Geschichte des Wettbewerbes

Der Internationale Instrumentalwettbewerb Markneukirchen wird in einem weltbekannten Zentrum des Orchesterinstrumentenbaus ausgetragen. Hier im "Musikwinkel" werden seit 350 Jahren Meisterinstrumente in anerkannt hoher Qualität gebaut; die Wurzeln des Wettbewerbes liegen in dieser langen, lebendigen Tradition.

Der Wettbewerb hat sich nach bescheidenen Anfängen eines Geigerwettstreites in den Jahren 1950 bis 1956 und seit 1966 zu einem Wettbewerb von internationaler Bedeutung entwickelt und wurde 1993 würdevoll in die Reihe angesehener Musikwettbewerbe der "WORLD FEDERATION OF INTERNATIONAL MUSIC COMPETITIONS", GENF (Mitglied sind weltweit mehr als 100 Musikwettbewerbe), aufgenommen.

Der Markneukirchner Musikwettbewerb wird im jährlichen Wechsel zwischen Streich- und Blasinstrumenten (jeweils zwei Instrumente) ausgetragen und dient der Nachwuchsförderung junger Instrumentalisten. Er steht auf hohem künstlerischen Niveau und wird von der Fachwelt als bedeutsames Ereignis angesehen. Vordere Plätze bedeuten für die Teilnehmer fast immer den Sprung in die Internationalität und werden als Gütesiegel gewertet.

Seinen guten Ruf und seine große Anziehungskraft beweist der Wettbewerb auch durch ständig steigende Teilnehmermeldungen. Die große Resonanz beruht nicht zuletzt auf dem einmaligen Flair, geprägt von besonderem Profil und besonderem Reiz, der Wechselbeziehung zwischen Handwerk und künstlerischem Tun.

Es werden immer wieder neue Kontakte geschaffen zwischen denen, die ihr Instrument meisterlich beherrschen und spielen können, und den Markneukirchner Musikinstrumentenbauern, die diese Instrumente mit künstlerischer Fertigkeit meisterhaft bauen.

Durch die Gewinnung führender und weltbekannter Persönlichkeiten als Wettbewerbspräsidenten wie Professor Manfred Scherzer (Streicher, 1985-2003), Professor Peter Damm, Dresden (Bläser, 1986-2018), Professor Julius Berger, Augsburg (Streicher, 2003-2018 und seit 2021), Professor Thomas Selditz (Streicher, 2018-2021) und Professor Christian Lampert (Bläser, seit 2018) als Präsidenten des Wettbewerbs und zahlreicher renommierter Musikpädagogen und Künstler für die internationale Jury hat der Leistungsvergleich an internationaler Anerkennung gewonnen.

Der weltbekannte Dirigent und langjährige Gewandhauskapellmeister Professor Kurt Masur hatte 2005 das Ehrenamt des Schirmherrn des Internationalen Instrumentalwettbewerbes Markneukirchen übernommen. Nach dessen Tod konnte mit dem Wettbewerb 2016 der renommierte Dirigent Christian Thielemann als Schirmherr gewonnen werden.

Gemeinsam mit ihm übt seit 2020 der Sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer dieses Amt aus, nachdem bereits Dr. Eva-Maria Stange, Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, die Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Professor Monika Grütters, der Sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich sowie die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Professor Sabine von Schorlemer dieses Amt inne hatten.

Preisträger

2019 - Violoncello

1. Preisträger

YeongKwang Lee (Südkorea)

YeongKwang Lee (Südkorea)

YeongKwang Lee wurde am 29. November 1995 in Seoul, Korea geboren. Er war erster Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe, wie dem Eum-Youn Wettbewerb 2007, dem Ewhakyunghang Wettbewerb 2008 und dem Solist Cello Ensemble Wettbewerb 2OO8. Er gewann den Hauptpreis sowie den Preis des koreanischen Ministeriums für Kunst beim TBC Music Wettbewerb 2009. Beim 64. Wettbewerb „Prager Frühling“ 2012 und dem Internationalen Instrumentalwettbewerb Markneukirchen 2013 war er der jüngste Semifinalist. Er gab viele Konzerte in Korea bei der Kumho Cultural Foundation, einige davon 2006 beim Kumho Prodigy Recital und dem Exzellenzkonzert an der Musikhochschule „Hanns Eisler“. Er war Student an der vorbereitenden Abteilung der Korean National University of Arts unter der Leitung von Myung-Hwa Chung und Hyungwon Chang. Durch die Begabtenförderung wurde ihm 2011 die Ehre zuteil, an der Korean National University of Arts angenommen zu werden. Zurzeit studiert er an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ bei Troels Svane (Master of Music). Außerdem blickt er auf Aufführungen mit dem Daegu Philharmonic Orchestra, dem Euroasian Philharmonic Orchestra und dem Incheon Philharmonic Orchestra zurück.

2. Preisträger

Friedrich Thiele (Deutschland)

Friedrich Thiele (Deutschland)

Friedrich Thiele startete durch aktuelle Erfolge beim TONALi-Wettbewerb 2015 in Hamburg (3. Preis und Publikumspreis), sowie beim Wettbewerb „Ton und Erklärung“ in München 2017 (1. Preis), eine internationale Karriere. In Folge der Wettbewerbe gastierte er als Solist bei dem Orchester des Nationaltheaters Brasília, der Bremer Kammerphilharmonie, dem Münchner Rundfunkorchester, dem „Orquesta Sinfónica Simón Bolívar“ in Caracas und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Prag in Wiesbaden. Seit 2016 ist Friedrich Thiele Student in der Klasse von Wolfgang Emanuel Schmidt in Weimar. Er wird durch die Deutsche Stiftung Musikleben gefördert und spielt ein französisches Cello aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds. Friedrich Thiele spielte solistisch bereits in vielen großen Konzerthäusern und bei verschiedenen Festi-vals, u.a. im Mariinsky-Theater Sankt Petersburg, der Elbphilharmonie und Laeiszhalle Hamburg, dem Gasteig in München, beim „Heidelberger Frühling“ und dem „Vadim Repin Trans-Siberian Art Festival“.

3. Preisträger

Daniel Thorell (Schweden)

Daniel Thorell (Schweden)

Daniel Thorell ist ein 21-jähriger Cellist aus Stockholm, Schweden. Er ist Preisträger von sieben internationalen Wettbewerben, darunter dem Rovere D’oro, Italien 2017, Øresunds Soloist, Dänemark 2018 und dem EMCY Prize für außergewöhnliche Leistungen. Als Solist hat Daniel Thorell mit vielen großen Orchestern in Schweden zusammen gespielt, wie mit The Royal Stockholm Philharmonic, dem Swedish Radio Symfony Orchestra und dem Gothenburg Symphony Orchestra. Aktuell absolviert er das letzte Jahr seines Bachelorstudiums bei Professor Torleif Thedéen. Daniel Thorell spielt ein G. B. Bodio-Cello aus dem Jahr 1820, welches ihm von der “Järnåker” Foundation geliehen wurde.

2019 - Gitarre

2. Preisträgerin

Hao Yang (China)

Hao Yang (China)

Hao Yang, 19 Jahre alt, ist eine chinesische Gitarristin. Seit 2014 studiert sie am Curtis Institute of Music in Philadelphia bei den renommierten Gitarristen David Starobin und Jason Vieaux. Hao Yang trat bereits als Preisträgerin zahlreicher Gitarrenwettbewerbe in Erscheinung. Sie erzielte 2018 den vierten Platz beim renommierten GFA Concert Artist Wettbewerb und belegte den ersten Platz beim GFA International Youth Wettbewerb in der Klasse „Senior“. Weiterhin ging sie als erste Preisträgerin beim 7. Internationalen Gitarrenwettbewerb „Andres Segovia“ sowie beim GFA Concert Artist Wettbewerb in den Klassen „College“ sowie „High school“ hervor. Hao Yang erhielt Einladungen für Auftritte bei Musikveranstaltungen, wie dem Internationalen Gitarrenfestivals in Cleveland, Pana-ma und Peking. Ihre Konzerttätigkeit führte sie in die bedeutendsten Spielstätten, wie Kimmel Center, Miller Theatre, Princeton Sound Kitchen und Subculture New York. Als Kammermusikerin debütierte Hao Yang in der Carnegie Hall im Jahr 2015 mit der Premiere des Werkes ‘Talking Guitars’ des renommierten Komponisten Paul Lansky. In Zusammenarbeit mit dem Label Bridge Records Inc., welches mit dem Grammy ausgezeichneten wurde, nahm Hao Yang Kammermusik von Paul Lansky und Poul Ruders auf.

3. Preisträger

Damiano Pisanello (Schweiz)

Damiano Pisanello (Schweiz)

Damiano Pisanello, erhielt seinen ersten Gitarrenunterricht bei Miguel Charosky in Genf. Seit 2010 studiert er an der HSM Basel in der Gitarrenklasse von Pablo Márquez. 2018 machte er den Masterabschluss. Neben dem Studium der romantischen Gitarre liegt sein größtes Interesse in der Interpretation der zeitgenössischen Musik sowie in der Kammermusik, so spielt er in diversen Ensembles. Damiano Pisanello ist mehrfacher Preisträger des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerbs, so trat er 2009 als Solist mit dem Zürcher Kammerorchester auf. Des Weiteren erhielt er den 1. Preis beim European Guitar Teacher Association EGTA Wettbewerb, dem Lion’s Club Wettbewerb, den 3. Preis beim Internationalen Ligita Gitarrenwettbewerb in Liechtenstein, den 2. beim Internationalen Budapest Gitarrenwettbewerb sowie den 1. Preis beim Internationalen Sevilla Gitarrenwettbewerb. Er nahm an diversen Meisterkursen teil, u.a. bei Paolo Pegoraro, Alvaro Pierri, Oscar Ghiglia, Marco Socias und Paul Galbraith.

3. Preisträger

Zsombor Attila Sidoo (Ungarn)

Zsombor Attila Sidoo (Ungarn)

Zsombor Sidoo ist unumstritten einer der vielversprechendsten Gitarristen seiner Generation. Trotz seines jungen Alters erregte er bei vielen Wettbewerben die Aufmerksamkeit der internationalen Jury ebenso wie die der Zuschauer. Er gewann bereits zahlreiche Wettbewerbe, darunter den 15. „Enrico Mercatali” Wettbewerb (Gorizia), den internationalen Gitarrenwettbewerb „Ida Presti” (Samobor) und den 10. Oberhausener Gitarren-Wettbewerb. Daneben erzielte er den zweiten Platz beim 11. J. K. Mertz Wettbewerb (Bratislava). Seine regelmäßige Konzerttätigkeit führt ihn in die verschiedensten Konzertsäale Europas, wie den Ehrbarsaal in Wien, das Mozarthaus in Augsburg und die Fricsay Hall in Szeged. Zsombor wurde 1997 geboren. Als Jungstudent erhielt er an der Franz Liszt Musikakademie in Budapest eine frühe Prägung von József Eötvös. Seit 2013 studiert er mit Paolo Pegoraro an der Universität für Musik und Performance Arts in Graz, bis 2015 als ein Student der Vorbereitungsklasse, seither in der Bachelorklasse. Aufgrund seines Interesses für musische Komposition hatte er das Privileg, von Beat Furrer unterrichtet zu werden und zusätzlich mit Cantando Admont und Mats Scheidegger zusammenzuarbeiten, um Furrers und Solages Musik in der Otto Wagner Kirche in Wien aufzuführen. 2016 erhielt er das „Begabtenstipendium der Stadt Graz”.

2018 - Flöte

1. Preisträgerin

Rute Fernandes (Portugal)

Rute Fernandes (Portugal)

In Guimarães, Portugal geboren, studierte Rute Fernandes an der Professional and Artistic School of Vale do Ave bei Joaquina Mota und Elisa Trigo. Als Stipendiatin der Calouste Gulbenkian Foundation absolvierte Rute ihr Studium an der Genfer Uni-versität für Musik bei Michel Bellavance und Serge Saitta (Barockflöte) und schloss ein Masterstudium im Fach Orchester an der Hochschule Luzern im Fachbereich Musik bei Sarah Rumer und Nicola Maz-zanti (Piccolo) mit höchster Auszeichnung ab. Während Ihrer Karriere wurde sie Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe, wie dem Edwin-Fischer Wettbewerb, dem Concours National d'Éxécution Musicale de Riddes (Schweiz), der International Flute Competition Jastrzebie-Zdrój (Polen) sowie dem dritten National Contest for Winds of La Salette. Als Solistin hatte sie Auftritte in Portugal und der Schweiz. Sie komplettierte ihre Ausbildung mit Meisterkursen, unter anderem bei Emmanuel Pahud, Barthold Kuijken, Denis Bouriakov, Sarah Rumer, Riccardo Ghiani und Felix Renggli. Rute ist Mitglied des Ensembles Made in Trio, welches von David Dias da Silva (Klarinette) und Sinforo-sa Petralia (Klavier) komplettiert wird und mit Anton Kernjak, Claudio Martinez, François Benda, Mi-chel Bellavance, Sarah Rumer und Sergio Azzolini gearbeitet hat. Das Trio ist Preisträger der Chieri In-ternational Chamber Music Competition 2017, der Marianne und Curt Dienemann Stiftung 2015, der Orpheus Chamber Music Competition 2015. Außerdem waren sie Finalisten der Concert Artist Guild Competition 2016 in New York. Eine Erwähnung verdient darüber hinaus auch Rute Fernandes Teilnahme bei den Festivals KlangBasel, der Schweizerischen Stiftung für Junge Musiker, der Mimiko Konzerte, dem Schweizer Kammermusik Festival in Adelboden (Schweiz), dem Internationalen Musikfestival in Primavera (Portugal) sowie dem Amici della Musica in Trapani und dem Amici della Musica in Alcama, Sizilien. Als Orchesterspielerin ist Rute dem Verbier Festival Chamber Orchester, dem Verbier Orchester, beim Schleswig-Holstein Musikfestival, dem Schweizer Jugend Sinfonie Orchester, dem Jugendorchester der Europäischen Union (Sommerschule) und als Vertretung für das Gulbenkian Orchestra, das Or-chestre de la Suisse Romande und das Tonhalle Orchester Zürich aktiv. Rute Fernandes ist Soloflötistin der Züricher Philharmonie.

2. Preisträgerin

Joidy Blanco (Venezuela)

Joidy Blanco (Venezuela)

Die 1992 in Venezuela geborene Flötistin Joidy Blanco erhielt 2001 ihren ersten Musikunterricht am Jugendmusikinstitut in Montalban. Von 2005 bis 2010 war sie Studentin am Simon Bolivar Musikkonservatorium bei Prof. Jose Garcia. Danach wechselte sie an das Conservatoire national supérieur de musique et de danse in Lyon, wo sie bei M. Philippe Bernold studiert. Derzeit studiert sie an der Haute Ecole de Musique in Genf bei M. Jacques Zoon. Joidy hat in den vergangenen Jahren bei Musikwettbewerben wiederholt auf sich aufmerksam gemacht.

3. Preisträger

Stefan Gottfried Thomaschitz (Österreich)

Stefan Gottfried Thomaschitz (Österreich)

Stefan Gottfried Tomaschitz wurde am 16. Juni 1994 in Leoben geboren. Er studiert seit 2008, zuerst im Hochbegabtenlehrgang, 2009-2012 im Vorbereitungslehrgang und seit dem Wintersemester 2012/13 als ordentlicher Student das „Konzertfach Flöte“ bei Nils-Thilo Krämer an der Kunstuniversität Graz (KUG). Seit dem Wintersemester 2015/16 studierte er nun bei Erwin Klambauer. Außerdem erhält er seit Sommer 2013 regelmäßigen Unterricht am Piccolo von Raphael Leone in Wien. Seit dem Winter-semester 2017/18 erhält er auch Piccolounterricht von Karin Bonelli an der KUG. Sein Bachelorstudium im „Konzertfach Flöte“ schloss Stefan im Juni 2016 mit einstimmiger Auszeichnung an der KUG ab. Stefan studiert nun im Masterstudium das „Konzertfach Flöte“ an der Kunstuniversität Graz. Derzeit absolviert er ein Auslandssemester an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar, in der Klasse von Wally Hase (Flöte) und Benjamin Plag (Piccolo). Seine rege Konzerttätigkeit als Solist, im Orchester und als Kammermusiker sowie im Rahmen von Mu-sikvermittlung führte Stefan neben Österreich und Deutschland auch nach Italien, Slowenien, Ungarn, Litauen, Rumänien, Holland, Großbritannien und in die Slowakei. Stefan spielte im Oktober 2016 das „Koncert for Fløjte og Orkester“ von Carl Nielsen mit dem Orchester der Johannes-Kepler-Universität Linz und dem Starvanger Amateur Orchester. Im August 2016 war er Solist der „20. Sommerphilharmo-nie Leoben“ und spielte mit der „Pannonischen Philharmonie“, unter der Leitung von Professor Alois Hochstrasser, das „Konzert für Flöte und Orchester in G-Dur, KV 313“ von W.A. Mozart. Stefan wurde im September 2016 mit einem Sonderpreis und Stipendium des „Internationalen Kam-mermusikfestivals ‚Allegro Vivo‘ Austria“, für die Interpretation von „Chant de Linos“ von André Jolivet ausgezeichnet. Im Oktober 2015 erreichte Stefan Tomaschitz mit seinem Flötentrio beim „16. Interna-tionalen Friedrich-Kuhlau-Flöten-Wettbewerb“ in Uelzen (Deutschland), in der Kategorie für 3 und 4 Flöten, einen 3. Preis und den Sonderpreis der Jury über alle Kategorien für „die beste Interpretation eines Werkes von Friedrich Kuhlau“. Mit seinem Flötentrio ist Stefan auch im Rahmen von „Life Music Now“ seit Frühjahr 2015 in Graz tätig. Seit Frühling 2017 ist Stefan Soloflötist und Piccoloflötist im Gustav Mahler Jugendorchester (GMJO) und spielte dort bereits unter Daniel Harding, mit Christian Gerhaher als Solist. Seit Mai 2017 ist Stefan Substitut bei den „Wiener Symphonikern“ und seit Winter 2016 ist er auch Substitut im ORF Radiosin-fonieorchster Wien (RSO Wien) und durfte dieses unter anderem bereits auf einer China-Tournee (Januar 2017) als Piccoloflötist begleiten. Von Sommer 2015 bis Frühling 2017 war er Flötist und Picco-loflötist im Jugendorchester der Europäischen Union und spielte dort unter Dirigenten wie Vasily Pet-renko, Xian Zhang und Gianandrea Noseda sowie mit Solisten wie Diana Damrau, Angela Georghiu und Alisa Weilerstein. Außerdem war Stefan ab 2012 Solopiccoloflötist und von 2015 bis 2017 Erster Soloflö-tist im Wiener Jeunesse Orchester (WJO) und spielte dort unter der Leitung von Chefdirigent Herbert Böck, Johannes Wildner, John Axelrod und Daniel Meyer. Stefan ist mehrfacher Landes-, Bundessieger und Sonderpreisträger (div. CD-Produktionen und Meis-terkurse; Jeunesse Orchestercamp Salzburg unter Kevin John Edusei) bei Prima la Musica, sowohl als Solist als auch mit Kammermusik. Von 2006-2009 war er (Piccolo-)Flötist und Solist des Internationalen Jugendsinfonieorchesters Stei-ermark-Litauen unter der Leitung von Maestro Saulius Sondeckis. 2009 spielte er beim Wiener Phil-harmoniker Projekt Steiermark-Salzburg mit einem Konzert im Rahmen der Salzburger Festspiele (Be-treuung: Günter Federsel). 2007-2010 war er Solist des Steirischen Kammermusikfestivals Admont. Meisterkurse besuchte er unter anderem bei Barthold Kuijken, Silvia Careddu, Wally Hase, Michael Martin Kofler, Martin Belič und Vanessa Latzko.

2018 - Fagott

1. Preisträger

David Spranger (Deutschland)

David Spranger (Deutschland)

David Spranger bekam seinen ersten Fagottunterricht im Alter von 13 Jahren bei Manfred Beyer (Staatskapelle Weimar) am Musikgymnasium Schloss Belvedere in Weimar. Später war er Jungstudent bei Prof. Frank Forst an der Hochschule für Musik. Schon früh förderte die aktive Teilnahme an Meisterkursen von Albrecht Holder, Klaus Thunemann, Eckart Hübner, Georg Klütsch, Dag Jensen und Sergio Azzolini seine musikalische Ausbildung. Solistisch trat er mit der Jenaer Philharmonie und der Staatskapelle Weimar auf. Ab 2008 studierte er an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar bei Prof. Frank Forst und wurde in dieser Zeit als Stipen-diat in die „Hans und Eugenia Jütting“ - Stiftung Stendal sowie die Oscar und Vera Ritter-Stiftung auf-genommen. Außerdem ist er Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe. 2011/12 absolvierte er ein einjähriges Auslandsstudium bei Prof. David Tomas in Barcelona, Spanien und studierte daraufhin bei ihm an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. Ab Oktober 2014 setzte er sein Masterstudium bei Prof. Georg Klütsch an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln fort. David Spranger war langjähriges Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie. Er war zwei Spielzeiten als stellvertretender Solofagottist im Beethoven Orchester Bonn tätig bevor er in der Spielzeit 2015/16 Solofagottist im Rotterdam Philharmonic Orchestra wurde. Als Gast spielt er regelmäßig im NDR Elbphilharmonie Orchester, der Dresdner Philharmonie, dem Royal Philharmonic Orchestra London sowie im Gürzenich-Orchester Köln, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg und der Deut-schen Kammerphilharmonie Bremen. Neben verschiedenen kammermusikalischen Tätigkeiten unterrichtet David Spranger auch im Rahmen der Rotterdam Philharmonic Codarts Academy.

2. Preisträger

Andrea Cellacchi (Italien)

Andrea Cellacchi (Italien)

Andrea Cellacchi, geboren in Rom 1997, stammt aus einer Musikerfamilie. Er begann im Alter von 10 Jahren Fagott zu spielen. Mit 16 Jahren absolvierte er sein Studium am Conservatory of Latina „Ottori-no Respighi“, Italien mit höchster Auszeichnung. Mit 18 Jahren erreichte er internationales Ansehen, nachdem er den ersten Preis beim zehnten „Aeolus“ Wettbewerb in Düsseldorf und als erster Italiener überhaupt, den ersten Preis beim „Muri“ Wettbewerb in der Schweiz gewonnen hat. Außerdem gewann er den Premio Abbado Award 2015 und war erster Preisträger der Internationalen Fagottwettbewerbe „Audimozart“ 2016, „G. Rosini“ in Pesaro und „Città di Chieri“. 2017 erhielt er den „Antonin Reicha“ Preis während der Internationalen Sommerakademie in Wien. Mit 15 wurde er für die „Accademia Nazionale di Santza Cecilia“ in Rom zugelassen, wo er den Fagottmeisterkurs von M. Francesco Bossone besuchte. Weiterhin nahm er an Meisterkursen von Deg Jensen, Matthias Ràcz, Klaus Thunemann, Heinz Holliger, Carlo Colombo, Stefano Canuti, Giorgio Mandolesi, Ole Kristian Dahl, Giorgio Versiglia teil. Derzeit besucht er den Master Studiengang Music Performance an der Zürcher Hochschule der Künste in der Klasse von Matthias Ràcz. Im Alter von 19 Jahren wurde er erster Fagottist im Konzerthausorchster Berlin, dirigiert von Iván Fischer, mit welchem er in großen Hallen, wie dem Konzerthaus, der Philharmonie in Berlin sowie der Elbphilharmonie in Hamburg spielen konnte. Er trat als Solist mit den Münchner Symphonikern, dem Izmir Staatssymphonieorchester, der Meinin-ger Hofkapelle, den Düsseldorfer Symphonikern, der Argovia Philharmonic, der Bad Reichenhaller Philharmonie, dem Haydn Orchester von Bolzano und Trento und dem Orchester von Teatro Lirici in Cagliari auf. Er spielte mit Orchestern, wie dem Orchestra della Svizzera italiana, dem Orchester dell´Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom, der Filarmonica del Tetro Regio und dem Orchestra Filarmonica in Turin, unter der Leitung der Dirigenten A. Pappanu, G. Noseda, D. Rustioni. Außerdem nahm er an bemerkenswerten Konzertensaisons und europäischen teil, wie etwa dem „Rome Chamber“ Musikfestival, dem „Encuentro de Música de Santander“ und dem „Campus Rhein-Main Festival“ in Frankfurt, bei welchem er mit Künstlern, wie A. Cabonare, G. Pallari, L. Dutton, H. Schellenberger, A. Adorian, E. Brunner, L. Borrani, L. Navarro, M. Ràcz und R. Vlatkovic gespielt hat. 2016 wurde ihm die Medaille des italienischen Abgeordnetenhauses als Anerkennung für sein Talent verliehen.

3. Preisträger

Theo Plath (Deutschland)

Theo Plath (Deutschland)

Theo Plath ist erster Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe und konzertiert solistisch mit bedeutenden Orchestern in Deutschland und dem Ausland. Als gefragter Kammermusiker ist er re-gelmäßiger Gast renommierter Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Davos Festival und den „Spannungen“ in Heimbach und musiziert dort mit Musikern wie Lars Vogt, Christian Tetzlaff, Antje Weithaas, Vilde Frang und Maximilian Hornung. Außerdem ist er Mitglied des Monet-Bläserquintetts. 2015 erschien seine erste CD, auf der mit Ramón Ortega Quero, Sebastian Manz und Marc Gruber die Sinfonia concertante von W. A. Mozart zu hören ist. Zurzeit studiert Theo Plath im Master bei Prof. Dag Jensen an der HMT München. Regelmäßig engagiert er sich bei der Initiative „Rhapsody in School“ und vermittelt seine Begeisterung für klassische Musik an Schüler in ganz Deutschland. Im Jahr 2018 ist Theo Plath Solofagottist der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern.

2017 - Viola

1. Preisträger

Diyang Mei (China)

Diyang Mei (China)

Diyang Mei begann seine Violinausbildung mit fünf Jahren. Ab 2005 besuchte er die an das Central Conservatory of Music angegliederte Schule mit dem Hauptfach Viola in der Klasse von Prof. Shaowu Wang. Bereits in dieser Zeit erhielt er mehrere Stipendien und gewann zahlreiche internationale Preise.

Er spielte mit zahlreichen Sinfonieorchestern und besuchte Meisterkurse u.a. bei Hariolf Schlichtig, Matthias Buchholz, Pinchas Zukerman, Nobuko Imai, Roberto Diaz, Günter Pichler und Valentin Erben. Im Oktober 2012 wurde Diyang Mei als Vertreter der chinesischen Musikervereinigung gewählt. Im Dezember desselben Jahres gewann er den Preis des Central Conservatory of Music. Seit 2014 studiert Diyang Mei bei Prof. Hariolf Schlichtig an der Hochschule für Musik und Theater München. Seit 2016 ist er Stipendiat bei der Yehudi Menuhin Stiftung Live Music Now München e.V..
Zu Seinen wichtigsten Auszeichnungen zählen u.a. der Erste Preis beim Nationalen Violawettbewerb in Peking/China 2007, der Erste Preis und ein Sonderpreis beim 10. Internationalen Viola- und Violoncellowettbewerb in Villa de Llanes, Spanien 2008, der Erste Preis beim Wettbewerb für Streichquartett der 8. Tagung der chinesischen Musik "Jinzhong" 2011, der Erste Preis und weitere Auszeichnungen beim IVC Young Artist Competition in Rochester 2012, der Erste Preis beim Polnischen Internationalen Musikfestival in Pila 2012, der Erste Preis beim 19. Internationalen Brahms Musikwettbewerb für Viola in Österreich 2012, der Erste Preis beim Gasteig-Musikwettbewerb in München 2015 sowie der Erste Preis und der Preis der Freunde Junger Musiker beim Internationalen Max Rostal Musikwettbewerb für Viola in Berlin 2015.

2. Preisträgerin

Karolina Errera (Russland)

Karolina Errera (Russland)

YeongKwang Lee wurde am 29. November 1995 in Seoul, Korea geboren. Er war erster Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe, wie dem Eum-Youn Wettbewerb 2007, dem Ewhakyunghang Wettbewerb 2008 und dem Solist Cello Ensemble Wettbewerb 2OO8. Er gewann den Hauptpreis sowie den Preis des koreanischen Ministeriums für Kunst beim TBC Music Wettbewerb 2009. Beim 64. Wettbewerb „Prager Frühling“ 2012 und dem Internationalen Instrumentalwettbewerb Markneukirchen 2013 war er der jüngste Semifinalist. Er gab viele Konzerte in Korea bei der Kumho Cultural Foundation, einige davon 2006 beim Kumho Prodigy Recital und dem Exzellenzkonzert an der Musikhochschule „Hanns Eisler“. Er war Student an der vorbereitenden Abteilung der Korean National University of Arts unter der Leitung von Myung-Hwa Chung und Hyungwon Chang. Durch die Begabtenförderung wurde ihm 2011 die Ehre zuteil, an der Korean National University of Arts angenommen zu werden. Zurzeit studiert er an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ bei Troels Svane (Master of Music). Außerdem blickt er auf Aufführungen mit dem Daegu Philharmonic Orchestra, dem Euroasian Philharmonic Orchestra und dem Incheon Philharmonic Orchestra zurück.

3. Preisträger

Sejune Kim (Südkorea)

Sejune Kim (Südkorea)

Sejune Kim begann mit sechs Jahren Geige zu spielen. Später wechselte er zur Bratsche. Sejune Kim erhielt zahlreiche Preise, wie den Ersten Preis beim 9. Jan Rakowski Viola-Wettbewerb in Polen, einen Zweiten Preis des Hindemith Wettbewerbs der Viola-Stiftung Walter Witte (bei gleichzeitiger Nichtvergabe des Ersten Preises) in Frankfurt am Main und den dritten Preis beim Max Rostal Wettbewerb 2015 in Berlin. Im gleichen Jahr gewann er den 23. Wettbewerb des Instrumentenfonds der Deutsche Stiftung Musikleben im Fach Viola. Er spielt auf einer Bratsche von Stephan von Baehr 2009, Paris.

Mit seinem Abel Quartett gewann Sejune Kim den 2. Preis beim August-Everding-Wettbewerb im Fach Streichquartett 2014 in München und den 1 .Preis beim Joseph Haydn Wettbewerb 2015 in Wien, Österreich. Im selben Jahr gewann er den 2. Preis beim Kammermusikwettbewerb Lyon sowie den 3. Preis beim Genfer Wettbewerb im Fach Streichquartett.

Sejune Kim spielte als Solist u. a. mit dem Konzerthausorchester Berlin, dem Milton Keynes Orchester, dem Philharmonischen Orchester Baden Baden, dem Jugend Orchester Baden Baden, dem Seoul Symphony Orchester und dem GMMFS Orchester sowie zusammen mit bekannten Musikern wie Natalia Gutman, Kolja Blacher, Mischa Maisky, Hannah Chang und den Sejong Soloists.
Er ergänzte seine Ausbildung durch die Meisterkurse bei Nobuko Imai, Hartmut Rohde, Friedemann Weigle, Gath Knox, Vincent Royer, Lawrence Dutton, Tobi Apple, Rainer Schmidt, Eberhard Feltz, Heime Müller und beim Cuarteto Casals.
Nach dem Bachelorstudium studierte Sejune Kim im Masterstudiengang an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ bei Prof. Tabea Zimmermann. Anschließend studierte er parallel Solo-Master an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Hartmut Rohde und gemeinsam mit seinem Streichquartett an der HfMT München bei Prof. Christoph Poppen und Prof. Hariolf Schlichtig. Zurzeit setzt er sein Studium an der HfMTM Hannover bei Prof. Volker Jacobsen fort.

2017 - Kontrabass

1. Preisträger

Andreas Ehelebe (Deutschland)

Andreas Ehelebe (Deutschland)

Andreas Ehelebe wurde 1994 in Wernigerode geboren und erhielt seit frühester Kindheit Klavierunterricht.

Im Alter von elf Jahren wechselte er zum Kontrabass und wurde zunächst von Andreas Nettels, später bei Prof. Frithjof-Martin Grabner an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig unterrichtet. In dieser Zeit gewann Andreas mehrfach Preise beim Bundeswettbewerb “Jugend Musiziert” in den Kategorien “Kontrabass Solo” und “Duo Streichinstrument/Klavier” und sammelte erste Orchestererfahrung im Landes- und Bundesjugendorchester. Weitere Orchestererfahrung erlangte er in der Jungen Deutschen Philharmonie, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, dem SWR Sinfonieorchester Freiburg Baden-Baden, der Orchesterakademie des Schleswig-Holstein Musikfestivals und künftig im Gustav Mahler Jugendorchester sowie in der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker.
Beim Deutschen Musikwettbewerb 2015 wurde Andreas Ehelebe mit einem Stipendium ausgezeichnet und wirkt in der Saison 2016/2017 in der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler mit. Außerdem erhielt er beim Internationalen Bodensee Musikwettbewerb Überlingen 2015 und beim Internationalen Instrumentalwettbewerb Markneukirchen 2017 jeweils einen 1. Preis.
Andreas Ehelebe wird gefördert durch die Märkische Kulturkonferenz, den Richard-Wagner Verband, die Oscar und Vera Ritter Stiftung und die Studienstiftung des Deutschen Volkes.
Seit dem Wintersemester 2013/2014 ist er als Student an der Hochschule für Musik Nürnberg eingeschrieben, wo er von Prof. Dorin Marc unterrichtet wird.

2. Preisträgerin

Maria Krykov (Finnland)

Maria Krykov (Finnland)

Die finnische Bassistin Maria Krykov begann ihre Ausbildung bei Lasse Lagercrantz an der Sibelius-Akademie in Helsinki. Nach einigen Jahren an der Folkwang Universität der Künste schloss sie ihr Bachelor-Studium an der HfM "Hanns Eisler" bei Prof. Matthew McDonald ab, wo sie derzeit ihr Master-Studium absolviert.
Als langjähriges Mitglied, sowie als Solo-Bassistin des EUYO sammelte sie früh Erfahrungen im Orchesterspiel. Von 2012-2013 war Maria Krykov Praktikantin im Gürzenich-Orchester Köln und begann 2016 mit der Ferenc-Frischey-Orchesterakademie. Des Weiteren spielte sie im Royal Concertgebouw Orchester in Amsterdam und als Solo-Kontrabassistin im Mahler Chamber Orchestra.
Als Kammermusikerin war sie zu Gast beim Kuhmo Chamber Music Festival seit 2012, sowie bei Festivals in Helsinki und Sysmä.
Maria Krykov stand in Semifinale des ARD Wettbewerbes 2016, gewann einen 2. Preis beim Internationalen Sperger Wettbewerb 2016 und wurde erste Preisträgerin des 1. Internationalen Kontrabass Wettbewerbs Ankara 2015.

3. Preisträger

Indivara Stivín (Tschechische Republik)

Indivara Stivín (Tschechische Republik)

Indi Stivín wurde 2001 in Prag in eine musikalische Familie geboren. Er begann sehr früh Klavier und Geige zu spielen. Im Alter von 9 Jahren entdeckte er seine Liebe zum Kontrabass wegen dessen tiefen und beruhigenden Klanges und begann neben dem Spiel auf diesem Instrument auch eigene Kontrabass-Kompositionen zu schreiben. Indi Stivín studiert bei Dalibor Tkadlčík, dem Solobassisten der Staatsoper Prag und nimmt Privatunterricht mit Jan Krigovsky in Senec, Slowakei. Er gewann bereits zahlreiche nationale und internationale Preise. Dazu gehören erste Preise bei internationalen Kontrabasswettbewerben in Blatna, Tschechische Republik (2012, 2014, 2016), in Wroclaw, Polen (2013), in Banska Bystrica, Slowakei („Carl Ditters von Dittersdorf“, 2013, 2014, 2015, 2016), in Ostrava, Tschechische Republik („PRO BOHEMIA“, 2015) und in Holice, Tschechische Republik („František Černý und Jan Geissel“, 2016). Außerdem erhielt er einen Sonderpreis für außergewöhnliche Musiker unter 17 Jahren beim "Victor Dijon de Monteton Award" Zürich, Schweiz.

2016 - Horn

2. Preisträger

Luís Duarte Dias Moreira (Portugal)

Luís Duarte Dias Moreira (Portugal)

Luís Duarte Moreira wurde in Paços de Ferreira geboren. Im Jahr 2005 begann er sein Hornstudium bei Hélder Vales, das er mit Auszeichnung abschloss. Als bester Absolvent wurde er mit dem «Dr.ª Manuela Carvalho-Preis» ausgezeichnet. Im Anschluss legte er 2015 seinen Bachelor-Abschluss bei Bohdan Sebestik, Abel Pereira und Nuno Vaz ab.
Luís Duarte Moreira besuchte Meisterkurse bei den bedeutendsten Hornisten wie Radovan Vlatkovich, Abel Pereira, José Bernardo Silva, David Johnson, Ricardo Matosinhos, Bruno Rafael, Paulo Guerreiro, David Thompson, Szabolcs Zempléni, Will Sanders, Kerry Turner, Frøydis Ree Wekre, Rodolfo Epelde Cruz und Jeff Nelsen.
Er wurde beim internationalen Wettbewerb «Terras de La-Salette» (2012 und 2014) mit dem ersten Preis ausgezeichnet. 2012 war er Mitglied des Fundação Orquestra Estúdio, dem Orchester der Kulturhauptstadt 2012. Darüber hinaus spielte er in mehreren Jugendorchestern (ARTAVE Orchestras, APROARTE Orchestra, ESMAE Orchestra, Landesjugendorchester Bremen, Galicia Youth Symphony Orchestra, Gulbenkian Youth Orchestra) und auch regelmäßig im Porto Symphony Orchestra, dem Gulbenkian Orchestra, dem Galicia Symphony Orchestra, dem Lisbon Metropolitan Orchestra und bei der Portuguese Symphonic Band. Zurzeit studiert er im Masterstudiengang an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Marie-Luise Neunecker, unterstützt durch ein Stipendium der Calouste Gulbenkian Foundation.

2. Preisträger

Nicolás Gómez Naval (Spanien)

Nicolás Gómez Naval (Spanien)

Nicolás Gómez Naval ist stellvertretender erster Hornist beim Orquesta Sinfónica de Galicia (Spanien). Er erhielt den Abschluss „Master of Arts“ mit Auszeichnung an der Royal Academy of Music in London.

Während der letzten Jahre hat er als freischaffender Musiker mit zahlreichen Orchestern gespielt. Besonders erwähnenswert ist die Zusammenarbeit mit dem Orchestra Mozart in Bologna unter der Leitung von Claudio Abbado, sowie mit dem National Orchestra of Spain, dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra und dem Orchestra of Europe.

Nicolás Gómez Naval wurde 1990 geboren und begann seine musikalische Ausbildung im Alter von 8 Jahren. 2010 erhielt er ein Stipendium der Fundación Albéniz, um seine Studien bei Prof. Radovan Vlatkovic und Rodolfo Epelde an der Escuela Superior de Música Reina Sofía in Madrid fortzusetzen. Drei Jahre später legte er sein Diplom als Jahrgangsbester ab und bekam noch im gleichen Jahr eine Anerkennung für sein Abschlusskonzert.
Mit Stipendien von ABRSM und JONDE-BBVA konnte er an der Royal Academy of Music in London bei den Professoren Richard Watkins, Michael Thompson und Martin Owen studieren. Er hat Meisterkurse bei José Vicente Castelló, David Fernández Alonso, Markus Maskuniitty und Eric Terwilliger besucht und sammelte Orchestererfahrung in hochrangigen Jugendorchestern Europas, darunter das European Union Youth Orchestra (EUYO) und das Gustav Mahler Jugend Orchester, mit denen er in großen Konzerthäusern und bei bedeutenden Festivals in Europa und Nordamerika auftrat.
In letzter Zeit wurden ihm einige internationale Preise zuerkannt, wie z.B. beim Internationalen Bläserwettbewerb des Moskauer Konservatoriums, beim XV. Concorso Internazionale di Musica per Giovani Interpreti “Città di Chieri” sowie 2012 beim Concurso de trompa Comunidad de Madrid. Im Bereich der Kammermusik hat er an verschiedenen Festivals teilgenommen.

3. Preisträger

Ivo Dudler (Schweiz)

Ivo Dudler (Schweiz)

Ivo Dudler begann im Alter von 12 Jahren mit dem Hornspiel bei Enrico Cerpelloni an der Musikschule Goldach. 2011 wechselte er an die Zürcher Hochschule der Künste, wo er bei Mischa Greull zwei Jahre Jungstudent war, bevor er 2013 in die Hornklasse von Prof. Christian-Friedrich Dallmann an der Universität der Künste Berlin aufgenommen wurde und dort sein Bachelorstudium begann. Neben der Teilnahme an verschiedensten Meisterkursen, u.a. bei Hermann Baumann, Szabolcs Zempleni, André Cazalet und Raimund Zell, ist er auch in verschiedenen Orchestern aktiv. Ivo Dudler ist Mitglied des Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchesters und spielte im Schleswig-Holstein Festival Orchester 2014; 2015 hat er außerdem in Projekten der Jungen Deutschen Philharmonie mitgewirkt. Auch bei Solowettbewerben war er erfolgreich – Ivo Dudler ist Studienpreisträger des Migros Kulturprozent und hat 2. Preise beim Lions Musikwettbewerb und beim Schweizer Jugendmusikwettbewerb erspielt. Er musiziert regelmäßig in Kammermusikensembles, sei es im Rahmen des Kammermusikunterrichts an der Hochschule oder bei Kursen speziell für Kammermusikensembles, an welchen er teilgenommen hat. Durch eine regelmäßige Aushilfstätigkeit, sowohl mit dem modernen Horn als auch mit Naturhorn, bei Orchestern in der Region Berlin wie der Kammerakademie Potsdam, dem Concerto Brandenburg (auf historischen Instrumenten), dem Deutschen Kammerorchester Berlin und vielen weiteren, sammelt er wertvolle Orchestererfahrungen. Von September bis Dezember 2015 war Ivo Dudler Akademist im Orchester der Komischen Oper Berlin, bevor er Anfang 2016 zur Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker wechselte.

2016 - Tuba

2. Preisträger

Henrique Dos Santos Costa (Portugal)

Henrique Dos Santos Costa (Portugal)

Henrique Dos Santos Costa stammt aus dem kleinen portugiesischen Dorf Alcochete. Er begann seine musikalische Ausbildung im Jahr 2007 an der Musikschule des Nationalkonservatoriums in Lissabon. Von 2011 bis 2014 studierte er bei Adélio Carneiro an der National Superior Orchestral Academy of Metropolitana in Lissabon. Gegenwärtig ist er Student von Anne Jelle Visser in Zürich, gefördert durch ein Stipendium der Calouste Gulbenkian Stiftung.
Er war mehrfacher Preisträger beim nationalen Bläserwettbewerb “Terras de La Sallette” in Oliveira de Azeméis (Portugal), war Semifinalist beim ITEC International Tuba Competition in Linz (Österreich) und beim internationalen Blechbläserwettbewerb in Gdansk (Polen).
Henrique Dos Santos Costa spielte im Youth Symphony Orchestra Lissabon, dem portugiesischen Jugendorchester “Momentum Perputuum”, dem Metropolitan Orchestra Lissabon, Metropolitan Symphony Orchestra Lissabon, dem Allgarve Orchestra, dem Gulbenkian Orchestra, Orchestra XXI und dem Wind Orchestra of the European Union. Solistitsch trat er mit dem Wind Orchestra of Metropolitana und in einem Recital am Calouste Gulbenkian Conservatorium in Aveiro (Portugal) auf.

3. Preisträger

Gergely Lukács (Ungarn)

Gergely Lukács (Ungarn)

Gergely Lukács wurde 1995 in Keszthely (Ungarn) geboren. Er begann seine musikalische Ausbildung an der Musikschule „Erkel Ferenc“ in Zalaszentgrót bei Attila Johann. Sein Weg führte in anschließend zu Gábor Adamik an der Béla Bartók Akademie in Budapest. Gegenwärtig studiert er an der Franz Liszt Musikakademie Budapest bei László Szabó. GergelyLukács nahm an Meisterkursen bei Øystein Baadsvik, Sergio Carolino, Andreas Hofmeir, Dirk Hirthe, Roland Szentpáli und Daniel Perantoni teil.
Darüber hinaus war er erfolgreicher Teilnehmer zahlreicher Wettbewerbe. So gewann er den nationalen Tubawettbewerb in Budapest 2012 und zwei Mal den internationalen Blechbläserwettbewerb in Brno (Tschechische Republik). Er gewann auch beim ITEC International Tuba Competition in Bloomington (USA) 2014, beim International Brass Competition 2015 in Varazdin (Kroatien) und den dritten Preis beim IX. Michal Spisak International Music Competition.
Gergely Lukács wirkt solistisch, in Orchestern und Kammermusikensembles wie dem Heavy Brass Guys Tuba Quartet und im European Brass Ensemble.

3. Preisträger

Florian Schuegraf (Frankreich)

Florian Schuegraf (Frankreich)

Florian Schuegrafs musikalische Laufbahn begann im Alter von 6 Jahren mit Unterricht auf dem Euophonium bei Gabriel Capet. Er gewann zahlreiche regionale und nationale Wettbewerb bevor er im Alter von 16 Jahre zur Tuba wechselte. Dort wurde er zunächst ebenfalls von Gabriel Capet unterrichtet. Anschließend setzte er seine Ausbildung in der Klasse von Gerard Buquet am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris fort.
Florian Schuegraf ist der Orchester- und Kammermusik sehr verbunden und spielt regelmäßig mit angesehenen Ensembles wie der Opéra de Paris, dem Orchestre National de France und dem Brussels Philharmonic.
Im Jahr 2012 war er Mitbegründer des Blechbläserquintetts “quintegr'al”, das zu bedeutenden Festivals eingeladen wurde. Erst kürzlich war er Finalist beim internationalen Wettbewerb in Porcia, gewann den nationalen Wettbewerb in Tours sowie den internationalen Wettbewerb in Jeju.

2015 - Violine

1. Preisträger

Ziyu He (China)

Ziyu He (China)

Ziyu He (geboren 1999 in Qingdao) ist ein österreichischer Violinist chinesischer Herkunft. Im Jahr 2014 gewann er für Österreich den ersten Preis des Eurovision-Young-Musicians-Wettbewerbs. Ziyu He erlernte das Geigenspiel ab dem Alter von fünf Jahren bei Professor Zhang Xiangrong. Im Jahr 2010 wurde Professor Paul Roczek vom Salzburger Mozarteum im Rahmen der österreichisch-chinesischen Musikakademie auf ihn aufmerksam und empfahl ihn für die Teilnahme an der internationalen Sommerakademie des Mozarteums. Seit 2011 lebt He in Salzburg und studiert am dortigen Leopold Mozart-Institut des Mozarteums.
He eröffnete mit Konzerten die Salzburger Festspiele in den Jahren 2010 und 2012. Im Sommer 2012 war er der jüngste Teilnehmer der Internationalen Musikakademie Meißen und wurde dort für den Szymon-Goldberg-Award Meissen ausgewählt.
2012 war er Gewinner der internationalen Sommerakademie des Mozarteums, 2013 errang er den dritten Preis und Sonderpreis "Sonate" beim Internationalen Wettbewerb für Geige in Kloster Schöntal. Beim Internationalen Louis Spohr Wettbewerb für Junge Geiger erhielt er 2013 den dritten Preis.

2. Preisträger

Shuichi Okada (Japan)

Shuichi Okada (Japan)

Shuichi Okada wurde 1995 in Bordeaux geboren. Er begann mit 5 Jahren Violine zu spielen. Nachdem er im Conservatory of Bordeaux bei Stephane Rougier studierte, wurde er am Pariser Konservatorium einstimmig im Alter von 15 Jahren in der Klasse von Roland Daugaril, Suzanne Gessner und Christoph Poiget angenommen. Zurzeit ist er im ersten Jahr der Meisterklasse. Mit Leidenschaft für die Kammermusik trat er 2012 dem namhaften Ysaye Quartett bei und erhielt so die Chance mit Lehrern wie Claire Desert, Francois Salque oder Trio Wanderer zu arbeiten. Er nimmt regelmäßig an Meisterkursen teil, zum Beispiel bei Mihawla Martin, Patrice Fontanarosa, Donk Suk Kang, Sarah Nemtanu und Stephan Picard.
Shuichi Okada nahm an der Seiji Ozawa Academy (Schweiz) und der Carl Flesch Academy teil, wo er einen Preis mit Orchester erhielt.
Er gewann viele Wettbewerbe, wie beispielsweise den zweiten Preis des International Competition Postacchini, den ersten Preis des International Competition Ginette Neveu, den ersten Preis und den Preis für die hervorragendste Persönlichkeit bei dem Wettbewerb in Mirecourt. Erst kürzlich wurde er in angesehenen Wettbewerben wie dem Lipizer (Görz) oder Fritz Kreisler (Wien) geehrt. Das gibt ihm die Möglichkeit mit Orchestern wie dem Opera Orchestra of Avignon, dem Orchester der Weimarer Musikhochschule, dem Nancy Symphony Orchestra, dem Orchester der DFO (am Salle Pleyel), dem Kammerorchester „New Europe“, dem Orchestra of Romania und der Philharmonie Baden-Baden zu spielen.
Shuichi ist regelmäßig Gast bei Festivals wie The Deauville Music Festival, dem „Les Vacances de Mr. Haydn“ Festival, dem Festival de la Roque d’Antheron, dem Festival „Moments Musicaux“ de la Baule und dem Festival de la Vézère.
Er hatte die Möglichkeit in großen Sälen als Solist oder Kammermusiker zu spielen, wie beispielsweise dem Salle Pleyel, Théâtre des Champs Elysées, Salle Cortot, Victoria Hall in Genf und im Wiener Musikverein.

3. Preisträgerin

Yasuka Morizono (Japan)

Yasuka Morizono (Japan)

Yasuka Morizono wurde am 23. Dezember 1992 in Yokohama, Japan in eine Musikerfamilie geboren. Von 2008 bis 2011 erhielt sie Unterricht an der Toho Gakuen High School of Music von Masayuki Kino, wo sie 2011 graduierte. Seit 2011 studiert sie an der HfM Würzburg bei Prof. Herwig Zack. Zu ihren Lehrern zählen zudem Sachika Mizuno und Natsumi Tamai. Weitere musikalische Anregungen erhielt sie auf Kursen und Seminaren u.a. bei Ivry Gitlis, Régis Pasquier, Igor Ozim, Vadim Gluzman, Christian Altenburger, dem Juilliard String Quartet, dem Voces Quartet und dem Cuarteto Latinoamericano.
Sie ist Preisträgerin des 15. KOBE International Musikwettbewerbs (2. Preis, 2010 Kobe, Japan), des 26. Kanagawa Musikwettbewerbs (1. Preis, 2010 Kanagawa, Japan), des DAAD Wettbewerbs (1. Preis, 2011 Würzburg, Deutschland) und des 31. Internationalen Violinwettbewerbs „Premio Rodolfo Lipizer“ (5. Preis und ein Sonderpreis für die beste Interpretation eines modernen Violinkonzerts, 2012 Gorizia, Italien). Seit 2013 wird sie von der Stiftung „Yehudi Menuhin - Live Music Now“ gefördert. Im gleichen Jahr wurde ihr das Deutschlandstipendium zuerkannt. Als Solistin konzertierte sie mit dem Kanagawa Philharmonic Orchestra, dem Yokohama Symphonie Orchestra und dem Orchestra Göttinger Musikfreunde mit Werken von J. Sibelius, P. Sarasate, E. Lalo, M. Bruch und B. Bartok.

2015 - Kontrabass

1. Preisträger

Dominik Wagner (Österreich/Deutschland)

Dominik Wagner (Österreich/Deutschland)

Dominik Wagner wurde 1997 in Wien geboren. Nach 5-jährigem Cellounterricht wechselte er 2007 zum Kontrabass. 2007 bis 2011 war er Mitglied der Wiener Sängerknaben, ab 2008 Altsolist und wirkte bei Konzerten auch als Cello- und Kontrabasssolist mit. Seit 2009 hat er Unterricht im Rahmen des Hochbegabtenkurses der Wiener Musikuniversität bei Prof. J. Niederhammer und Mag. Werner Fleischmann.
Neben Erfolgen bei nationalen Jugendwettbewerben (mehrmals 1. Preise im Bundeswettbewerb von Prima la musica), erlangte Dominik Wagner auch Preise der European String Teacher Association, beim Internationalen Festival Allegro Vivo, beim internationalen Wettbewerb an der Gnesin Academy Moskau (1. Preis, 2012), beim Leos Janacek Wettbewerb, Brno sowie beim Internationalen Golden Bass Wettbewerb Lemberg, Ukraine. Geehrt wurde er ebenso mit dem Preis für Streichersolisten der internationalen Sommerakademie Prag-Wien-Budapest, mit Sonderpreisen des Internationalen Osaka Wettbewerbs in Japan sowie für die beste Interpretation des modernen Pflichtstücks des J.M. Sperger Wettbewerbs.
Als Solist ist er in Europa mit mehreren Orchestern aufgetreten wie den Young Master Players der Wiener Musikuniversität, der Polnischen Kammerphilharmonie, dem Moravian Chamber Orchestera, dem Franz Schmidt Kammerorchester, dem Opera Studio Orchester Lviv, dem Münchner Jugendorchester im Gasteig, der Rheinischen Philharmonie Koblenz und dem Ensemble Kontrapunkte.
Er besuchte Meisterkurse und hatte Unterricht bei Petru Iuga, Bernhard Ziegler, Christine Hoock, Dorin Marc, Johannes Auersperg, Roman Patkolo, Jiri Hudec und Catalin Rotaru.
Dominik Wagner ist Mitglied der LGT Young Soloists, Zürich.

2. Preisträger

Viktor Osokin (Ukraine)

Viktor Osokin (Ukraine)

Viktor Osokin kam 1992 in der Ukraine zur Welt. Im Alter von 12 Jahren erhielt er seinen ersten Kontrabassunterricht an der "P. Stolyarsky Musikschule" in Odessa. Ab 2010 setzte er seine Ausbildung an der "Musikakademie A. Nezdanova" bei Vladimir Chekalyuk fort. Seit dieser Zeit ist er am National Academic Opera and Ballet Theatre Odessa beschäftigt.
Viktor Osokin ist Preisträger folgender Wettbewerbe:
2013 - 1. Preis beim "21st Century Art" Wettbewerb in Vorzel, Ukraine
2013 - 1. Preis beim 19. Internationalen Musikwettbewerb "E. Coca" in Moldawien
2013 - 2. Preis beim 1. Internationalen Kontrabasswettbewerb "Golden Bass" in der Ukraine

3. Preisträger

Marek Romanowski (Polen)

Marek Romanowski (Polen)

Marek Romanowski machte seinen Abschluss an der Karol Szymanowski Musikakademie in Katowice in der Klasse von Jan Kotula mit Auszeichnung.
Er gewann verschiedene Preise bei Wettbewerben in Polen, Deutschland, Frankreich, der Ukraine, Russland, Dänemark und der Tschechischen Republik und verfeinerte seine Fähigkeiten bei Meisterkursen in Łańcut, Głuchołazy, Wrocław, Bałoszyce, Brno (Tschechische Republik) und Sion (Schweiz) bei Professoren wie Bozo Paradzik, Miloslav Jelinek, Irena Olkiewicz, Bogusław Furtok, Gunars Upatnieks, Klaus Trumpf, Krzysztof Firlus und Thierry Barbe.
Marek Romanowski nahm Unterricht bei Lehrern wie Jadwiga Kaliszewska und Dominik Polonski. Er hatte Auftritte bei verschiedenen polnischen Musikfestivals und spielte unter anderem auch mit mehreren Orchestern wie der Silesian Philharmonie, dem Silesian Ensemble, dem Opera-Studio Lviv Orchester und der Navarra Philharmonie.
Seine Begabung wurde mit zahlreichen Stipendien geehrt, zum Beispiel durch den Präsidenten von Katowice, das polnische Ministerium für Kultur, das Polnische Ministerium für Wissenschaft und Hochschulbildung, und vom Rektor der Musikhochschule Katowice. Außerdem überreichte man Marek Romanowski den Sonderpreis des „Polish National Center of Culture“. Er spielt einen Kontrabass des polnischen Instrumentenbauers Marian Pawlik aus dem Jahr 2011.

2014 - Klarinette

1. Preisträgerin

Bettina Aust (Deutschland)

Bettina Aust (Deutschland)

Bettina Aust studierte im Masterstudiengang bei Sabine Meyer in Lübeck. Zuvor hat sie ihr Diplom bei Johannes Peitz in Hannover absolviert. Sie nahm an zahlreichen Wettbewerben teil und erhielt u.a. 2012 ein Stipendium des „Deutschen Musikwettbewerbs“, das mit der Aufnahme in die „57. Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler“ verbunden war. Mit dem „Rheingold Trio“ und dem „Duo Aust“ konzertiert sie deutschlandweit und machte Radioaufnahmen für den NDR, SWR, WDR, den Deutschlandfunk und das Deutschlandradio. Bettina Aust spielt in Orchestern wie der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester, dem Gustav Mahler Jugendorchester und der Orchesterakademie des Schleswig-Holstein Musikfestivals. Die Klarinettistin wird von mehreren Stiftungen, wie der „Studienstiftung des deutschen Volkes“ gefördert.

3. Preisträger

Patrick Hollich (Deutschland)

Patrick Hollich (Deutschland)

Der am 28.07.1990 geborene Patrick Alexander Hollich begann schon in jungen Jahren seine Liebe für die Musik zu entdecken. 1994 begann er mit Klavierunterricht am Konservatorium in Karlsruhe bei Frau Jahnke. Von 1998 bis 2010 nahm er Schlagzeugunterricht bei Herrn Riemer an der Musikschule Baden-Baden. Bei seinem Vater Prof. Anton Hollich lernte er 2009 die Klarinettenmusik kennen. An der Musikhochschule in Stuttgart lernte er das Klarinettenspiel bei Prof. Norbert Kaiser. Innerhalb von sieben Jahren feierte er mehrere erste Bundespreise in Solo, Duo und Kammermusik. Im Jahre 2009 erreichte er den ersten Preis im Internationalen Lions-Club-Wettbewerb. Drei Jahre darauf gewann er einen Förderpreis beim Deutschen Musikhochschulwettbewerb in Düsseldorf mit dem Dezett-Ensemble der Musikhochschule Stuttgart. Zu seinen solistischen Erfahrungen zählen zahlreiche Konzerte als Solist mit dem Lehrerorchester Freiburg, dem Sinfonieorchester Ludwigsburg, der Philharmonie Baden-Baden und dem Rundfunkorchester Bukarest. Er belegte zahlreiche Meisterkurse konnte bereits Orchestererfahrungen im Bundesjugendorchester und im Landesjugendorchester sammeln. Seit 2013 hilft er oft als Solo-Klarinettist bei der Badischen Philharmonie Pforzheim, bei der Philharmonie Baden Baden, im Sinfonieorchester Wuppertal, beim Museumsorchester Frankfurt und dem Sinfonieorchester des hr aus.

3. Preisträger

Wooyun Kim (Südkorea)

Wooyun Kim (Südkorea)

Woo Yun Kim wurde am 21. Oktober 1992 geboren. Nachdem er 2011 seinen Abschluss an der High School of Arts in Seoul bei Chang Hee Lee und Myhung Jin Lim absolvierte, studiert er jetzt an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln bei Ralph Manno. Während seiner High School-Zeit nahm er an zahlreichen internationalen Wettbewerben teil. So spielte er beispielsweise 2012 im „Concorso Internazionale di Musica Marco Fiorindo“ als Finalist, war im Halbfinale des Internationalen Gheorge Dima Wettbewerbs, sowie beim internationalen Klarinettenwettbewerb Risbon und beim internationalen Musikwettbewerb Peking. Beim Internationalen Musikwettbewerb in Peking gewann er den dritten Preis und erreichte beim internationalen Klarinettenwettbewerb „Saverio Mercadante“ den zweiten Preis. Im Jahre 2009 gab Woo Yun Kim ein Konzert in der „Kumbo Art Hall“ und spielte 2011 in der „Ceramic Palace Hall“. 2013 trat er mit dem Beijing Symphony Orchestra auf. Er besuchte Meisterkurse bei Yehuda Gilad, Martin Forst, Karl Leistner, Martin Spangenberg, Patrick Messina, Florent Heau, Wenzel Fuchs, Eduard Brunner und Paul Meyer.

2014 - Trompete

1. Preisträger

Viktor Spáth (Ungarn)

Viktor Spáth (Ungarn)

Viktor Spáth wurde 1984 in Ungarn geboren. Er studierte an der Musikakademie in Budapest bei Tamás Velenczei. Nach seinem Abschluss im Jahr 2008 verbrachte er ein Jahr an der Herbert von Karajan Orchesterakademie der Berlin Philharmoniker. Zwischen 2009 und 2012 war er in der Staatskapelle Weimar tätig. Seit August 2012 ist er Solo-Trompeter der Sächsischen Staatskapelle Dresden.

2. Preisträger

Fabian Neuhaus (Schweiz)

Fabian Neuhaus (Schweiz)

3. Preisträgerin

Serena Basandella (Italien)

Serena Basandella (Italien)

2013 - Viola

2. Preisträgerin

Hiyoli Togawa (Japan)

Hiyoli Togawa (Japan)

Hiyoli Togawa hat ihren Diplomabschluss, nach langjährigem Studium bei Rainer Moog, bei Antoine Tamestit abgelegt. Sie war Bratschistin des Schnitzler Quartetts und des Quatuor CoryFeye, mit dem sie in Brüssel beim Artemis Quartett studierte. Jetzt ist sie Studentin von Hariolf Schlichtig in München. Zahlreiche solistische und kammermusikalische Auftritte führten sie durch Europa und Japan. Konzerte und Interviews wurden beim WDR übertragen. Hiyoli Togawa wurde mit zahlreichen Förderpreisen ausgezeichnet.

3. Preisträgerin

Kyoung Min Park (Südkorea)

Kyoung Min Park (Südkorea)

Kyoung Min Park wurde 1990 in Seoul (Südkorea) geboren und erhielt ab ihrem 6. Lebensjahr Klavier- und Violinunterricht. Im Alter von 11 begann sie mit dem Violaspiel. Sie studierte zunächst an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Ulrich Schönauer und Wolfgang Klos. Bevor sie 2008 zu Prof. Walter Kussner an die Hochschule für Musik Hanns Eisler, Berlin wechselte. Gegenwärtig ist sie Studentin bei Prof. Tabea Zimmermann. Neben mehreren Preis in ihrem Heimatland errang Kyoungmin Park u.a. einen ersten Preis beim Festival in Bled sowie Preise beim Internationalen Lionel Tertis Viola Wettbewerb, beim Max Rostal Wettbewerb sowie den Carl Flesh Preis. Als Solistin spielte sie mit der Philharmonie Baden-Baden, der polnischen Kammerphilharmonie, dem Hamburger Festival Orchester und dem Korean Symphony Orchestra. Orchestererfahrung sammelte sie u.a. bei der Potsdamer Kammerakademie. Sie gab Konzerte mit dem rumänischen Radio Orchester und im Rahmen der International Music Academy Switzerland unter Seiji Ozawa und Nobuko Imai sowie beim Internationalen Zermatt Festival. Meisterkurse führten Sie zu Volker Jacobsen, Barbara Westphal, Tatjana Masurenko, Eberhard Feltz, Wilfried Strehle, Nobuko Imai und Hartmut Rohde.

3. Preisträger

Manuel Vioque-Judde (Frankreich)

Manuel Vioque-Judde (Frankreich)

1991 geboren, lernt Manuel Vioque Judde mit 5 Jahren innerhalb der Familie Bratsche zu spielen. Mit 9 Jahren beginnt er seine Ausbildung bei Maîtrise de Radio France, wo er unter der Leitung von Toni Ramon singt. Gleichzeitig setzt er seinen Bratschen-Unterricht fort und wird im Alter von 15 Jahren einstimmig im Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris, in der Klasse von Jean Sulem, zugelassen. Nachdem er das Masterdiplom der Interpretation erhalten hat, wird er 2012 zum Diplôme d’Artiste Interprète zugelassen und bereitet mit der Unterstützung des Konservatoriums einen Zyklus von Konzerten vor mit dem Schwerpunkt „Englische Musik Anfang des 20. Jahrhunderts“. Von Kammermusik begeistert, gibt er häufig Konzerte, spielt Sonaten begleitet vom Pianist Cédric Lorel oder auch mit dem Streichterzett von Dalton Vioque, und gastiert bei zahlreichen Festspielen, 2012 in Obernai in Begleitung von Geneviève Laurenceau, in Rolle in der Schweiz bei der von Seiji Ozawa gegründeten Kammermusik Akademie. Als Solist spielt er mit dem Orchestre Français des Jeunes den Solopart von „Don Quichotte“ von Richard Strauss an der Seite von Gary Hoffmann, und später von Sonia Wieder Atherton. Im Februar 2014 wird er das Konzert für Bratsche von Béla Bartok in der Cité de la Musique in Paris spielen, begleitet vom Orchestre des Lauréats du Conservatoire de Paris. Er ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe: erster Preisträger beim Wettbewerb Junger Bratschisten (Frankreich 2006), dritter Preisträger beim internationalen Beethoven Wettbewerb (Tschechische Republik 2010), erster Preisträger und Sonderpreis beim internationalen Wettbewerb von Llanes (Spanien 2010). 2012 wurde er Preisträger der Stiftung L'or du Rhin.

2013 - Violoncello

1. Preisträger

Bruno Delepelaire (Frankreich)

Bruno Delepelaire (Frankreich)

Bruno Delepelaire begann im Alter von 5 Jahren Violoncello zu spielen und studierte ab 2009 am Pariser Conservatoire bei Philippe Muller. Zudem besuchte er Meisterklassen von Jens-Peter Maintz, Wolfgang-Emanuel Schmidt, François Salque, Wen-Sinn Yang und Wolfgang Boettcher. Er sammelte Orchestererfahrung beim Verbier Festival Orchestra und beim Gustav Mahler Jugendorchester, als Solist trat er mit dem Münchner Rundfunkorchester und der Württembergischen Philharmonie Reutlingen auf. Bruno Delepelaire gewann 2012 den Ersten Preis beim internationalen »Karl Davidoff Cellowettbewerb« im lettischen Kuldiga sowie – gemeinsam mit seinem Streichquartett – den Preis für die beste Aufführung eines Werks von Joseph Haydn beim Internationalen Kammermusikwettbewerb Hamburg. Seit Oktober 2012 ist er Stipendiat der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker, wo er von Ludwig Quandt unterrichtet wird. Seit April 2013 ist er zusätzlich Student an der UdK Berlin bei Jens-Peter Maintz.

3. Preisträger

Sol Daniel Kim (Österreich)

Sol Daniel Kim (Österreich)

Der Cellist Sol Daniel Kim, geboren 1990 in Wien, bekam schon im Alter von 6 Jahren seinen ersten Violoncellounterricht. Jedoch sollte Cello nicht sein einziges Instrument bleiben. So begann er zwei Jahre später auch Klavier zu spielen, denn er war schon im Kindesalter sehr an der Musik interessiert, die ihm quasi in die Wiege gelegt wurde, ist doch seine Mutter Opernsängerin. Entschlossen, den Weg eines Cellisten einzuschlagen, ging er im Jahr 2000 an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und wurde dort von Christine Vitoux-Erben und Valentin Erben in die Vorbereitungsklasse aufgenommen. Nach 9 gemeinsamen Jahren wechselte er schließlich zur Klasse von Heinrich Schiff, bei dem er von 2009 bis 2012 studierte und mit Auszeichnung den 2. Studienabschnitt (Bachelor) absolvierte. Derzeit studiert er im Masterstudiengang bei Jens Peter Maintz an der Universität der Künste in Berlin. Seine musikalische Ausbildung endet aber nicht hier, denn er nahm auch an vielen Meisterkursen teil, wo er unter anderem mit Heidi Litschauer, Gary Hoffman, Anner Bylsma, Christoph Richter, Frans Helmerson und Jens Peter Maintz arbeiten durfte. Dass seine schulische Ausbildung bei all dem nicht zu kurz kam, zeigt sein Abschluss am Musikgymnasium Wien, wo er 2009 mit einem ausgezeichneten Erfolg maturierte. Im Jahr 2007 wurde er mit 16 als jüngstes Mitglied des UBS Verbier Festival Orchestras aufgenommen und hatte die Möglichkeit mit berühmten Dirigenten wie Manfred Honeck, Zubin Metha, Charles Dutoit, Esa-Pekka Salonen, Sir Andrew Davis und renommierten Solisten wie Martha Argerich, Anne Sophie Mutter, Joshua Bell und Evgeny Kissin zu musizieren. Es folgte eine Tour mit dem UBS VFO mit Martha Argerich und Charles Dutoit durch die USA und Europa, wo er in berühmten Sälen, wie der Walt Disney Hall in Los Angeles, Avery Fisher Hall in New York und der Züricher Tonhalle, um nur einige zu nennen, spielte.

3. Preisträger

Edward King (Neuseeland)

Edward King (Neuseeland)

Der neuseeländische Cellist Edward King gab in seinem Heimatland zahlreiche Konzerte, u.a. mit dem New Zealand Symphony Orchestra, dem Kammerorchester Opus und dem Christchurch Symphony Orchestra sowie Solo- und Kammermusikkonzerte. Als Mitglied des Leonari Trio, ausgezeichnet mit dem internationalen ROSL Arts/Pettman Stipendium für ein neuseeländisches Kammerensemble, bereiste Edward King 2010 Großbritannien und gab Konzerte an Orten wie St-Martin-in-the-Fields, St. James Piccadilly sowie beim Budleigh Salterton Summer Festival und dem Edinburgh Festival Fringe. Er ist Preisträger bei internationalen Wettbewerben, u.a. beim 43. NZ Nationale Concerto Competition (1. Preis), beim 19. Gisborne International Music Competition (3. Preis), beim Johann Andreas Stein-Wettbewerb, 2012 (1. Preis) und beim Internationalen Lutosławski-Wettbewerb in Warschau (3. Preis). Zudem wurde er mit zahlreichen Stipendien und Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Patricia Pratt Stipendium in Musical Performance, dem Sir Henry Cooper Memorial Stipendium und der Sir Edmund Hillary-Medaille. Edward King ist Absolvent der University of Waikato (Neuseeland), wo er Sir-Edward-Hillary-Stipendiat war. Darüber hinaus hat er an Meisterkursen bei Franz Helmerson, Uzi Wiezel, Philippe Muller, Gautier Capuçon, und Ralph Kirshbaum teilgenommen. Edward King studiert derzeit bei Prof. Julius Berger am Leopold-Mozart-Zentrum in Augsburg.

2012 - Horn

1. Preisträger

Peter Müseler (Deutschland)

Peter Müseler (Deutschland)

Peter Müseler wurde 1988 in Suhl/Thüringen geboren. Von 2001 bis 2008 besuchte er das Musikgymnasium Schloss Belvedere Weimar. Von 2000 bis 2005 nahm er Unterricht bei Professor Reiner Heimbuch in Weimar. Danach unterrichtete ihn bis 2008 Robinson Wappler. Peter Müseler nahm im Oktober 2008 bei Professor Dallmann an der Universität der Künste in Berlin das Studium auf und seit August 2011 ist er Akademist bei den Bamberger Symphonikern. Orchestererfahrung sammelte er 2009 beim Rias Jugendorchester und bei Baltic Youth Philharmonic, 2010 sowie im Gustav Mahler Jugendorchester und der Jungen Deutschen Philharmonie und 2011 beim Pacific Music Festival (Sapporo). Daneben hilft er im Konzerthausorchester Berlin und im Mahler Chamber Orchestra aus. Im September 2010 gewann der Hornist beim Kammermusikwettbewerb der Alice-Samter-Stiftung den 3. Preis. 2011 wurde er in die „Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler“ aufgenommen, erhielt ein Stipendium und gewann den Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben innerhalb des deutschen Musikwettbewerbs in Berlin, bei dem er in die 3. Runde kam. Im September 2011 wurde Peter Müseler dritter Preisträger beim International Performers Competition in Brno/Tschechien.

2. Preisträger

Maciej Baranowski (Polen)

Maciej Baranowski (Polen)

Maciej Baranowski wurde am 3. Mai 1989 im polnischen Zielona Góra geboren. Dort erhielt er an der Państwowa Szkoła Muzyczna bei Professor Ivan Moroz seinen ersten Hornunterricht und wechselte nach Abschluss der Schullaufbahn 2007 an die Universität der Künste in Berlin, an der er bis heute von Professor Christian Friedrich Dallmann unterrichtet wird. Maciej Baranowski kann mit 22 Jahren bereits auf eine lange künstlerische Laufbahn zurückblicken. So spielte er beispielsweise schon beim Schleswig-Holstein-Musikfestival, bei der Bachakademie Stuttgart, dem Mahler Chamber Orchestra und der deutschen Kammerphilharmonie Bremen und ist seit diesem Jahr an der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker. Er war bereits Stipendiat verschiedener Stiftungen und Einrichtungen, so unter anderem beim „Minister Kultury i Dziedzictwa Narodowego RP“ im „Program Stypendialny „Młoda Polska“, der ad infinitum Foundation und der Paul Hindemith Gesellschaft. Maciej Baranowski gewann außerdem eine beachtliche Anzahl von Preisen sowohl in Polen selbst, als auch international. Darunter bei Wettbewerben wie dem Ogólnopolskie Przesłuchania Instrumentów Dętych Blaszanych 2003 in Częstochowa/Polen den ersten Preis, beim Międzynarodowy Konkurs „Muzyka Nadziei“ 2004 in Homel/Weißrussland den ersten Preis, 2007 beim 59. Internationalen Musikwettbewerb Prager Frühling eine Auszeichnung und beim zweiten Internationalen Musikwettbewerb in Sannicandro di Bari den ersten Preis. Zuletzt nahm er einen ersten Preis beim zweiten Polnischen Hornwettbewerb in Łódź entgegen.

3. Preisträger

Dániel Ember (Ungarn)

Dániel Ember (Ungarn)

Dániel Ember wurde 1982 in Debrecen (Ungarn) geboren. Von 1996 bis 200 besuchte er die Zoltán Kodály Musikoberschule in seiner Geburtsstadt und lernte bei Miklós Kökényessy. Von 2000 bis 2005 war er an der Franz Liszt Musikakademie in Budapest bei Ferenc Tarjáni. Danach besuchte Dániel Ember bis 2007 die Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker. Dort war Stefan de Leval Jezierski sein Lehrer. Von 2010 bis 2011 studierte Dániel Ember an der Hanns Eisler Hochschule für Musik in Berlin bei Prof. Marie Luise Neunecker. Von 2001 bis 2003 spielte der Hornist beim Dohnányi Ernö Symphonisches Orchester in Budapest (3./1. Horn). Von 2003 bis 2005 war er Mitglied im Ungarischen Telekom Symphonisches Orchester Budapest als (1./3. Horn) und seit 2007 ist er Solo-Hornist im Philharmonischen Staatsorchester der Staatsoper Hamburg. Meisterkurse besuchte er bei Ab Koster, Marie Luise Neunecker, István Vincze, Ádám Friedrich sowie Frank Lloyd. Außerdem ist Dániel Ember Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe. So gewann er etwa beim Paxman Internationalen Hornwettbewerb 2002 in London den ersten Preis. Auch den III. Internationalen Jan Koetsier Blechbläser Quintett Wettbewerb gewann er 2003 als erster Preisträger. Einen Sonderpreis erhielt er beim Internationalen Hornwettbewerb 2004 in Telfs (Österreich). Desweiteren erhielt er den 1. Preis des III. Internationalen Blechbläser Quintett Wettbewerb in Jeju (Süd-Korea). 2004 erhielt Dániel Ember den 2. Preis beim Passauer Internationalen Blechbläser Kammermusik Wettbewerb und 2010 den 2. Preis des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD München. Beim Internationalen Solistenwettbewerb 2011 in Birkfeld (Österreich) war Dániel Ember dritter Preisträger.

2012 - Tuba

1. Preisträger

Vikentios Gionanidis (Griechenland)

Vikentios Gionanidis (Griechenland)

Vikentios Gionanidis wurde am 12. November 1988 in Korfu (Griechenland) geboren. Von 1998 bis 2004 hat er Musik (Theorie, Schlagzeug, Bariton und Tuba) beim Bläserorchester „Mantzaros“ und von 2004 bis 2007 Harmonie bei Prof. Anastasios Kasianis (Diplom) und Tuba bei Georgios Rarakos am Konservatorium Korfu in Griechenland studiert. Neben seinem Studium spielte Vikentios Gionanidis bereits mehrfach Solokonzerte mit dem Bläserorchester „Mantzaros“. Er hat als Solist mit dem Folkwang Kammerorchester Essen und mit den Düsseldorfer Symphonikers musiziert. In Saison der 2011/2012 wird er Solokonzerte mit dem Thessaloniki State Symphony Orchestra und mit den Göttinger Symphonikers spielen. Im September 2010 war er 1. Preisträger des Internationalen Aeolus Bläserwettbewerbs in Düsseldorf. Außerdem hat er den Publikumspreis und den Sonderpreis für die beste Interpretation zeitgenössischer Musik gewonnen. Im Mai 2011 gewann Vikentios Gionanidis den 2. Preis beim Hochschulwettbewerb in Lübeck. Meisterkurse besuchte der Tubist bei Hendrik Jan Renes, Walter Hilgers und Jens Bjørn-Larsen. Seit September 2010 ist er Praktikant beim Göttinger Symphonie Orchester. Seit Oktober 2007 studiert Vikentios Gionanidis Tuba an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover bei Prof. Jens Bjørn-Larsen.

3. Preisträger

Simon Wildman (USA)

Simon Wildman (USA)

Simon Wildman wurde am 18. Juli 1986 in Morgantown/West Virginia (USA) geboren. Er studiert derzeit an der University of Georgia (Doctor of Musical Arts). Er hat bereits einen Master of Education der Ohio University. Außerdem absolvierte er bereits ein Jahr des Studiums Master’s in tuba performance an der Penn State University und besitzt ein Bachelor’s Degree in Tuba Performance der gleichen Universität. Er nahm vorwiegend Unterricht bei David McCollum, Velvet Brown, Jason Smith und David Zerkel. Vor kurzem war Simon Semi-Finalist der U.S. Marine Band audition. Er gewann die beiden UGA und OU Concerto competitions, in denen er Bozza’s Concertino und Vaughan Williams’s Concerto for Bass Tuba spielte. 2009 gewann Simon Wildman ein Probespiel des Dayton Philharmonic Orchestra. Ebenso war er Finalist und Semi-Finalist bei Probespielen am Youngstown und am New Jersey Symphony orchestra.

3. Preisträger

Rubén Durá De Lamo (Spanien)

Rubén Durá De Lamo (Spanien)

Rubén Durá de Lamo wurde 1986 in Spanien geboren. Seinen ersten Tuba-Unterricht erhielt er im Alter von 14 Jahren bei Jesus Ma Jara Torres an der Musikschule „C.P.M. Ruperto Chapi“ in Elda und „C-P.M. Ciutat d’Elx“, beide in Alicante (Spanien). Im Jahr 2007 siedelte er nach Deutschland über, wo er seitdem bei Prof. Bjørn-Larsen an der Hochschule für Musik und Theater Hannover studiert. Weitere musikalische Anregungen gaben ihm unter anderem Pablo Fernandez, Mel Culbertson, Roger Bobo, John Stevens, Stephane Laberye, Rex Martin und Arnoud Boukhitine. Als Solist hat Rubén Durá de Lamo den 1. Preis beim Hochschulwettbewerb Lübeck 2011 gewonnen. Außerdem erhielt er mit dem Ensemble „Schwerpunkt“ im Fach Blechbläser-Ensemble den 1. Preis beim Felix Mendelssohn-Batholdy-Wettbewerb in Berlin 2011. Er hat mit verschiedenen Ensembles und Orchestern gespielt, wie z.B. European Union Youth Wind Orchestra, Stockholm Brassband, Badische Saatskapelle Karlsruhe, Bremer Kammerorchster u.a. Rubén Durá de Lamo ist Praktikant beim Göttinger Sinfonie Orchester und Gründungsmitglied des Tubatet Hannover.

2011 - Violine

1. Preisträgerin

Irène Duval (Frankreich)

Irène Duval (Frankreich)

Die erst 18-jährige Studentin Irène Duval aus Frankreich genoss ihre musikalische Ausbildung am Nationalen Konservatorium für Musik in Paris bei ihren Lehrern Roland Daugareil, Suzanne Gessner und Serge Pataud. Sie gewann den 1. Preis beim Concours International de Violon in Avignon 2009, sowie den 2. Preis beim Internationalen Violinwettbewerb in Mirecourt 2010.

2. Preisträger

Jacob Encke (Deutschland)

Jacob Encke (Deutschland)

Jakob Encke wurde 1994 in Hannover geboren und ist damit der jüngste Teilnehmer des Internationalen Instrumentalwettbewerbes Markneukirchen in diesem Jahr. Mit 4 Jahren beginnt er bei Peter Wiegand mit dem Geigenunterricht. Seit Oktober 2005 lernt er bei Professor Krzysztof Wegrzyn an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Der Jungstudent absolvierte von 2004 - 2005 ein Frühstudium des IFF (Institut für Frühförderung musikalisch Hochbegabter) und schloss dieses mit der Note „Sehr Gut“ ab. 2001-2005 nahm er mehrmals an „Jugend Musiziert“ teil und gewann ausschließlich erste Preise. 2006-2010 erhielt er viermal den 1. Bundespreis der dt. Stiftung Musikleben und 2007 den Förderpreis der dt. Stiftung Musikleben und den Litfin-Förderpreis der Stiftung „Jugend musiziert“. Im Jahr 2009 erspielte er sich den Bruno-Frey-Preis der Landesakademie für Musikalische Bildung Baden-Württemberg sowie den GVL Sonderpreis „Jugend Musiziert“. Sein Début mit Orchester (Wieniawski D-Moll) feierte er im Dezember 2007 in Hannover. 2010 wurde er als zweitjüngster Teilnehmer beim TONALI10-Grand Prix in Hamburg 3-fach ausgezeichnet. Er spielt derzeit eine Violine von Nicola Gagliano (Neapel 1755).

3. Preisträger

Da Min Kim (Südkorea)

Da Min Kim (Südkorea)

Der Südkoreaner Da Min Kim wurde 1990 in Seoul geboren. Seine musikalische Ausbildung erfuhr er am Nationalen Musikkonservatorium für Musik in Paris (Conservatoire national supérieur de musique) bei M. Roland Daugareil. Er gewann den 3. Preis beim Internationalen Wettbewerb in Canetti, sowie den 3. Preis beim Internationalen Wettbewerb in Avignon.

2011 - Kontrabass

1. Preisträger

Jakub Fortuna (Polen)

Jakub Fortuna (Polen)

Jakub Fortuna wurde 1987 in Polen geboren. Er studiert gegenwärtig an der Hochschule für Musik in Nürnberg bei Prof. Dorin Marc. Wettbewerbserfahrung sammelte er bereits als Semifinalist beim ARD-Musikwettbewerb und als 3.Preisträger des VI. Internationalen Sperger Wettbewerb. Seit diesem Jahr ist er Mitglied bei den Bamberger Symphonikern.

3. Preisträger

Wies de Boevé (Belgien)

Wies de Boevé (Belgien)

Wies de Boevé wurde 1987 in Belgien geboren. Er erhielt seine musikalische Ausbildung an der Herbert von Karajan Akademie der Berliner Philhamoniker (bei Prof. Janne Saksala), an der Specialised Master Soloist Hochschule für Musik Luzern (bei Prof. Bozo Paradzik), an der Züricher Hochschule der Künste (bei Prof. Duncan Mc Tier, Prof. Roel Dieltiens, Prof. Harald Friedrich und Prof. David Sinclair). Die Bachelorausbildung legte er im Koninlijk Vlaams Conseratorium Antwerpen ab. Wies de Boevé errang bereits mehrere nationale und internationale Preise, u.a. 1. Preis internationaler Solowettbewerb Bass 2010, 1. Preis Internationaler Wettbewerb Glasgow, Scottish Basses; 2. Preis Internationaler Wettbewerb Bass 2008. Wies de Boevá lebt zur Zeit in Berlin.

3. Preisträger

Minjea Soung (Südkorea)

Minjea Soung (Südkorea)

Minjea Soung wurde 1990 in Südkorea geboren und erhielt seine musikalische Ausbildung zunächst an der Kore National University of Arts in Seoul. Gegenwärtig studiert er in München. Minjea Soung gewann u.a. einen 1. Preis beim Sergey Koussevitzky Kontrabasswettbewerb in Russland und einen 1. Preis beim Johann-Matthias-Sperger-Wettbewerb.

2010 - Oboe

2. Preisträgerin

Cristina Gomaz Godoy (Spanien)

Cristina Gomez Godoy (Spanien)

Cristina Gomez Godoy wurde am 13.5.1990 in Linares, Spanien geboren. Sie studierte an den Konservatorien in Jaen und Sevilla um anschließend bei Prof. Gregor Witt zunächst in Sevilla und anschließend in Rostock ihre Ausbildung fortzusetzen. Orchestererfahrung erwarb Cristina Gómez Godoy u.a. als Solooboistin der Real Orquesta Sinfónica de Sevilla, im West Eastern Divan Orchestra, dem World Orchestra of Jeunesses Musicales und in verschiedenen spanischen Orchestern. Kammermusikalisch arbeitete sie u.a. mit Daniel Barenboim am Mohzarteum, Salzburg und an der Staatsoper Berlin. Im Jahr 2005 erhielt Cristina Gómez Godoy den 3. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb VIII Certam Internacional „Pedro Bote“, Badajoz, Spanien. Gegenwärtig ist sie Mitglied im West-Easter Divan Orchestra.

2. Preisträger

Ivan Podyomov (Russland)

Ivan Podyomov (Russland)

Ivan Podyomov wurde am 29.4.1986 in Archangelsk, Russland, geboren. Er ist zweiter Preisträger des Internationalen ARD Musikwettbewerbs in München und Gewinner des Internationalen Musikwettbewerbs des Festivals Prager Frühling. Außerdem wurde er mit den Sonderpreisen der Pro Harmonia Mundi und der Bohuslav Martinu Stiftungen ausgezeichnet. Seine musikalische Ausbildung begann er an der renommierten Moskauer Gnessin-Musikakademie mit einem Blockflötenstudium bei Ivan Pushetchnikov, bei dem er ab 1996 bis zu seinem Abschluss 2003 auch Oboe studierte. Seit 2006 studiert Ivan Podyomov am Konservatorium in Genf bei Maurice Bourgue. 1998 war er jüngster Laureat beim Wettbewerb Concertino Praga. 2005 gewann er den ersten Preis des Internationalen Rimsky-Korsakov-Wettbewerbs in St. Petersburg. Er konzertierte mit verschiedensten Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Münchner Kammerorchester, dem Collegium Musicum Basel, der Kammerakademie Potsdam, den Pilsener Philharmonikern und den Hofer Symphonikern. Als Solist und Kammermusiker gastierte Ivan Podyomov an namhaften Häusern in ganz Europa wie dem Konzerthaus Berlin, dem Wiener Konzerthaus, dem Herkulessaal und Prinzregententheater München und am Rudolfinum in Prag. Er spielt auf zahlreichen Musikfestivals wie dem Prager Frühling, den Brandenburger Sommerkonzerten, dem ARD Kammermusikfestival, dem Musikfest Nymphenburger Sommer und für Aufnahmen von Rundfunkanstalten in Deutschland, Tschechien und Russland. Außerdem wird Ivan Podyomov regelmäßig als erster Gastoboist von Orchestern wie dem Frankfurter Radio Symphonie Orchester, dem Stuttgart Radio Symphonie Orchester, dem National Philharmonic Orchestra of Russia, der Russischen Philharmonie u. A. eingeladen. Zukünftige Auftritte schließen sein Debüt für Deutschlandradio Kultur mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin in der Berliner Philharmonie, ein Solorecital im Auditorium du Louvre in Paris, ein Konzert mit der Tschechischen Kammerphilharmonie beim Festival Prager Frühling sowie diverse Konzerte in Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, der Slowakei und Russland ein.

3. Preisträger

Thomas Hecker (Deutschland)

Thomas Hecker (Deutschland)

Thomas Hecker wurde am 22.06.1985 geboren. Seinen ersten Oboenunterricht erhielt Thomas Hecker bei Almut Rönnecke am „Robert Schumann Konservatorium“ Zwickau, wechselte dann zu Christoph Gerbeth nach Dresden, bevor er 2004 sein Studium bei Klaus Becker an der „Hochschule für Musik und Theater Hannover“ aufnahm. Er gewann mehrfach erste Preise beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Außerdem ist Thomas Hecker Stipendiat der „Deutschen Stiftung Musikleben“ und wird in die 53. Bundesauswahl „Konzerte junger Künstler“ aufgenommen. Als Preisträger des „Deutschen Musikwettbewerbes“ in der Kategorie Oboe trat er mit dem „Beethoven-Orchester“ Bonn und der „Rheinischen Staatsphilharmonie“ Koblenz auf. Orchestererfahrungen sammelte Thomas Hecker u.a. in der „NDR-Radiophilharmonie“ Hannover und als Praktikant im „Gürzenich-Orchester“ Köln. 2009 erhielt er einen Zeitvertrag als Solooboist im Gewandhausorchester zu Leipzig. Ab August 2009 spielt er ebenfalls als Solooboist im „Deutschen-Symphonie-Orchester“ Berlin.

2010 - Posaune

1. Preisträger

Karol Jan Gajda (Polen)

Karol Jan Gajda (Polen)

Karol Jan Gajda wurde am 29. Dezember 1991 geboren. Er begann seine Ausbildung 1998 zunächst mit der Klarinette. 2002 wechselte er zur Posaune und setzte seine Ausbildung in Katowice und Bielsko-Biala fort. Er gewann erste Preise beim Internationalen Wettbewerb in Brno 2009 und 2007 sowie in Czerniowce (Ukraine) im Jahr 2006.

2. Preisträger

Angelos Kritikos (Griechenland)

Angelos Kritikos (Griechenland)

1987 in Korfu, Griechenland geboren und aufgewachsen, begegnete Angelos Kritikos bereits im Alter von 15 Jahren seinem aktuellen Lehrer, Prof. Jonas Bylund. Schon bald war für ihn klar, dass er am liebsten in Deutschland Posaune studieren würde und so kam er 2006 an die HMT in Hannover um sein Musikstudium zu beginnen. Im September 2008 hat Angelos Kritikos den 1. Preis beim internationalen Aeolus-Wettbewerb für Bläser in Düsseldorf gewonnen. Im Mai 2009 gewann der junge Grieche noch zwei bedeutende Preise: den 3. Preis beim Kurt Alten Wettbewerb in Hannover und den 1. Preis beim Blechbläserwettbewerb in Dazig. Mit seinem Ensemble „Hannover Trombone Unit“ hat er beim Deutschen Musikwettbewerb in Bonn ein Stipendium des Deutschen Musikrates gewonnen. Seit der Spielzeit 2009/10 ist Angelos Kritikos Soloposaunist der Bamberger Symphoniker.

3. Preisträger

Lukaš Mot’ka (Tschechische Republik)

Lukaš Mot’ka (Tschechische Republik)

Lukaš Mot’ka wurde am 1.11.1983 in šternberk geboren. Er erhielt seine Ausbildung am Konservatorium in Kromeriz, an der Janacek Akademie in Brno u.a. bei Robert Kozánek (Preisträger des Internationalen Instrumentalwettbewerbes Markneukirchen), an der Musikakademie in Prag und am Konservatorium in Wien. Er war Preisträger beim Wettbewerb „Prager Frühling“ im Jahr 2004 und beim Aeolus Bläserwettbewerb 2008. Als Solist musizierte er mit der Staatlichen Philharmonie Brno im Jahr 2006. Gegenwärtig arbeitet er als 1. Posaunist am Nationaltheater Brno.

2009 - Violoncello

1. Preisträger

Tomasz Daroch (Polen)

Tomasz Daroch (Polen)

Tomasz Daroch wurde 1989 in Lodz/Polen geboren und erhielt seinen ersten Cellounterricht mit 7 Jahren. Von 2002-2005 besuchte er das Staatliche Henryk Wieniawski Musikgymnasiums in Lodz und studiert seit 2005 an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim bei Prof. Michael Flaksman. Von 2005-2007 erfolgte darüber hinaus ein Zusatzstudium „Kammermusik für Ensembles“ an der staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Mannheim bei Prof. Michael Hauber und Prof. Michael Flaksman, wo er seinen Abschluss mit Diplom und Auszeichnung ablegte. 2005 gewann Tomasz Daroch den 1. Preis beim "Internationalen Musikwettbewerb der Jugend in Oldenburg" und beim Internationalen Aleksander Tansman Wettbewerb in Lodz. Drei Jahr vorher erhielt er den 1. Preis beim 4. Internationalen Antonio Janigro Violoncello-Wettbewerb in Kroatien. In den letzten 6 Jahren gab er mehrere Recitals und viele Konzerte bei Festivals in Polen, Deutschland, Italien, Frankreich, den Niederlanden und den USA und trat u.a. mit dem Amadeus Kammerorchester auf. Tomasz Daroch ist auch kammermusikalisch im Familien-Klaviertrio „Daroch-Trio“ rege tätig.

2. Preisträger

Victor Julien-Laferrière (Frankreich)

Victor Julien-Laferrière (Frankreich)

 Victor Julien-Laferrière wurde 1990 in Paris geboren erhielt seinen ersten Cellounterricht mit 7 Jahren. Mit 13 Jahren wurde er bereits am Pariser Konservatorium aufgenommen und legte dort 2008 seinen Abschluss mit Auszeichnung ab. Seit 2005 ist er Mitglied in Seiji Osawas International Music Academy Switzerland und studiert seit 2008 an der Universität der Künste in Berlin bei Jens Peter Maintz. Er musizierte u.a. gemeinsam mit Vladimir Mendelssohn und Augustin Dumay und war Mitglied des Dissonances Ensemles.

3. Preisträger

Arne-Christian Pelz (Deutschland)

Arne-Christian Pelz (Deutschland)

Arne-Christian Pelz wurde 1986 in Rostock geboren und begann mit 5 Jahren am Rostocker Konservatorium Cello zu lernen. Mit 15 Jahren wurde er als Jungstudent an der Hochschule für Musik und Theater Rostock aufgenommen und studierte anschließend in Houston(Texas). Gegenwärtig studiert er an der Universität der Künste in Berlin bei Prof. Josef Schwab. Arne-Christian Pelz hat bereits mehrere Preise bei internationalen Wettbewerben gewonnen so u.a. 2003 den 1. Preis beim "HSPVA Concerto Competition" in Houston, 2004 den 1. Preis beim “5th Concerto Competition of the Virtuosi of Houston”, 2007 war er Finalist beim "Johannes Brahms Wettbewerb" in Österreich, 2006 Preisträger des Internationalen Musikwettbewerbes „Pacem in Terris“ Bayreuth und er erhielt den Sonderpreis für den jüngsten Finalisten des 16. internationalen "Johann Sebastian Bach Wettbewerb" in Leipzig. Er gab Recitals und Konzerte in Deutschland und den USA und trat mit Orchestern wie dem Philharmonischen Orchester des Theaters Plauen-Zwickau, der Jenaer Philharmonie und dem Mendelssohn-Kammerorchester Leipzig auf.

2009 - Gitarre

1. Preisträger

Otto Tolonen (Finnland)

Otto Tolonen (Finnland)

Otto Tolonen wurde 1980 in Finnland geboren und begann seine musikalische Ausbildung im Alter von 5 Jahren mit dem Klavierspiel. Seine weitere musikalische Ausbildung erfolgte an der Sibelius-Academy bei Timo Korhonen und Jukka Savijoki wo er mit der Höchstpunktzahl abschloss. Von 2001-2002 studierte Otto Tolonen in Weimar bei Thomas Müller-Pering, nahm an Sommerkursen bei Oscar Ghiglia an der "Accademia Musicale Chigiana" in Siena teil und erhielt dort in 3 aufeinanderfolgenden Jahren ein Ehrendiplom. Seit 1995 hat er Preise bei 19 internationalen Wettbewerben gewonnen u.a. in Rom, San Francisco, Los Angeles, Bratislava und Berlin. 2008 errang er den 1. Preis beim Andres Segovia Wettbewerb in Herradura, Spanien und den 3. Preis beim internationalen Wettbewerb in Tokio. Otto Tolonen trat als Solist mit dem Finnischen Radio Sinfonieorchester, der Jyväskylä Sinfonia, dem Sinfonieorchester der Sibelius Akademie und dem Polnischen AUKSO Kammerorchester auf und unternahm Konzertreisen nach Nordamerika, Südamerika und Europa. Er hat Meisterkurse in Deutschland, Italien, den USA und Brasilien gegeben und unterrichtet am Espoo Music Institute und an der Helsingin Suomalainen Yhteiskoulu School in Finnland.

2. Preisträger

Rafael Aguirre (Spanien)

Rafael Aguirre (Spanien)

Rafael Aguirre wurde 1984 in Malaga (Spanien) geboren. Er studierte am Konservatorium Malaga und an der "Robert Schumann" Hochschule in Düsseldorf bei Prof. Joaquin Clerch, wo er mit Auszeichnung abschloss. Sein Orchesterdebut gab Rafael Aguirre bereits mit 16 Jahren und hat seither mit vielen namhaften Orchestern gespielt wie z.B. mit dem Syrian National Orchestra, dem Sinfonieorchester Extremadura und der Neuen Philharmonie Westfalen. Er wurde Preisträger u.a. beim Tarrega-, Arcas- und Guerrero-Wettbewerb und trat bisher in Deutschland, Österreich, Italien, Marokko, Syrien, USA, Portugal, Spanien und auf den Azoren sowie beim Internationalen Musikfestival in Granada. Rafael Aguirre lebt heute in Düsseldorf.

3. Preisträger

Matthias Müller (Deutschland)

Matthias Müller (Deutschland)

Matthias Müller wurde 1985 in Solingen geboren und erhielt seinen ersten Gitarrenunterricht mit 6 Jahren. Von 2001 bis 2004 nahm er Unterricht bei Prof. Hubert Käppel im Rahmen der Gitarrenakademie Koblenz. Gegenwärtig studiert Matthias Müller am Musik-Konservatorium in Maastrich (NL) bei Prof. Carlo Marcchione. Matthias Müller erhielt mehrere Preise bei Wettbewerben, so u.a. in den Jahren 2000 und 2003 den ersten Preis beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert", 2004 den ersten Preis beim internationalen Wettbewerb "Hubert Käppel" und 2004 den dritten Preis beim internationalen Wettbewerb "Forum Gitarre Wien". Soloauftritte führten ihn bislang durch ganz Deutschland. Darüber hinaus sammelte Matthias Müller kammermusikalische Erfahrung in verschiedenen Besetzungen wie Gitarrenduo, Gitarre und Querflöte, Gitarre und Violine oder Viola und Gitarrenensemble.

2008 - Horn

1. Preisträger

Julius Pranevičius (Litauen)

Julius Pranevičius (Litauen)

2. Preisträger

Paolo Mendes (Deutschland)

Paolo Mendes (Deutschland)

3. Preisträger

Zoltán Mácsai (Ungarn)

Zoltán Mácsai (Ungarn)

2008 - Tuba

1. Preisträger

Benjamin Pierce (USA)

Benjamin Pierce (USA)

2. Preisträger

Kazuhiko Sato (Japan)

Kazuhiko Sato (Japan)

3. Preisträger

Thomas Leleu (Frankreich)

Thomas Leleu (Frankreich)

2007 - Violine

1. Preisträgerin

Sarah Kapustin (USA)

Sarah Kapustin (USA)

2. Preisträgerin

Carolina Kurkowski Perez (Polen/Kolumbien)

Carolina Kurkowski Perez (Polen/Kolumbien)

2. Preisträgerin

Sun-Mi Chang (Südkorea)

Sun-Mi Chang (Südkorea)

2007 - Viola

1. Preisträgerin

Barbara Buntrock (Deutschland)

Barbara Buntrock (Deutschland)

3. Preisträgerin

Julie Risbet (Frankreich)

Julie Risbet (Frankreich)

3. Preisträger

Chaim T. Steller (Niederlande)

Chaim T. Steller (Niederlande)

2006 - Klarinette

2. Preisträger

Sebastian Manz (Deutschland)

Sebastian Manz (Deutschland)

2. Preisträgerin

Shirley Brill (Israel)

Shirley Brill (Israel)

3. Preisträger

Irvin Venyš (Tschechische Republik)

Irvin Venyš (Tschechische Republik)

2006 - Fagott

1. Preisträger

Philipp Zeller (Deutschland)

Philipp Zeller (Deutschland)

2. Preisträger

Václav Vonášek (Tschechische Republik)

Václav Vonášek (Tschechische Republik)

3. Preisträger

Rodion Tolmachev (Russland)

Rodion Tolmachev (Russland)

2005 - Violoncello

1. Preisträger

Péter Somodari (Ungarn)

Péter Somodari (Ungarn)

2. Preisträgerin

Suh Young Moon (Südkorea)

Suh Young Moon (Südkorea)

3. Preisträger

Marcin Zdunik (Polen)

Marcin Zdunik (Polen)

2005 - Kontrabass

1. Preisträger

Benedikt Hübner (Deutschland)

Benedikt Hübner (Deutschland)

2. Preisträger

Dominik Greger (Deutschland)

Dominik Greger (Deutschland)

3. Preisträger

Gabriel Vacariu (Rumänien)

Gabriel Vacariu (Rumänien)

2004 - Horn

1. Preisträger

Robert Langbein (Deutschland)

Robert Langbein (Deutschland)

2. Preisträger

Raimund Zell (Deutschland)

Raimund Zell (Deutschland)

3. Preisträger

Karel Hofmann (Tschechische Republik)

Karel Hofmann (Tschechische Republik)

2004 - Tuba

1. Preisträgerin

Carolyn Jantsch (USA)

Carolyn Jantsch (USA)

2. Preisträger

Jesper Boile Nielsen (Dänemark)

Jesper Boile Nielsen (Dänemark)

3. Preisträger

Roland Szentpali (Ungarn)

Roland Szentpali (Ungarn)

2003 - Violine

2. Preisträger

Maxim Brilinsky (Ukraine)

Maxim Brilinsky (Ukraine)

3. Preisträgerin

Sareika Vineta (Lettland)

Sareika Vineta (Lettland)

3. Preisträger

David Schultheiß (Deutschland)

David Schultheiß (Deutschland)

2003 - Gitarre

1. Preisträger

Marcin Dylla (Polen)

Marcin Dylla (Polen)

2. Preisträger

Juuso Nieminen (Finnland)

Juuso Nieminen (Finnland)

3. Preisträger

Ramon Carnota Mendez (Spanien)

Ramon Carnota Mendez (Spanien)

2002 - Flöte

1. Preisträger

Alexander Gorbunov (Russland)

Alexander Gorbunov (Russland)

2. Preisträger

Robert Kozánek (Tschechische Republik)

Robert Kozánek (Tschechische Republik)

2. Preisträger

Robert Lugosi (Ungarn)

Robert Lugosi (Ungarn)

2002 - Posaune

1. Preisträgerin

Sarah Rumer (Schweiz)

Sarah Rumer (Schweiz)

2. Preisträgerin

Dóra Ombódi (Ungarn)

Dóra Ombódi (Ungarn)

2. Preisträgerin

Dóra Seres (Ungarn)

Dóra Seres (Ungarn)

2001 - Viola

3. Preisträger

Benjamin Rivinius (Deutschland)

Benjamin Rivinius (Deutschland)

3. Preisträger

Arie Schächter (Israel)

Arie Schächter (Israel)

2001 - Violoncello

1. Preisträger

Stefan Heinemeyer (Deutschland)

Stefan Heinemeyer (Deutschland)

2. Preisträger

Andreas Timm (Deutschland)

Andreas Timm (Deutschland)

3. Preisträger

Grigori Alumyan (Russland)

Grigori Alumyan (Russland)

2000 - Horn

2. Preisträger

Szabolcs Zempléni (Ungarn)

Szabolcs Zempléni (Ungarn)

3. Preisträger

Dimitry Babanov (Russland)

Dimitry Babanov (Russland)

3. Preisträger

Dariusz Mikulski (Polen)

Dariusz Mikulski (Polen)

2000 - Tuba

1. Preisträger

Markus Hötzel (Deutschland)

Markus Hötzel (Deutschland)

2. Preisträger

Roland Szentpáli (Ungarn)

Roland Szentpáli (Ungarn)

3. Preisträger

Alessandro Fossi (Italien)

Alessandro Fossi (Italien)

1999 - Violine

1. Preisträgerin

Susanna Henkel (Deutschland)

Susanna Henkel (Deutschland)

2. Preisträger

Ewa Pyrek (Polen)

Ewa Pyrek (Polen)

3. Preisträger

Jaroslaw Nadrzycki (Polen)

Jaroslaw Nadrzycki (Polen)

1999 - Kontrabass

1. Preisträger

Petru Iuga (Rumänien)

Petru Iuga (Rumänien)

2. Preisträger

Ioan-Cristian Braica (Rumänien)

Ioan-Cristian Braica (Rumänien)

3. Preisträger

Jan Kotula (Polen)

Jan Kotula (Polen)

1998 - Flöte

1. Preisträger

Gaspar Hoyos (Kolumbien)

Gaspar Hoyos (Kolumbien)

2. Preisträger

Henrik Wiese (Deutschland)

Henrik Wiese (Deutschland)

3. Preisträgerin

Christina Fassbender (Deutschland)

Christina Fassbender (Deutschland)

1998 - Trompete

1. Preisträger

David Guerrier (Frankreich)

David Guerrier (Frankreich)

2. Preisträger

Jeroen Berwaerts (Belgien)

Jeroen Berwaerts (Belgien)

3. Preisträgerin

Tora Thorslund (Schweden)

Tora Thorslund (Schweden)

1997 - Violoncello

2. Preisträger

Tobias Stosiek (Deutschland)

Tobias Stosiek (Deutschland)

2. Preisträger

Gabriel Răzvan Suma (Rumänien)

Gabriel Răzvan Suma (Rumänien)

3. Preisträger

Denis Krotov (Russland)

Denis Krotov (Russland)

1997 - Gitarre

1. Preisträger

Ricardo Gallen (Spanien)

Ricardo Gallen (Spanien)

2. Preisträger

Zoran Dukić (Kroatien)

Zoran Dukić (Kroatien)

3. Preisträger

Denis Azabagič (Bosnien-Herzegowina)

Denis Azabagič (Bosnien-Herzegowina)

1996 - Horn

2. Preisträger

Tomás Gallart (Spanien)

Tomás Gallart (Spanien)

3. Preisträger

Alessio Allegrini (Italien)

Alessio Allegrini (Italien)

3. Preisträger

László Seeman (Ungarn)

László Seeman (Ungarn)

1996 - Tuba

1. Preisträger

Stéphane Labeyrie (Frankreich)

Stéphane Labeyrie (Frankreich)

2. Preisträger

Arnaud Boukhitine (Frankreich)

Arnaud Boukhitine (Frankreich)

3. Preisträger

Markus Hötzel (Deutschland)

Markus Hötzel (Deutschland)

1995 - Violine

1. Preisträgerin

Linda Wang (USA)

Linda Wang (USA)

2. Preisträgerin

Annette von Hehn (Deutschland)

Annette von Hehn (Deutschland)

3. Preisträgerin

Naho Uemura (Japan)

Naho Uemura (Japan)

1995 - Viola

1. Preisträgerin

Naoko Shimizu (Japan)

Naoko Shimizu (Japan)

2. Preisträgerin

Tatjana Masurenko (Russland)

Tatjana Masurenko (Russland)

3. Preisträger

Alexandre Chelkovnikov (Russland)

Alexandre Chelkovnikov (Russland)

1994 - Klarinette

2. Preisträger

Jean-Philippe Vivier (Frankreich)

Jean-Philippe Vivier (Frankreich)

2. Preisträger

Günther Forstmaier (Deutschland)

Günther Forstmaier (Deutschland)

3. Preisträger

Jochen Schwarzmann (Deutschland)

Jochen Schwarzmann (Deutschland)

1994 - Horn

1. Preisträger

Radek Baborák (Tschechische Republik)

Radek Baborák (Tschechische Republik)

3. Preisträger

Marc Chamot (Frankreich)

Marc Chamot (Frankreich)

3. Preisträger

Bernd Künkele (Deutschland)

Bernd Künkele (Deutschland)

1993 - Violoncello

2. Preisträgerin

Tatjana Vasiljewa (Russland)

Tatjana Vasiljewa (Russland)

2. Preisträger

Wolfgang Emanuel Schmidt (Deutschland)

Wolfgang Emanuel Schmidt (Deutschland)

3. Preisträger

Bertrand Raynaud (Frankreich)

Bertrand Raynaud (Frankreich)

1993 - Kontrabass

1. Preisträgerin

Ilka Emmert (Deutschland)

Ilka Emmert (Deutschland)

2. Preisträger

Jean-Edmond Bacquet (Frankreich)

Jean-Edmond Bacquet (Frankreich)

3. Preisträger

Georg Straka (Österreich)

Georg Straka (Österreich)

1992 - Oboe

1. Preisträgerin

Brigitte Horlitz (Deutschland)

Brigitte Horlitz (Deutschland)

2. Preisträgerin

Silvia Zabarella (Schweiz)

Silvia Zabarella (Schweiz)

3. Preisträgerin

Anne Marckardt (Deutschland)

Anne Marckardt (Deutschland)

1992 - Tuba

1. Preisträger

Jörg Wachsmuth (Deutschland)

Jörg Wachsmuth (Deutschland)

2. Preisträger

Lennart Nord (Schweden)

Lennart Nord (Schweden)

3. Preisträger

József Bazsinka (Ungarn)

József Bazsinka (Ungarn)

1991 - Horn

1. Preisträger

Markus Frank (Deutschland)

Markus Frank (Deutschland)

2. Preisträger

Markus Juhan Maskuniitty (Finnland)

Markus Juhan Maskuniitty (Finnland)

3. Preisträger

Stefan Dohr (Deutschland)

Stefan Dohr (Deutschland)

1990 - Fagott

2. Preisträger

Axel Andrae (DDR)

Axel Andrae (DDR)

2. Preisträger

Beat Briner (Schweiz)

Beat Briner (Schweiz)

3. Preisträger

Alexei Tkachuk (UdSSR)

Alexei Tkachuk (UdSSR)

1990 -Flöte

1. Preisträgerin

Antje Schurrock (DDR)

Antje Schurrock (DDR)

2. Preisträgerin

Anna Garzuly (Ungarn)

Anna Garzuly (Ungarn)

3. Preisträger

Christian Sprenger (DDR)

Christian Sprenger (DDR)

1990 - Trompete

1. Preisträger

Matthias Höfs (BRD)

Matthias Höfs (BRD)

2. Preisträger

Martin Winter (Großbritannien)

Martin Winter (Großbritannien)

1989 - Viola

3. Preisträger

Thomas Selditz (Deutschland)

Thomas Selditz (Deutschland)

3. Preisträger

Ivo Bauer (Deutschland)

Ivo Bauer (Deutschland)

1989 - Kontrabass

1. Preisträger

Burguslav Furtok (Polen)

Burguslav Furtok (Polen)

2. Preisträger

Andreas Wylezol (Deutschland)

Andreas Wylezol (Deutschland)

3. Preisträgerin

Christine Hook (Deutschland)

Christine Hook (Spanien)

1989 - Gitarre

2. Preisträger

Gerardo Pérez Capdevila (Kuba)

Gerardo Pérez Capdevila (Kuba)

2. Preisträger

Gerald Handrick (Deutschland)

Gerald Handrick (Deutschland)

1988 - Klarinette

1. Preisträger

Wolfram Große (Deutschland)

Wolfram Große (Deutschland)

2. Preisträgerin

Birgit Götz (Deutschland)

Birgit Götz (Deutschland)

3. Preisträger

Dušan Mihely (Tschechische Republik)

Dušan Mihely (Tschechische Republik)

1988 - Horn

2. Preisträger

Christian Lampert (Deutschland)

Christian Lampert (Deutschland)

2. Preisträger

Geoffrey Winter (USA)

Geoffrey Winter (USA)

3. Preisträger

Torsten Gottschalk (DDR)

Torsten Gottschalk (DDR)

1988 - Tuba

2. Preisträger

Jörg Wachsmut (Deutschland)

Jörg Wachsmut (Deutschland)

2. Preisträger

Rainer Huß (Deutschland)

Rainer Huß (Deutschland)

3. Preisträgerin

Dorothee Kretschmann (Deutschland)

Dorothee Kretschmann (Deutschland)

1987 - Violine

2. Preisträgerin

Hiroko Suzuki (Japan)

Hiroko Suzuki (Japan)

2. Preisträgerin

Katrin Scholz (Deutschland)

Katrin Scholz (Deutschland)

3. Preisträgerin

Elena Denisova (Russland)

Elena Denisova (Russland)

1987 - Violoncello

1. Preisträgerin

Johanna Picker (Österreich)

Johanna Picker (Österreich)

2. Preisträgerin

Natalija Homa (Russland)

Natalija Homa (Russland)

3. Preisträger

Alexei Massarski (Russland)

Alexei Massarski (Russland)

1986 - Trompete

2. Preisträger

Gabriele Cassone (Italien)

Gabriele Cassone (Italien)

2. Preisträger

Gerd Fischer (Deutschland)

Gerd Fischer (Deutschland)

1986 - Horn

1. Preisträger

Miklós Nagy (Ungarn)

Miklós Nagy (Ungarn)

2. Preisträger

Jens Köhli (Deutschland)

Jens Köhli (Deutschland)

2. Preisträger

Andreas Langosch (Deutschland)

Andreas Langosch (Deutschland)

1986 - Posaune

2. Preisträger

Michael Mulcay (Australien)

Michael Mulcay (Australien)

3. Preisträger

Andrea Bandini (Italien)

Andrea Bandini (Italien)

3. Preisträger

Michal Jaško (Tschechische Republik)

Michal Jaško (Tschechische Republik)

1985 - Viola

2. Preisträgerin

Hideko Kobayashi (Japan)

Hideko Kobayashi (Japan)

3. Preisträger

Stefan Fehlandt (Deutschland)

Stefan Fehlandt (Deutschland)

3. Preisträger

Pierre Lénert (Deutschland)

Pierre Lénert (Deutschland)

1985 - Kontrabass

1. Preisträger

Ovidiu Bădilă (Rumänien)

Ovidiu Bădilă (Rumänien)

2. Preisträger

Frithjof-Martin Grabner (DDR)

Frithjof-Martin Grabner (DDR)

3. Preisträger

Veit-Peter Schüßler (BRD)

Veit-Peter Schüßler (BRD)

1985 - Gitarre

2. Preisträger

Jozsef Eötvös (Ungarn)

Jozsef Eötvös (Ungarn)

3. Preisträger

Thomas Günther (DDR)

Thomas Günther (DDR)

1984 - Klarinette

1. Preisträger

Juan Armas (Kuba)

Juan Armas (Kuba)

2. Preisträger

Ib Hausmann (DDR)

Ib Hausmann (DDR)

3. Preisträger

Haruhi Tanaka (Japan)

Haruhi Tanaka (Japan)

1984 - Horn

1. Preisträger

Jindřich Petráš (ČSSR)

Jindřich Petráš (ČSSR)

2. Preisträger

Jens Köhli (DDR)

Jens Köhli (DDR)

3. Preisträger

Hildegun Flatab (Norwegen)

Hildegun Flatab (Norwegen)

3. Preisträger

Ralf Götz (DDR)

Ralf Götz (DDR)

1984 - Tuba

1. Preisträger

Heiko Triebener (BRD)

Heiko Triebener (BRD)

2. Preisträger

Jozsef Bazsinka (Ungarn)

Jozsef Bazsinka (Ungarn)

3. Preisträger

Andre Gilbert (Frankreic)

Andre Gilbert (Frankreich)

1983 - Violine

1. Preisträger

Thomas Böttcher (DDR)

Thomas Böttcher (DDR)

2. Preisträger

Kai Vogler (DDR)

Kai Vogler (DDR)

3. Preisträger

Heike Janicke (DDR)

Heike Janicke (DDR)

1983 - Violoncello

1. Preisträger

Peter Bruns (DDR)

Peter Bruns (DDR)

2. Preisträger

Stephan Forck (DDR)

Stephan Forck (DDR)

3. Preisträger

Marcela Pláténková (UdSSR)

Marcela Pláténková (UdSSR)

1983 - Kontrabass

1. Preisträger

Lucian Ciorata (Rumänien)

Lucian Ciorata (Rumänien)

2. Preisträger

Esko Laine (Finnland)

Esko Laine (Finnland)

3. Preisträger

Ovidiu Bădilă (Rumänien)

Ovidiu Bădilă (Rumänien)

1982 - Flöte

1. Preisträger

Taro Otomo (Japan)

Taro Otomo (Japan)

2. Preisträger

Monika Hegedüs (Ungarn)

Monika Hegedüs (Ungarn)

3. Preisträger

Mathias Rust (DDR)

Mathias Rust (DDR)

1982 - Oboe

1. Preisträger

Ekkehard Hering (DDR)

Ekkehard Hering (DDR)

2. Preisträger

Jan Kolář (ČSSR)

Jan Kolář (ČSSR)

3. Preisträger

Tomislav Novák (ČSSR)

Tomislav Novák (ČSSR)

3. Preisträger

Helen Jahren (Schweden)

Helen Jahren (Schweden)

1982 - Horn

1. Preisträger

Sebastian Weigle (DDR)

Sebastian Weigle (DDR)

2. Preisträger

Bodo Werner (DDR)

Bodo Werner (DDR)

3. Preisträger

Ralf Götz (DDR)

Ralf Götz (DDR)

1981 - Viola

1. Preisträger

Jan Peruska (ČSSR)

Jan Peruska (ČSSR)

2. Preisträger

Thomas Korks (DDR)

Thomas Korks (DDR)

3. Preisträger

Olaf Hallmann (DDR)

Olaf Hallmann (DDR)

1981 - Kontrabass

1. Preisträger

Dorin Marc (Rumänien)

Dorin Marc (Rumänien)

2. Preisträger

Holger Herrmann (DDR)

Holger Herrmann (DDR)

3. Preisträger

Botond Kostyak (Rumänien)

Botond Kostyak (Rumänien)

1981 - Gitarre

2. Preisträger

Vladislav Bláha (ČSSR)

Vladislav Bláha (ČSSR)

3. Preisträger

Rainer Rohloff (DDR)

Rainer Rohloff (DDR)

1980 - Klarinette

1. Preisträger

Vlastimil Mareš (ČSSR)

Vlastimil Mareš (ČSSR)

2. Preisträger

Juan Armas(Kuba)

Juan Armas(Kuba)

3. Preisträger

Wolfhard Pencz (DDR)

Wolfhard Pencz (DDR)

3. Preisträger

Alfredo Brito (Kuba)

Alfredo Brito (Kuba)

1980 - Horn

1. Preisträger

Egon Hellrung (DDR)

Egon Hellrung (DDR)

2. Preisträger

Uwe Töppen (DDR)

Uwe Töppen (DDR)

3. Preisträger

Sebastian Weigle (DDR)

Sebastian Weigle (DDR)

3. Preisträger

Ioan Ratiu (Rumänien)

Ioan Ratiu (Rumänien)

1980 - Tuba

1. Preisträger

Ellis Wean (USA)

Ellis Wean (USA)

2. Preisträger

Georg Schwark (DDR)

Georg Schwark (DDR)

3. Preisträger

Hans-Werner Liemen (DDR)

Hans-Werner Liemen (DDR)

1979 - Violine

1. Preisträger

Florian Paul (Rumänien)

Florian Paul (Rumänien)

2. Preisträger

Christina Baschke (DDR)

Christina Baschke (DDR)

2. Preisträger

Torsten Janicke (DDR)

Torsten Janicke (DDR)

3. Preisträger

Emil Boshev (Bulgarien)

Emil Boshev (Bulgarien)

1979 - Violoncello

1. Preisträger

Marin Cazacu (Rumänien)

Marin Cazacu (Rumänien)

2. Preisträger

Marie Hixova (ČSSR)

Marie Hixova (ČSSR)

3. Preisträger

Kerstin Feltz (DDR)

Kerstin Feltz (DDR)

1979 - Kontrabass

1. Preistäger

Angelika Lindner (DDR)

Angelika Lindner (DDR)

2. Preisträger

Ichiro Noda (Japan)

Ichiro Noda (Japan)

3. Preisträger

Dorin Marc (Rumänien)

Dorin Marc (Rumänien)

1978 - Flöte

1. Preisträger

Arife Gülsen Tatu (Türkei)

Arife Gülsen Tatu (Türkei)

2. Preisträger

Christian Studler (Schweiz)

Christian Studler (Schweiz)

3. Preisträger

Christiane Albert (BRD)

Christiane Albert (BRD)

1978 - Fagott

1. Preisträger

Michael Lang (DDR)

Michael Lang (DDR)

2. Preisträger

Rainer Luft (DDR)

Rainer Luft (DDR)

3. Preisträger

Lutz Klepel (DDR)

Lutz Klepel (DDR)

3. Preisträger

Miloš Wichterle (ČSSR)

Miloš Wichterle (ČSSR)

1978 - Horn

1. Preisträger

Christian-Friedrich Dallmann (DDR)

Christian-Friedrich Dallmann (DDR)

2. Preisträger

Erich Markwart (DDR)

Erich Markwart (DDR)

3. Preisträger

Janos Mészáros (Ungarn)

Janos Mészáros (Ungarn)

3. Preisträger

Egon Hellrung (DDR)

Egon Hellrung (DDR)

1977 - Violine

1. Preisträger

Elisabeta Kasakova (Bugarien)

Elisabeta Kasakova (Bugarien)

2. . Preisträger

Christian Trompler (DDR)

Christian Trompler (DDR)

3. Preisträger

Elke Maas (DDR)

Elke Maas (DDR)

1977 - Viola

1. Preisträger

Christo Paskalev (Bulgarien)

Christo Paskalev (Bulgarien)

2. Preisträger

Herbert Kleiner (DDR)

Herbert Kleiner (DDR)

2. Preisträger

Erich Wolfgang Krüger (DDR)

Erich Wolfgang Krüger (DDR)

1977 - Kontrabass

1. Preisträger

Rainer Hucke (DDR)

Rainer Hucke (DDR)

2. Preisträger

Jiří Hudec (ČSSR)

Jiří Hudec (ČSSR)

3. Preisträger

Rolf Füssel (DDR)

Rolf Füssel (DDR)

1976 - Oboe

1. Preisträger

Jürgen Dietze (DDR)

Jürgen Dietze (DDR)

2. Preisträger

Aurel Marc (Rumänien)

Aurel Marc (Rumänien)

3. Preisträger

Gerd-Albrecht Kleinfeld (DDR)

Gerd-Albrecht Kleinfeld (DDR)

1976 - Klarinette

1. Preisträger

Nothart Müller (DDR)

Nothart Müller (DDR)

3. Preisträger

Stefan Korodi (Rumänien)

Stefan Korodi (Rumänien)

3. Preisträger

Miroslaw Pokrzywinski (Polen)

Miroslaw Pokrzywinski (Polen)

1976 - Horn

1. Preisträger

Imre Magyari (Ungarn)

Imre Magyari (Ungarn)

2. Preisträger

Henryk Kalinski (Polen)

Henryk Kalinski (Polen)

3. Preisträger

Zdeněk Divoký (ČSSR)

Zdeněk Divoký (ČSSR)

1976 - Posaune

1. Preisträger

Wolfgang Wiest (BRD)

Wolfgang Wiest (BRD)

2. Preisträger

Jaroslav Tachovský (ČSSR)

Jaroslav Tachovský (ČSSR)

3. Preisträger

Nayden Spasov (Bulgarien)

Nayden Spasov (Bulgarien)

1975 - Violine

1. Preisträger

Thorsten Rosenbusch (DDR)

Thorsten Rosenbusch (DDR)

2. Preisträger

Evgenia-Maria Popova (Bugarien)

Evgenia-Maria Popova (Bugarien)

3. Preisträger

René Henrict (DDR)

René Henrict (DDR)

1975 - Cello

1. Preisträger

Thomas Bäz (DDR)

Thomas Bäz (DDR)

2. Preisträger

Hartmut Brauer (DDR)

Hartmut Brauer (DDR)

3. Preisträger

Jirí Hosek (ČSSR)

Jirí Hosek (ČSSR)

3. Preisträger

Reiner Ginzel (DDR)

Reiner Ginzel (DDR)

1975 - Kontrabass

1. Preisträger

Alexander Michno (UdSSR)

Alexander Michno (UdSSR)

2. Preisträger

Nikolai Gorbunov (UdSSR)

Nikolai Gorbunov (UdSSR)

3. Preisträger

Heiko Herrmann (DDR)

Heiko Herrmann (DDR)

1975 - Gitarre

1. Preisträger

Martin Mysliveček (ČSSR)

Martin Mysliveček (ČSSR)

2. Preisträger

Balthasar Schwabe (Schweiz)

Balthasar Schwabe (Schweiz)

3. Preisträger

Vaclav Vitek (ČSSR)

Vaclav Vitek (ČSSR)

1974 - Oboe

1. Preisträger

Andreas Lorenz (DDR)

Andreas Lorenz (DDR)

2. Preisträger

Jürgen Dietze (DDR)

Jürgen Dietze (DDR)

3. Preisträger

Aurel Marc (Rumänien)

Aurel Marc (Rumänien)

1974 - Klarinette

1. Preisträger

Michael Simm (DDR)

Michael Simm (DDR)

2. Preisträger

Wolfgang Mäder (DDR)

Wolfgang Mäder (DDR)

3. Preisträger

Stefan Korodi (Rumänien)

Stefan Korodi (Rumänien)

3. Preisträge

Thomas Franke (DDR)

Thomas Franke (DDR)

1974 - Horn

1. Preisträger

Wolfgang Gedicke (DDR)

Wolfgang Gedicke (DDR)

2. Preisträger

Zdeněk Divoký (ČSSR)

Zdeněk Divoký (ČSSR)

3. Preisträger

Henryk Kalinski (Polen)

Henryk Kalinski (Polen)

1973 - Violine

1. Preisträger

Ralf-Carsten Brömsel (DDR)

Ralf-Carsten Brömsel (DDR)

2. Preisträger

Thorsten Rosenbusch (DDR)

Thorsten Rosenbusch (DDR)

3. Preisträger

Michael Eckoldt (DDR)

Michael Eckoldt (DDR)

1973 - Violoncello

1. Preisträger

Jürnjakob Timm (DDR)

Jürnjakob Timm (DDR)

2. Preisträger

Ulrich Roterberg (DDR)

Ulrich Roterberg (DDR)

3. Preisträger

Hartmut Brauer (DDR)

Hartmut Brauer (DDR)

1972 - Flöte

1. Preisträger

Nadesda Momrova (Bulgarien)

Nadesda Momrova (Bulgarien)

2. Preisträger

Elvira Vogel (DDR)

Elvira Vogel (DDR)

3. Preisträger

Michael Mehl (DDR)

Michael Mehl (DDR)

1972 - Fagott

1. Preisträger

Stephan Rüdiger (DDR)

Stephan Rüdiger (DDR)

2. Preisträger

Michael Weigel (DDR)

Michael Weigel (DDR)

3. Preisträger

Peter Kozew (Bulgarien)

Peter Kozew (Bulgarien)

1972 - Horn

1. Preisträger

Zdeněk Baťka (ČSSR)

Zdeněk Baťka (ČSSR)

2. Preisträger

Wolfgang Gedicke (DDR)

Wolfgang Gedicke (DDR)

3. Preisträger

Thomas Rößler (DDR)

Thomas Rößler (DDR)

1971 - Violine

1. Preisträger

Erdmunde Roch (DDR)

Erdmunde Roch (DDR)

2. Preisträger

Krzysztof Podejko (Polen)

Krzysztof Podejko (Polen)

3. Preisträger

Axel Wilczok (DDR)

Axel Wilczok (DDR)

1970 - Trompete

1. Preisträger

Dietrich Schmuhl (DDR)

Dietrich Schmuhl (DDR)

2. Preisträger

Jürgen Böhning (DDR)

Jürgen Böhning (DDR)

3. Preisträger

Gerhard Hepp (DDR)

Gerhard Hepp (DDR)

1970 - Horn

1. Preisträger

Zbigniew Choma (Polen)

Zbigniew Choma (Polen)

2. Preisträger

Rolf Ludwig (DDR)

Rolf Ludwig (DDR)

3. Preisträger

Ulrich Neubert (DDR)

Ulrich Neubert (DDR)

1969 - Violine

1. Preisträger

Konrad Other (DDR)

Konrad Other (DDR)

2. Preisträger

Wolf-Dieter Batzdorf (DDR)

Wolf-Dieter Batzdorf (DDR)

3. Preisträger

Katalin Reibiger (DDR)

Katalin Reibiger (DDR)

1968 - Horn

1. Preisträger

Harald Sander (DDR)

Harald Sander (DDR)

2. Preisträger

Jürgen Runge (DDR)

Jürgen Runge (DDR)

3. Preisträger

Eckhard Runge (DDR)

Eckhard Runge (DDR)

1967 - Violine

1. Preisträger

Jürgen Pilz (DDR)

Jürgen Pilz (DDR)

2. Preisträger

Katharina Adamosi-Reibiger (DDR)

Katharina Adamosi-Reibiger (DDR)

3. Preisträger

Klaus Burmeister u. Marion Mühlmann (DDR)

Klaus Burmeister u. Marion Mühlmann (DDR)

5. Preisträger

Annemarie Erdmann (DDR)

Annemarie Erdmann (DDR)

1966 - Violine

1. Preisträger

Cornelia Barthel (DDR)

Cornelia Barthel (DDR)

2. Preisträger

Lutz Kühne (DDR)

Lutz Kühne (DDR)

3. Preisträger

Wolfgang Schulze u. Bernd Niedermayer (DDR)

Wolfgang Schulze u. Bernd Niedermayer (DDR)

5. Preisträger

Katalin Adamosi-Reibiger (DDR)

Katalin Adamosi-Reibiger (DDR)