geburtsstadt und lernte bei Miklós Kökényessy. Von 2000 bis 2005 war er an der Franz Liszt Musikakademie in Budapest bei Ferenc Tarjáni. Danach besuchte Dániel Ember bis 2007 die Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker. Dort war Stefan de Leval Jezierski sein Lehrer. Von 2010 bis 2011 studierte Dániel Ember an der Hanns Eisler Hochschule für Musik in Berlin bei Prof. Marie Luise Neunecker. Von 2001 bis 2003 spielte der Hornist beim Dohnányi Ernö Symphonisches Orchester in Budapest (3./1. Horn). Von 2003 bis 2005 war er Mitglied im Ungarischen Telekom Symphonisches Orchester Budapest als (1./3. Horn) und seit 2007 ist er Solo-Hornist im Philharmonischen Staatsorchester der Staatsoper Hamburg. Meisterkurse besuchte er bei Ab Koster, Marie Luise Neunecker, István Vincze, Ádám Friedrich sowie Frank Lloyd. Außerdem ist Dániel Ember Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe. So gewann er etwa beim Paxman Internationalen Hornwettbewerb 2002 in London den ersten Preis. Auch den III. Internationalen Jan Koetsier Blechbläser Quintett Wettbewerb gewann er 2003 als erster Preisträger. Einen Sonderpreis erhielt er beim Internationalen Hornwettbewerb 2004 in Telfs (Österreich). Desweiteren erhielt er den 1. Preis des III. Internationalen Blechbläser Quintett Wettbewerb in Jeju (Süd-Korea). 2004 erhielt Dániel Ember den 2. Preis beim Passauer Internationalen Blechbläser Kammermusik Wettbewerb und 2010 den 2. Preis des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD München. Beim Internationalen Solistenwettbewerb 2011 in Birkfeld (Österreich) war Dániel Ember dritter Preisträger.

Tuba

Vicentios Gionanidis
1. Vikentios Gionanidis
Griechenland
Biografie
Vikentios Gionanidis wurde am 12. November 1988 in Korfu (Griechenland) geboren. Von 1998 bis 2004 hat er Musik (Theorie, Schlagzeug, Bariton und Tuba) beim Bläserorchester „Mantzaros“ und von 2004 bis 2007 Harmonie bei Prof. Anastasios Kasianis (Diplom) und Tuba bei Georgios Rarakos am Konservatorium Korfu in Griechenland studiert. Neben seinem Studium spielte Vikentios Gionanidis bereits mehrfach Solokonzerte mit dem Bläserorchester „Mantzaros“. Er hat als Solist mit dem Folkwang Kammerorchester Essen und mit den Düsseldorfer Symphonikers musiziert. In Saison der 2011/2012 wird er Solokonzerte mit dem Thessaloniki State Symphony Orchestra und mit den Göttinger Symphonikers spielen. Im September 2010 war er 1. Preisträger des Internationalen Aeolus Bläserwettbewerbs in Düsseldorf. Außerdem hat er den Publikumspreis und den Sonderpreis für die beste Interpretation zeitgenössischer Musik gewonnen. Im Mai 2011 gewann Vikentios Gionanidis den 2. Preis beim Hochschulwettbewerb in Lübeck. Meisterkurse besuchte der Tubist bei Hendrik Jan Renes, Walter Hilgers und Jens Bjørn-Larsen. Seit September 2010 ist er Praktikant beim Göttinger Symphonie Orchester. Seit Oktober 2007 studiert Vikentios Gionanidis Tuba an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover bei Prof. Jens Bjørn-Larsen.
Simon Wildman 2 PT
3. Simon Wildman
USA
Biografie
Simon Wildman wurde am 18. Juli 1986 in Morgantown/West Virginia (USA) geboren. Er studiert derzeit an der University of Georgia (Doctor of Musical Arts). Er hat bereits einen Master of Education der Ohio University. Außerdem absolvierte er bereits ein Jahr des Studiums Master’s in tuba performance an der Penn State University und besitzt ein Bachelor’s Degree in Tuba Performance der gleichen Universität. Er nahm vorwiegend Unterricht bei David McCollum, Velvet Brown, Jason Smith und David Zerkel. Vor kurzem war Simon Semi-Finalist der U.S. Marine Band audition. Er gewann die beiden UGA und OU Concerto competitions, in denen er Bozza’s Concertino und Vaughan Williams’s Concerto for Bass Tuba spielte. 2009 gewann Simon Wildman ein Probespiel des Dayton Philharmonic Orchestra. Ebenso war er Finalist und Semi-Finalist bei Probespielen am Youngstown und am New Jersey Symphony orchestra.
TUBA Ruben Dura de Lamo 3PT
3. Rubén Durá De Lamo
Spanien
Biografie
Rubén Durá de Lamo wurde 1986 in Spanien geboren. Seinen ersten Tuba-Unterricht erhielt er im Alter von 14 Jahren bei Jesus Ma Jara Torres an der Musikschule „C.P.M. Ruperto Chapi“ in Elda und „C-P.M. Ciutat d’Elx“, beide in Alicante (Spanien). Im Jahr 2007 siedelte er nach Deutschland über, wo er seitdem bei Prof. Bjørn-Larsen an der Hochschule für Musik und Theater Hannover studiert. Weitere musikalische Anregungen gaben ihm unter anderem Pablo Fernandez, Mel Culbertson, Roger Bobo, John Stevens, Stephane Laberye, Rex Martin und Arnoud Boukhitine. Als Solist hat Rubén Durá de Lamo den 1. Preis beim Hochschulwettbewerb Lübeck 2011 gewonnen. Außerdem erhielt er mit dem Ensemble „Schwerpunkt“ im Fach Blechbläser-Ensemble den 1. Preis beim Felix Mendelssohn-Batholdy-Wettbewerb in Berlin 2011. Er hat mit verschiedenen Ensembles und Orchestern gespielt, wie z.B. European Union Youth Wind Orchestra, Stockholm Brassband, Badische Saatskapelle Karlsruhe, Bremer Kammerorchster u.a. Rubén Durá de Lamo ist Praktikant beim Göttinger Sinfonie Orchester und Gründungsmitglied des Tubatet Hannover.

2011 - Violine & Kontrabass

Violine

2011 Irene Duval
1. Irène Duval
Frankreich
Biografie
Die erst 18-jährige Studentin Irène Duval aus Frankreich genoss ihre musikalische Ausbildung am Nationalen Konservatorium für Musik in Paris bei ihren Lehrern Roland Daugareil, Suzanne Gessner und Serge Pataud. Sie gewann den 1. Preis beim Concours International de Violon in Avignon 2009, sowie den 2. Preis beim Internationalen Violinwettbewerb in Mirecourt 2010.
2011 JakobEncke2016
2. Jakob Encke
Foto: Tim Klöcker
Deutschland
Deutschland
Jakob Encke wurde 1994 in Hannover geboren und ist damit der jüngste Teilnehmer des Internationalen Instrumentalwettbewerbes Markneukirchen in diesem Jahr. Mit 4 Jahren beginnt er bei Peter Wiegand mit dem Geigenunterricht. Seit Oktober 2005 lernt er bei Professor Krzysztof Wegrzyn an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Der Jungstudent absolvierte von 2004 - 2005 ein Frühstudium des IFF (Institut für Frühförderung musikalisch Hochbegabter) und schloss dieses mit der Note „Sehr Gut“ ab. 2001-2005 nahm er mehrmals an „Jugend Musiziert“ teil und gewann ausschließlich erste Preise. 2006-2010 erhielt er viermal den 1. Bundespreis der dt. Stiftung Musikleben und 2007 den Förderpreis der dt. Stiftung Musikleben und den Litfin-Förderpreis der Stiftung „Jugend musiziert“. Im Jahr 2009 erspielte er sich den Bruno-Frey-Preis der Landesakademie für Musikalische Bildung Baden-Württemberg sowie den GVL Sonderpreis „Jugend Musiziert“. Sein Début mit Orchester (Wieniawski D-Moll) feierte er im Dezember 2007 in Hannover. 2010 wurde er als zweitjüngster Teilnehmer beim TONALI10-Grand Prix in Hamburg 3-fach ausgezeichnet. Er spielt derzeit eine Violine von Nicola Gagliano (Neapel 1755).
2011 Da Min Kim
3. Da Min Kim
Südkorea
Biografie
Der Südkoreaner Da Min Kim wurde 1990 in Seoul geboren. Seine musikalische Ausbildung erfuhr er am Nationalen Musikkonservatorium für Musik in Paris (Conservatoire national supérieur de musique) bei M. Roland Daugareil. Er gewann den 3. Preis beim Internationalen Wettbewerb in Canetti, sowie den 3. Preis beim Internationalen Wettbewerb in Avignon.

Kontrabass

2011 Jacuk Fortuna
1. Jakub Fortuna
Polen
Biografie
Wurde 1987 in Polen geboren. Er studiert gegenwärtig an der Hochschule für Musik in Nürnberg bei Prof. Dorin Marc. Wettbewerbserfahrung sammelte er bereits als Semifinalist beim ARD-Musikwettbewerb und als 3.Preisträger des VI. Internationalen Sperger Wettbewerb. Seit diesem Jahr ist er Mitglied bei den Bamberger Symphonikern.
2011 Wies de boueve
3. Wies de Boevé
Belgien
Biografie
Wurde 1987 in Belgien geboren. Er erhielt seine musikalische Ausbildung an der Herbert von Karajan Akademie der Berliner Philhamoniker (bei Prof. Janne Saksala), an der Specialised Master Soloist Hochschule für Musik Luzern (bei Prof. Bozo Paradzik), an der Züricher Hochschule der Künste (bei Prof. Duncan Mc Tier, Prof. Roel Dieltiens, Prof. Harald Friedrich und Prof. David Sinclair). Die Bachelorausbildung legte er im Koninlijk Vlaams Conseratorium Antwerpen ab. Wies de Boevé errang bereits mehrere nationale und internationale Preise, u.a. 1. Preis internationaler Solowettbewerb Bass 2010, 1. Preis Internationaler Wettbewerb Glasgow, Scottish Basses; 2. Preis Internationaler Wettbewerb Bass 2008. Wies de Boevá lebt zur Zeit in Berlin.
2011 MinjeaSoung
3. Minjea Soung
Südkorea
Biografie
Wurde 1990 in Südkorea geboren und erhielt seine musikalische Ausbildung zunächst an der Kore National University of Arts in Seoul. Gegenwärtig studiert er in München. Minjea Soung gewann u.a. einen 1. Preis beim Sergey Koussevitzky Kontrabasswettbewerb in Russland und einen 1. Preis beim Johann-Matthias-Sperger-Wettbewerb.

2010 - Oboe & Posaune

Oboe

2010 GomezGodoy
2. Cristina Gomez Godoy
Spanien
Biografie
Wurde am 13.5.1990 in Linares, Spanien geboren. Sie studierte an den Konservatorien in Jaen und Sevilla um anschließend bei Prof. Gregor Witt zunächst in Sevilla und anschließend in Rostock ihre Ausbildung fortzusetzen. Orchestererfahrung erwarb Cristina Gómez Godoy u.a. als Solooboistin der Real Orquesta Sinfónica de Sevilla, im West Eastern Divan Orchestra, dem World Orchestra of Jeunesses Musicales und in verschiedenen spanischen Orchestern. Kammermusikalisch arbeitete sie u.a. mit Daniel Barenboim am Mohzarteum, Salzburg und an der Staatsoper Berlin. Im Jahr 2005 erhielt Cristina Gómez Godoy den 3. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb VIII Certam Internacional „Pedro Bote“, Badajoz, Spanien. Gegenwärtig ist sie Mitglied im West-Easter Divan Orchestra.
2010 Podyomov
2. Ivan Podyomov
Russland
Biografie
Wurde am 29.4.1986 in Archangelsk, Russland, geboren. Er ist zweiter Preisträger des Internationalen ARD Musikwettbewerbs in München und Gewinner des Internationalen Musikwettbewerbs des Festivals Prager Frühling. Außerdem wurde er mit den Sonderpreisen der Pro Harmonia Mundi und der Bohuslav Martinu Stiftungen ausgezeichnet. Seine musikalische Ausbildung begann er an der renommierten Moskauer Gnessin-Musikakademie mit einem Blockflötenstudium bei Ivan Pushetchnikov, bei dem er ab 1996 bis zu seinem Abschluss 2003 auch Oboe studierte. Seit 2006 studiert Ivan Podyomov am Konservatorium in Genf bei Maurice Bourgue. 1998 war er jüngster Laureat beim Wettbewerb Concertino Praga. 2005 gewann er den ersten Preis des Internationalen Rimsky-Korsakov-Wettbewerbs in St. Petersburg. Er konzertierte mit verschiedensten Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Münchner Kammerorchester, dem Collegium Musicum Basel, der Kammerakademie Potsdam, den Pilsener Philharmonikern und den Hofer Symphonikern. Als Solist und Kammermusiker gastierte Ivan Podyomov an namhaften Häusern in ganz Europa wie dem Konzerthaus Berlin, dem Wiener Konzerthaus, dem Herkulessaal und Prinzregententheater München und am Rudolfinum in Prag. Er spielt auf zahlreichen Musikfestivals wie dem Prager Frühling, den Brandenburger Sommerkonzerten, dem ARD Kammermusikfestival, dem Musikfest Nymphenburger Sommer und für Aufnahmen von Rundfunkanstalten in Deutschland, Tschechien und Russland. Außerdem wird Ivan Podyomov regelmäßig als erster Gastoboist von Orchestern wie dem Frankfurter Radio Symphonie Orchester, dem Stuttgart Radio Symphonie Orchester, dem National Philharmonic Orchestra of Russia, der Russischen Philharmonie u. A. eingeladen. Zukünftige Auftritte schließen sein Debüt für Deutschlandradio Kultur mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin in der Berliner Philharmonie, ein Solorecital im Auditorium du Louvre in Paris, ein Konzert mit der Tschechischen Kammerphilharmonie beim Festival Prager Frühling sowie diverse Konzerte in Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, der Slowakei und Russland ein.
2010 Hecker
3. Thomas Hecker
Deutschland
Biografie
Wurde am 22.06.1985 geboren. Seinen ersten Oboenunterricht erhielt Thomas Hecker bei Almut Rönnecke am „Robert Schumann Konservatorium“ Zwickau, wechselte dann zu Christoph Gerbeth nach Dresden, bevor er 2004 sein Studium bei Klaus Becker an der „Hochschule für Musik und Theater Hannover“ aufnahm. Er gewann mehrfach erste Preise beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Außerdem ist Thomas Hecker Stipendiat der „Deutschen Stiftung Musikleben“ und wird in die 53. Bundesauswahl „Konzerte junger Künstler“ aufgenommen. Als Preisträger des „Deutschen Musikwettbewerbes“ in der Kategorie Oboe trat er mit dem „Beethoven-Orchester“ Bonn und der „Rheinischen Staatsphilharmonie“ Koblenz auf. Orchestererfahrungen sammelte Thomas Hecker u.a. in der „NDR-Radiophilharmonie“ Hannover und als Praktikant im „Gürzenich-Orchester“ Köln. 2009 erhielt er einen Zeitvertrag als Solooboist im Gewandhausorchester zu Leipzig. Ab August 2009 spielt er ebenfalls als Solooboist im „Deutschen-Symphonie-Orchester“ Berlin.

Posaune

2010 Gajda
1. Karol Jan Gajda
Polen
Biografie
Wurde am 29. Dezember 1991 geboren. Er begann seine Ausbildung 1998 zunächst mit der Klarinette. 2002 wechselte er zur Posaune und setzte seine Ausbildung in Katowice und Bielsko-Biala fort. Er gewann erste Preise beim Internationalen Wettbewerb in Brno 2009 und 2007 sowie in Czerniowce (Ukraine) im Jahr 2006.
2010 Kritikos
2. Angelos Kritikos
Griechenland
Biografie
1987 in Korfu, Griechenland geboren und aufgewachsen, begegnete er bereits im Alter von 15 Jahren seinem aktuellen Lehrer, Prof. Jonas Bylund. Schon bald war für ihn klar, dass er am liebsten in Deutschland Posaune studieren würde und so kam er 2006 an die HMT in Hannover um sein Musikstudium zu beginnen. Im September 2008 hat Angelos Kritikos den 1. Preis beim internationalen Aeolus-Wettbewerb für Bläser in Düsseldorf gewonnen. Im Mai 2009 gewann der junge Grieche noch zwei bedeutende Preise: den 3. Preis beim Kurt Alten Wettbewerb in Hannover und den 1. Preis beim Blechbläserwettbewerb in Dazig. Mit seinem Ensemble „Hannover Trombone Unit“ hat er beim Deutschen Musikwettbewerb in Bonn ein Stipendium des Deutschen Musikrates gewonnen. Seit der Spielzeit 2009/10 ist Angelos Kritikos Soloposaunist der Bamberger Symphoniker.
2010 Motka
3. Lukaš Mot’ka
Tschechische Republik
Biografie
Wurde am 1.11.1983 in šternberk geboren. Er erhielt seine Ausbildung am Konservatorium in Kromeriz, an der Janacek Akademie in Brno u.a. bei Robert Kozánek (Preisträger des Internationalen Instrumentalwettbewerbes Markneukirchen), an der Musikakademie in Prag und am Konservatorium in Wien. Er war Preisträger beim Wettbewerb „Prager Frühling“ im Jahr 2004 und beim Aeolus Bläserwettbewerb 2008. Als Solist musizierte er mit der Staatlichen Philharmonie Brno im Jahr 2006. Gegenwärtig arbeitet er als 1. Posaunist am Nationaltheater Brno.

Preisträger 2000-2009

2009 - Violoncello & Gitarre

Violoncello

2009 Daroch
1. Tomasz Daroch
Polen
Biografie
Wurde 1989 in Lodz/Polen geboren und erhielt seinen ersten Cellounterricht mit 7 Jahren. Von 2002-2005 besuchte er das Staatliche Henryk Wieniawski Musikgymnasiums in Lodz und studiert seit 2005 an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim bei Prof. Michael Flaksman. Von 2005-2007 erfolgte darüber hinaus ein Zusatzstudium „Kammermusik für Ensembles“ an der staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Mannheim bei Prof. Michael Hauber und Prof. Michael Flaksman, wo er seinen Abschluss mit Diplom und Auszeichnung ablegte. 2005 gewann Tomasz Daroch den 1. Preis beim "Internationalen Musikwettbewerb der Jugend in Oldenburg" und beim Internationalen Aleksander Tansman Wettbewerb in Lodz. Drei Jahr vorher erhielt er den 1. Preis beim 4. Internationalen Antonio Janigro Violoncello-Wettbewerb in Kroatien. In den letzten 6 Jahren gab er mehrere Recitals und viele Konzerte bei Festivals in Polen, Deutschland, Italien, Frankreich, den Niederlanden und den USA und trat u.a. mit dem Amadeus Kammerorchester auf. Tomasz Daroch ist auch kammermusikalisch im Familien-Klaviertrio „Daroch-Trio“ rege tätig.
2009 JulienLafferiere
2. Victor Julien-Laferrière
Frankreich
Biografie
Wurde 1990 in Paris geboren erhielt seinen ersten Cellounterricht mit 7 Jahren. Mit 13 Jahren wurde er bereits am Pariser Konservatorium aufgenommen und legte dort 2008 seinen Abschluss mit Auszeichnung ab. Seit 2005 ist er Mitglied in Seiji Osawas International Music Academy Switzerland und studiert seit 2008 an der Universität der Künste in Berlin bei Jens Peter Maintz. Er musizierte u.a. gemeinsam mit Vladimir Mendelssohn und Augustin Dumay und war Mitglied des Dissonances Ensemles.
2009 Pelz
3. Arne-Christian Pelz
Deutschland
Biografie
Wurde 1986 in Rostock geboren und begann mit 5 Jahren am Rostocker Konservatorium Cello zu lernen. Mit 15 Jahren wurde er als Jungstudent an der Hochschule für Musik und Theater Rostock aufgenommen und studierte anschließend in Houston(Texas). Gegenwärtig studiert er an der Universität der Künste in Berlin bei Prof. Josef Schwab. Arne-Christian Pelz hat bereits mehrere Preise bei internationalen Wettbewerben gewonnen so u.a. 2003 den 1. Preis beim "HSPVA Concerto Competition" in Houston, 2004 den 1. Preis beim “5th Concerto Competition of the Virtuosi of Houston”, 2007 war er Finalist beim "Johannes Brahms Wettbewerb" in Österreich, 2006 Preisträger des Internationalen Musikwettbewerbes „Pacem in Terris“ Bayreuth und er erhielt den Sonderpreis für den jüngsten Finalisten des 16. internationalen "Johann Sebastian Bach Wettbewerb" in Leipzig. Er gab Recitals und Konzerte in Deutschland und den USA und trat mit Orchestern wie dem Philharmonischen Orchester des Theaters Plauen-Zwickau, der Jenaer Philharmonie und dem Mendelssohn-Kammerorchester Leipzig auf.

Gitarre

2009 Tolonen
1. Otto Tolonen
Finnland
Biografie
Wurde 1980 in Finnland geboren und begann seine musikalische Ausbildung im Alter von 5 Jahren mit dem Klavierspiel. Seine weitere musikalische Ausbildung erfolgte an der Sibelius-Academy bei Timo Korhonen und Jukka Savijoki wo er mit der Höchstpunktzahl abschloss. Von 2001-2002 studierte Otto Tolonen in Weimar bei Thomas Müller-Pering, nahm an Sommerkursen bei Oscar Ghiglia an der "Accademia Musicale Chigiana" in Siena teil und erhielt dort in 3 aufeinanderfolgenden Jahren ein Ehrendiplom. Seit 1995 hat er Preise bei 19 internationalen Wettbewerben gewonnen u.a. in Rom, San Francisco, Los Angeles, Bratislava und Berlin. 2008 errang er den 1. Preis beim Andres Segovia Wettbewerb in Herradura, Spanien und den 3. Preis beim internationalen Wettbewerb in Tokio. Otto Tolonen trat als Solist mit dem Finnischen Radio Sinfonieorchester, der Jyväskylä Sinfonia, dem Sinfonieorchester der Sibelius Akademie und dem Polnischen AUKSO Kammerorchester auf und unternahm Konzertreisen nach Nordamerika, Südamerika und Europa. Er hat Meisterkurse in Deutschland, Italien, den USA und Brasilien gegeben und unterrichtet am Espoo Music Institute und an der Helsingin Suomalainen Yhteiskoulu School in Finnland.
2009 Aguirre
2. Rafael Aguirre
Spanien
Biografie
Wurde 1984 in Malaga (Spanien) geboren. Er studierte am Konservatorium Malaga und an der "Robert Schumann" Hochschule in Düsseldorf bei Prof. Joaquin Clerch, wo er mit Auszeichnung abschloss. Sein Orchesterdebut gab Rafael Aguirre bereits mit 16 Jahren und hat seither mit vielen namhaften Orchestern gespielt wie z.B. mit dem Syrian National Orchestra, dem Sinfonieorchester Extremadura und der Neuen Philharmonie Westfalen. Er wurde Preisträger u.a. beim Tarrega-, Arcas- und Guerrero-Wettbewerb und trat bisher in Deutschland, Österreich, Italien, Marokko, Syrien, USA, Portugal, Spanien und auf den Azoren sowie beim Internationalen Musikfestival in Granada. Rafael Aguirre lebt heute in Düsseldorf.
2009 Mller
3. Matthias Müller
Deutschland
Biografie
Wurde 1985 in Solingen geboren und erhielt seinen ersten Gitarrenunterricht mit 6 Jahren. Von 2001 bis 2004 nahm er Unterricht bei Prof. Hubert Käppel im Rahmen der Gitarrenakademie Koblenz. Gegenwärtig studiert Matthias Müller am Musik-Konservatorium in Maastrich (NL) bei Prof. Carlo Marcchione. Matthias Müller erhielt mehrere Preise bei Wettbewerben, so u.a. in den Jahren 2000 und 2003 den ersten Preis beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert", 2004 den ersten Preis beim internationalen Wettbewerb "Hubert Käppel" und 2004 den dritten Preis beim internationalen Wettbewerb "Forum Gitarre Wien". Soloauftritte führten ihn bislang durch ganz Deutschland. Darüber hinaus sammelte Matthias Müller kammermusikalische Erfahrung in verschiedenen Besetzungen wie Gitarrenduo, Gitarre und Querflöte, Gitarre und Violine oder Viola und Gitarrenensemble.

2008 - Horn & Tuba

Horn

2008 Pranevicius
1. Julius Pranevičius
Litauen
2008 Mendes
2. Paolo Mendes
Deutschland
2008 Macsai
3. Zoltán Mácsai
Ungarn

Tuba

2008 Pierce
1. Benjamin Pierce
USA
2008 Sato
2. Kazuhiko Sato
Japan
2008 Leleu
3. Thomas Leleu
Frankreich

2007 - Violine & Viola

Violine

2007 Kapustin
1. Sarah Kapustin
USA
2007 KurkowskiPerez
2. Carolina Kurkowski Perez
Polen/ Kolumbien
2007 Chang
2. Sun-Mi Chang
Südkorea

Viola

2007 Buntrock
1. Barbara Buntrock
Deutschland
2007 Risbet
3. Julie Risbet
Frankreich
2007 Steller
3. Chaim T. Steller
Niederlande

2006 - Klarinette & Fagott

Klarinette

2006 Manz klein
2. Sebastian Manz
Deutschland
2006 Brill klein
2. Shirley Brill
Israel
2006 Venys klein
3. Irvin Venyš
Tschechische Republik

Fagott

2006 Zeller klein
1. Philipp Zeller
Deutschland
2006 Vonasek klein
2. Václav Vonášek
Tschechische Republik
2006 Tolmachev klein
3. Rodion Tolmachev
Russland

2005 - Violoncello & Kontrabass

Violoncello

2005 Somodari
1. Péter Somodari
Ungarn
2005 Moon
2. Suh Young Moon
Südkorea
2005 Zdunik
3. Marcin Zdunik
Polen

Kontrabass

2005 Huebner
1. Benedikt Hübner
Deutschland
2005 Greger
2. Dominik Greger
Deutschland
2005 Vacariu
3. Gabriel Vacariu
Rumänien

2004 - Horn & Tuba

Horn

2004 Langbein
1. Robert Langbein
Deutschland
2004 Zell
2. Raimund Zell
Deutschland
2004 Hofmann
3. Karel Hofmann
Tschechische Republik

Tuba

2004 Jantsch
1. Carolyn Jantsch
USA
2004 Boile Nielsen
2. Jesper Boile Nielsen
Dänemark
2004 Szentpali
3. Roland Szentpali
Ungarn

2003 - Violine & Gitarre

Violine

user2. Maxim Brilinsky
Ukraine
user3. Sareika Vineta
Lettland
user3. David Schultheiß
Deutschland
user4. Saténik Khoudoian
Frankreich

Gitarre

user1. Marcin Dylla
Polen
user2. Juuso Nieminen
Finnland
user3. Ramon Carnota Mendez
Spanien

2002 - Flöte & Posaune

Flöte

2002 Gorbunov
1. Alexander Gorbunov
Russland
2002 Kozanek
2. Robert Kozánek
Tschechische Republik
2002 Lugosi
3. Robert Lugosi
Ungarn

Posaune

2002 Rumer 1. PT
1. Sarah Rumer
Schweiz
2002 Ombodi 2. PT
2. Dóra Ombódi
Ungarn
2002 Flte 2 Dra Seres
2. Dóra Seres
Ungarn

2001 - Viola & Violoncello

Viola

2001 Rivinius 3

3. Benjamin Rivinius

Deutschland
2001 Schaechter

3. Arie Schächter

Israel

Violoncello

2001 1 PT Heinemeyer
1. Stefan Heinemeyer
Deutschland
2001 2 PT Timm
2. Andreas Timm
Deutschland
2001 alumyan 3
3. Grigori Alumyan
Russland

2000 - Horn & Tuba

Horn

2000 Zempleni 2
2. Szabolcs Zempléni
Ungarn
2000 Babanov 3
3. Dimitry Babanov
Russland
2000 Mikulski Darius Horn 3 PT
3. Dariusz Mikulski
Polen

Tuba

2000 1 PT Tuba Hoeltzel
1. Markus Hötzel
Deutschland
2000 Szentpali 2
2. Roland Szentpáli
Ungarn
2000 3 PT Tuba Fossi
3. Alessandro Fossi
Italien

Preisträger 1990-1999

1999 - Violine & Kontrabass

Violine

1999 Susanna Henkel1. Susanna Henkel
Deutschland
1999 3 PT Pyrek2. Ewa Pyrek
Polen
1999 2 PT Nadrzycki3. Jaroslaw Nadrzycki
Polen

Kontrabass

1999 1 PT Iuga1. Petru Iuga
Rumänien
1999 2 PT Braica2. Ioan-Cristian Braica
Rumänien
1999 3 PT Kotula3. Jan Kotula
Polen

1998 - Flöte & Trompete

Flöte

1998 1 pt hoyos1. Gaspar Hoyos
Kolumbien
1998 2 PT Wiese2. Henrik Wiese
Deutschland
1998 3 pt fassbender3. Christina Fassbender
Deutschland

Trompete

1998 1 PT Guerrier 1. David Guerrier
Frankreich
1998 2 PT Berwaerts 2. Jeroen Berwaerts
Belgien
1998 3 PT Thorslund 3. Tora Thorslund
Schweden

1997 - Violoncello & Gitarre

Violoncello

1997 2 PT Stosiek2. Tobias Stosiek
Deutschland
1997 Suma 2 PT2. Gabriel Răzvan Suma
Rumänien
1997 3 PT Krotov3. Denis Krotov
Russland

Gitarre

1997 1 PT Gallen1. Ricardo Gallen
Spanien
1997 2 PT Dukic2. Zoran Dukić
Kroatien
1997 3 PT Azabagic3. Denis Azabgic
Bosnien-Herzegowina

1996 - Horn & Tuba

Horn

user2. Tomás Gallart
Spanien
user
3. Alessio Allegrini
Italien
user
3. László Seeman
Ungarn

Tuba

user
1. Stéphane Labeyrie
Frankreich
user
2. Arnaud Boukhitine
Frankreich
user
3. Markus Hötzel
Deutschland

Hervorragende Korrepetitoren (Diplom)

Horn

Iva Navratova
Tschechische Republik
Ikuko Shimizu
Japan

Tuba

Katrin Arzberger
Deutschland
Mitchiko Tanaka
Japan
Tatjana Tarutina
Russland
Maki Yamamoto
Japan
Oscar camacho Moreson
Spanien

1995 - Violine & Viola

Violine

1995 Wang 1 Violine1. Linda Wang
USA
1995 von Hehn 2 Violine2. Annette von Hehn
Deutschland
1995 Uemura 3 Violine3. Naho Uemura
Japan

Viola

1995 Shimizu 1 Viola1. Naoko Shimizu
Japan
1995 Masurenko 2 Viola2. Tatjana Masurenko
Russland
1995 Chelkovnikov 3 Viola3. Alexandre Chelkovnikov
Russland

1994 - Klarinette & Horn

Klarinette

1994 Jean Ph2. Jean-Philippe Vivier
Frankreich
1994 Gnter Forstmeier 2 Klar2. Günther Forstmaier
Deutschland
1994 Jochen Schwarzmann 3 Klar3. Jochen Schwarzmann
Deutschland

Horn

1994 Radek Baborak 1 PT Horn1. Radek Baborák
Tschechische Republik
1994 Marc Chamot 3 PT Horn3. Marc Chamot
Frankreich
1994 Bernd Knkele 3 PT Horn3. Bernd Künkele
Deutschland

1993 - Violoncello & Kontrabass

Violoncello

user hoch
2. Tatjana Vasiljewa
Russland
1993 Wolfgang Schmidt2. Wolfgang Schmidt
Deutschland
user hoch
3. Bertrand Raynaud
Frankreich

Sonderpreis

Jérome Pernoo
beste Interpretation von M. Reger (ZDF)Frankreich

Kontrabass

user
1. Ilka Emmert
Deutschland
user
2. Jean-Edmond Bacquet
Frankreich
user
3. Georg Straka
Österreich

Sonderpreis


Lukasz Jamer
Polen

Slawomir Rozlach
Polen

Klavierdiplome (Hervorragender Korrepetitor)

Violoncello


Sybille Penkert
Deutschland

Maria Kovaszki
Polen

Kontrabass


Iva Navratova
Deutschland

Maria Kolmanova
Ungarn

1992 - Oboe & Tube

Oboe

1992 1 Oboe Horlitz1. Brigitte Horlitz
Deutschland
user
2. Silvia Zabarella
Schweiz
user
3. Anne Marckardt
Deutschland

Tube

user
1. Jörg Wachsmuth
Deutschland
user
2. Lennart Nord
Schweden
user
3. József Bazsinka
Ungarn

1991 - Horn

Horn

1991 1 PT Markus Frank 1. Markus Frank
Deutschland
1991 2 PT Markus Maskuniitty 2. Markus Juhan Maskuniitty
Finnland
1991 Stefan Dohr 3 PT 3. Stefan Dohr
Deutschland

1990 - Fagott, Flöte & Trompete

Fagott

1990 2 PT Fagott2. Axel Andrae
DDR
user hoch
2. Beat Briner
Schweiz
1990 3 PT Fagott3. Alexei Tkachuk
UdSSR

Flöte

1990 1 PT Flte1. Antje Schurrock
DDR
1990 2 PT Flte2. Anna Garzuly
Ungarn
1990 3 PT Flte3. Christian Sprenger
DDR

Trompete

1990 1 PT Trompete1. Matthias Höfs
BRD
1990 2 PT Trompete2. Martin Winter
Großbritannien

Preisträger 1980-1989

1989 - Viola, Kontrabass & Gitarre

Viola

user
3. Thomas Selditz
Deutschland
user
3. Ivo Bauer
Deutschland

Kontrabass

user
1. Burguslav Furtok
Polen
user
2. Andreas Wylezol
Deutschland
user
3. Christine Hook
Spanien

Gitarre

user
2. Gerardo Pérez Capdevila
Kuba
user
2. Gerald Handrick
Deutschland

1988 - Klarinette, Horn & Tuba

Klarinette

user
1. Wolram Große
Deutschland
user
2. Birgit Götz
Deutschland
user
3. Dušan Mihely
Tschechische Republik

Horn

user
2. Christian Lampert
Deutschland
user
2. Geoffrey Winter
USA
user
3. Torsten Gottschalk
Spanien

Tuba

user
2. Jörg Wachsmut
Deutschland
user
2. Rainer Huß
Deutschland
user
3. Dorothee Kretschmann
Deutschland

1987 - Violine & Violoncello

Violine

user
2. Hiroko Suzuki
Japan
user
2. Katrin Scholz
Deutschland
user
3. Elena Denisova
Russland

Violoncello

user
1. Johanna Picker
Österreich
user
2. Natalija Homa
Russland
user
3. Alexei Massarski
Russland

1986 - Trompete, Horn & Posaune

Trompete

user
2. Gabriele Cassone
Italien
user
2. Gerd Fischer
Deutschland

Horn

user
1. Miklós Nagy
Ungarn
user
2. Jens Köhli
Deutschland
user
2. Andreas Langosch
Deutschland

Posaune

1986 Mikls Nagy Horn
2. Michael Mulcay
Australien
user
3. Andrea Bandini
Italien
user
3. Michal Jaško
Tschechische Republik

1985 - Viola, Kontrabass & Gitarre

Viola

user
2. Hideko Kobayashi
Japan
user
3. Stefan Fehlandt
Deutschland
user
3. Pierre Lénert
Deutschland

Kontrabass

user
1. Ovidiu Bădilă
Rumänien
user
2. Frithjof-Martin Grabner
DDR
user
3. Veit-Peter Schüßler
BRD

Gitarre

user
2. Jozsef Eötvös
Ungarn
user
3. Thomas Günther
DDR

1984 - Klarinette, Horn & Tuba

1983 - Violine, Violoncello & Kontrabass

1982 - Flöte, Oboe & Horn

1981 - Viola, Kontrabass & Gitarre

1980 - Klarinette, Horn & Tuba

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