Pressemeldungen

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer übernimmt Schirmherrschaft

(sh) Der Sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer wird die Schirmherrschaft für den Internationalen Instrumentalwettbewerb Markneukirchen 2022 in den Fächern Horn und Tuba übernehmen. Michael Kretschmer hatte bereits für die Wettbewerbe 2020 und 2021 die Übernahme des Amtes zugesagt, allerdings musste der hochkarätige internationale Wettstreit in den zurückliegenden beiden Jahren aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Umso mehr freuen sich die Veranstalter, dass der Ministerpräsident nun gemeinsam mit Christian Thielemann erneut als Schirmherr fungiert und damit seine Verbundenheit mit der Musikstadt und der hier gelebten Verknüpfung von traditionellem Handwerk und Nachwuchsförderung junger Instrumentalisten in einem international anerkannten Musikerwettstreit zum Ausdruck bringt. zu „Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer übernimmt Schirmherrschaft“ weiterlesen

Fach Horn: 89 Bewerbungen aus 30 Ländern für den Wettbewerb 2022

Nach der Corona bedingten Absage 2020 soll es in diesem Jahr eine Neuauflage des Internationalen Instrumentalwettbewerbes Markneukirchen in den Fächern Horn und Tuba geben. Zur Freude der Veranstalter zeichnet sich ein großes internationales Interesse junger Musikerinnen und Musiker am hochkarätigen Leistungsvergleich in der vogtländischen Musikstadt ab. Zum Anmeldeschluss im Fach Horn am 10. Januar 2022 lagen insgesamt 89 Bewerbungen vor. Das sind zwar nicht ganz so viele wie zwei Jahre zuvor,... zu „Fach Horn: 89 Bewerbungen aus 30 Ländern für den Wettbewerb 2022“ weiterlesen

Preisträger im Interview - Premiere auf dem YouTube-Kanal

Preisträger des Markneukirchener Wettbewerbes - Wie wird man das? Wie erleben erfolgreiche Teilnehmer die Tage in der Musikstadt? Und welche Wege haben sich nach ihrem Wettbewerbserfolg eröffnet? Wir haben nachgefragt, u.a. bei Dániel Ember (Horn) - Preisträger 2012, Václav Vonášek (Fagott) - Preisträger 2006 und Vikentios Gionanidis – 1. Preisträger 2012 zu „Preisträger im Interview - Premiere auf dem YouTube-Kanal“ weiterlesen

„Markneukirchen ist Musik“ - Konzert zur Auszeichnung als "Landmusikort des Jahres 2021"

(gd) Mit einem Paukenschlag meldete sich am 6. November 2021 das Stadtorchester Markneukirchen eindrucksvoll in das Musikleben der Stadt zurück – mit dem 2. Satz aus der Sinfonie Nr. 94 G-Dur „Mit dem Paukenschlag“. Ursprünglich war dieses Konzert als Herbstfest geplant, doch dann kam die Auszeichnung zum Landmusikort des Jahres 2021 durch den Deutschen Musikrat, den weltweit größten nationalen Dachverband eines Musiklebens, „dazwischen“. Dieser Preis ist ins Leben gerufen worden, um in Stadt und Land gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen, denn die Kultur (und damit auch die Musik) ist „ein hochgradiges soziales Element, ist ein Beitrag zur Entstehung lebenswerter Verhältnisse“ (Prof. Krüger). Und dass Markneukirchen nun diesen Preis erhält – und sogar den 1. Preis bundesweit – ist eigentlich keine Überraschung. Es gibt keinen zweiten Ort, der so sehr mit der Musik verbunden ist wie Markneukirchen! Von ca. 7500 Einwohnern sind 1300 Instrumentenbauer in über 100 Betrieben; es gibt seit 1853 das Stadtorchester, das aus dem Sinfonie- und dem Blasorchester besteht, zahlreiche weitere musikalische Ensembles, eine sehr aktive Kantorei der St. Nikolaikirche, ein musisches Profil im Gymnasium mit Instrumentalklassen, Schulchor, Musical-Projekten, eine komplett sanierte Musikschule, die engagiert immer wieder für musikalischen Nachwuchs sorgt, u.v.m.  Ein derartiger „Musikwinkel“ ist einzigartig! Zu diesem festlichen Konzert anlässlich der Preisverleihung konnte unser Bürgermeister Andreas Rubner zahlreiche Persönlichkeiten des politischen Lebens begrüßen: Landrat Rolf Keil, der extra dem CDU-Parteitag in Dresden fernblieb;  Lubys Bürgermeister Vladimír Vorm; Prof. Martin Maria Krüger, Präsident des Deutschen Musikrates, Dr. Tilman Schlömp, Programmdirektor Landmusik des Dt. Musikrates; Geschäftsführer des Sächsischen Musikrates Torsten Tannenberg; Geschäftsführer der Vogtland Kultur GmbH Helmut Meißner; OStD Norbert Hildebrand, Schulleiter des Gymnasiums; Andreas Häfer, Chef der Musikschule Vogtland, und Obermeister der Innung des Vogtländischen Musikinstrumentenhandwerks Steffen Meinel. Des Weiteren hob der Bürgermeister hervor, dass es darum geht, „was wir gemeinsam als doch recht kleiner Ort jedes Jahr in Sachen Musik leisten“! Alle musikalischen Gruppen im Ort „kennen sich, arbeiten zusammen und sind in der Lage, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen. So konnten musikalische Höhepunkte gestalten werden, „die für solch einen kleinen Ort unmöglich erscheinen, wie zum Beispiel die Aufführung des Weihnachtsoratoriums von J.S. Bach 2019 mit der Kantorei, dem Schulchor des Gymnasiums und dem Sinfonieorchester der Stadt oder auch der alljährlich stattfindende Internationale Instrumentalwettbewerb. Die Macher des Ganzen sind am Ende die Menschen, die engagierten Bürger, die sich Zeit nehmen und Woche für Woche Proben besuchen und uns immer wieder mit Konzerten erfreuen.“  Andreas Rubner dankte allen musikalischen Akteuren unserer Stadt für ihr Engagement, das letztendlich zu dieser hohen Auszeichnung geführt hat. Die Musik ist ein sehr wichtiger Bestandteil unseres städtischen Lebens, und so versicherte Bürgermeister Rubner am Schluss seiner kleinen Rede, dass die Bürger dieser Stadt „diese Auszeichnung mit Stolz entgegennehmen und alles dafür tun werden, diesen Titel jedes Jahr mit Leben zu erfüllen“! Auch Landrat Rolf Keil freut sich über diese Auszeichnung und anerkennt die Leistungen der Bürger. In diesem Zusammenhang erinnerte er an die Worte des Dirigenten Kurt Masur, der viele Jahre Schirmherr des Internationalen Instrumentalwettbewerbes war: „Für mich als Musiker und Dirigent ist der Besuch Markneukirchens immer wieder ein inspirierendes Heimkommen!“ In den anschließenden Worten Prof. Martin Maria Krügers schwang die Hochachtung vor den Leistungen, dem Engagement der Markneukirchner mit. Markneukirchen nimmt unter den ausgezeichneten Orten – in diesem Jahr gab es aus 11 Bundesländern jeweils einen Ort, der geehrt wurde – eine Sonderstellung ein und erringt den 1. Preis, denn „Markneukirchen setzt ein Zeichen für das, was möglich ist im Zeichen der Musik. 350 Jahre hat sich in diesem Ort etwas vollkommen Einzigartiges aufgebaut, man kann sagen: ein vollständiges Biotop der Musik. In diesem Ort wird von der Musik gelebt und genauso für die Musik gelebt! Und das von allen gemeinsam. Es ist wohl einmalig, mit welcher Selbstverständlichkeit die, die von der Musik leben, auch Musik machen… Es ist unglaublich, wie dieser kleine Ort weltweit ausstrahlt durch seine Instrumentenexporte in alle Welt, aber auch durch seinen Internationalen Instrumentalwettbewerb.“  Sein Fazit: „Nicht nur wir adeln Markneukirchen mit diesem Preis, sondern es adelt den Preis, dass Markneukirchen ihn bekommt! Anschließend bestätigten die beiden Klangkörper unseres Stadtorchesters musikalisch die Worte der drei Redner und rundeten diese für Markneukirchen bedeutsame Veranstaltung in beeindruckender Weise ab. Obwohl der 1. Satz aus der Sinfonie h-Moll („Die Unvollendete“) von Franz Schubert mit seinem dramatischen, düsteren Charakter wohl nicht so richtig zum freudigen Anlass dieses Nachmittages passte, so überzeugten doch die musikalischen Leistungen des Orchesters unter der gewohnt souveränen Leitung seines Dirigenten Matthias Spindler nach dieser langen, Corona bedingten Abstinenz. Der Höhepunkt dieses musikalischen Nachmittages war wohl das Violinkonzert Nr. 4 D-Dur KV 218 von W.A. Mozart mit der ehemaligen Preisträgerin des IIW 2015, Yasuka Morizono, als Solistin. Nach anfänglicher Uneinigkeit in den Tempi fanden Solistin und Orchester zusammen und ließen eine Musik voller Virtuosität und Lebensfreude erklingen, die das Publikum begeisterte. Den 2. Teil der Veranstaltung gestaltete dann das Blasorchester unter der professionellen Leitung von Jochen Krebs. Unter dem Motto „Das Blasorchester kehrt zurück – rund um den Globus erklingt wieder Musik“ bewies das Orchester einmal mehr seine musikalische Wandlungsfähigkeit. Ob im Potpourri „Rund um den Globus“, in der Polka „Loslassen“ von C.M. Ziehrer, in „Gabriellas Song“, den Lilly Menzel in Originalsprache beeindruckend darbot, in der wunderschönen „schottischen“ Volksweise „Highland Cathetral“,  die von zwei Deutschen anlässlich der Highland Games in Deutschland komponiert wurde, in der typischen Blasmusik, wie z.B. „Grüß Gott ihr Freunde“ mit Sabine und Jürgen Kaiser oder in den Märschen „El Capitan“, „Anker gelichtet“ und „Markneukirchner Musikantenmarsch“ u.v.m. – die Bläserinnen und Bläser bedienten sicher und mit viel musikalischem Einfühlungsvermögen die Stilmittel der unterschiedlichsten Genres. Für diesen beeindruckenden musikalischen Nachmittag ein großes Dankeschön an alle Mitwirkenden und Organisatoren! Einmal mehr wurde deutlich – und nicht nur wegen der lobenden Worte der Redner – wir können stolz sein auf den Landmusikort des Jahres 2021, auf unner Neikirng!! zu „„Markneukirchen ist Musik“ - Konzert zur Auszeichnung als "Landmusikort des Jahres 2021"“ weiterlesen

"Markneukirchen ist Musik" - Konzert am 6.11.2021, 15.00 Uhr

Konzert des Sinfonie- und des Blasorchester zur Auszeichnung als "Landmusikort des Jahres 2021"

350 Jahre Musikinstrumentenbau, drei große Laienorchester, eine Vielzahl kleinerer Ensembles, ein internationaler Musikwettbewerb, ein Gymnasium mit musischem Profil, Klassenmusizieren, Blasorchester und Chören, eine Musikschule mit mehr als 180-jähriger Tradition, kirchenmusikalische Aktivitäten sowie ein Musikinstrumenten-Museum - kaum ein Ort in Deutschland kann wohl von sich behaupten, intensiver und vielschichtiger mit dem Thema „Musik“ verbunden zu sein als Markneukirchen. Für all dies, die besondere Qualität und Kreativität der kulturellen Arbeit sowie die intensive Vernetzung der kulturellen Akteure in der Stadt wird Markneukirchen am 6. November 2021 als erster Preisträger beim bundesweiten Wettbewerb „Landmusikort des Jahres 2021“ durch den Deutschen Musikrat mit einer Plakette ausgezeichnet. Das Förderprogramm Landmusik wird vom Deutschen Musikrat mit Fördermitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) durchgeführt. Das Sinfonie- und das Blasorchester Markneukirchen werden gemeinsam mit der Solistin Yasuka Morizono (Violine) – Preisträgerin des Internationalen Instrumentalwettbewerbes Markneukirchen 2015 – den „Landmusikort“ an diesem Nachmittag ab 15.00 Uhr in der Musikhalle Markneukirchen zum Klingen bringen und mit einem Programm aus Klassik und anspruchsvoller Blasmusik unterhalten. Der Eintritt ist kostenfrei. Am Ausgang werden dankend Spenden zugunsten des Wiederaufbaus der Ringerhalle Markneukirchen entgegengenommen. Platzreservierungen erfolgen in der Touristinformation Markneukirchen (Tel.: 037422 40775). Die Veranstaltung findet unter Beachtung der „3G-Regelung“ statt. Das heißt, Zugang erhalten nur Personen, die einen gültigen Impf- oder Genesenennachweis bzw. einen tagesaktuellen negativen Schnelltest oder maximal 48 Stunden zurückliegenden PCR-Test vorlegen können. In der Musikhalle Markneukirchen besteht keine Testmöglichkeit. In Innenräumen gilt Maskenpflicht abseits des eigenen Sitzplatzes. Einlass ab 14.00 Uhr. zu „"Markneukirchen ist Musik" - Konzert am 6.11.2021, 15.00 Uhr“ weiterlesen

Internationaler Instrumentalwettbewerb Markneukirchen 2022 für Horn und Tuba ausgeschrieben

Bewerbungsfrist endet am 10.01.2022 (Horn) bzw. 31.01.2021 (Tuba)

2020 musste der Internationale Instrumentalwettbewerb Markneukirchen für Horn und Tuba aufgrund der Corona-Pandemie kurzfristig abgesagt werden – 2022 wird er nachgeholt! Mit großer Freude laden die Veranstalter für das kommende Jahr erneut herausragende junge Hornist:innen und Tubist:innen aus aller Welt zum hochkarätigen Leistungsvergleich über vier Runden in die Musikstadt Markneukirchen ein. Den Besten winken attraktive Geldpreise im Gesamtwert von 31.000 Euro sowie Konzertengagements und Sonderpreise. Um allen, die sich bereits 2020 für eine Teilnahme interessiert haben, erneut eine Chance zu bieten, wurde die Altersgrenze für diese Ausgabe des Wettbewerbes ausnahmsweise auf 32 Jahre (Horn) bzw. 34 Jahre (Tuba) angehoben. zu „Internationaler Instrumentalwettbewerb Markneukirchen 2022 für Horn und Tuba ausgeschrieben“ weiterlesen

Prof. Julius Berger ins Amt des Präsidenten des Internationalen Instrumentalwettbewerbes Markneukirchen für Saiteninstrumente berufen

(cs) Wenn sich Lebenswege kreuzen und miteinander gestaltet werden, entstehen wertvolle Begegnungen, gegenseitige Anregungen und gemeinsames Schaffen. Auch die Wege von Prof. Thomas Selditz und des Markneukirchener Wettbewerbes sind in dieser Weise miteinander verbunden. Seine erste Berührung mit der Musikstadt hatte er im Jahr 1989 als Preisträger des damaligen Violawettbewerbes. Später, in den Jahren 2007, 2013 und 2017 war er in der Funktion des Fachjuryvorsitzenden in der Musikstadt tätig und zuletzt seit 2018 Präsident des Wettbewerbes für Saiteninstrumente. Mit Bedauern hat der Vorstand des Vereins Internationaler Instrumentalwettbewerb Markneukirchen deshalb den Wunsch von Prof. Selditz aufgenommen, seinen Weg künftig nicht mehr im Amt des Wettbewerbspräsidenten zu gehen. Gleichzeitig bringen Vorstand und Organisatoren des Wettbewerbes ihre große Dankbarkeit und Anerkennung für seine erfolgreiche Arbeit zum Ausdruck und wünschen Prof. Selditz alles Gute für seine persönliche sowie künstlerische Zukunft. zu „Prof. Julius Berger ins Amt des Präsidenten des Internationalen Instrumentalwettbewerbes Markneukirchen für Saiteninstrumente berufen“ weiterlesen

Video "Stille Orte" - Instrumentalwettbewerb und vogtländischer Musikinstrumentenbau in Zeiten der Pandemie

(cs) Dort wo sonst Musik erklingt, herrscht derzeit oft Stille. Auch der für Anfang Mai geplante 56. Internationale Instrumentalwettbewerb Markneukirchen musste in diesem Jahr abgesagt werden. Zu groß sind die Hürden für internationales Reisen, optimale Wettbewerbsbedingungen, Begegnungen und Konzerte vor Ort. In Markneukirchen ebenso wie rund um den Globus befinden sich Musiker in einer "Generalpause" und sehnen den Moment herbei, in dem Räume wieder gemeinsam mit Klang gefüllt werden können. Doch welchen Einfluss hat diese "Pause" des Musiklebens eigentlich auf den Musikinstrumentenbau, auf die zahllosen Handwerksbetriebe in Markneukirchen und Umgebung? Dieser Frage und den Hintergründen zur Absage des Wettbewerbes geht das Video "Stille Orte" von Lukas und Jonas Winkel nach, das ganz aktuell im Auftrag des Vereins Internationaler Instrumentalwettbewerb Markneukirchen und der Innung des vogtländischen Musikinstrumentenhandwerks entstanden ist. Beide Institutionen sind Mitglied im Sächsischen Musikrat, der zur Erstellung des Films aufgerufen und die Produktion finanziell unterstützt hat. Zu sehen ist der rund 7 Minuten lange Film ab Montag, den 15.03.2021, 10.00 Uhr auf dem Youtube-Kanal des Sächsischen Musikrates unter https://youtu.be/IVkinc3zshQ. In stimmungsvollen Bildern wurden pulsierendes Schaffen ebenso wie die Stille der Orte eingefangen und bilden einen Rahmen für die Gedanken der Protagonisten aus Musikinstrumentenbau, Instrumentalwettbewerb und musikalischem Leben der Stadt. zu „Video "Stille Orte" - Instrumentalwettbewerb und vogtländischer Musikinstrumentenbau in Zeiten der Pandemie“ weiterlesen

Wettbewerb 2021 aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt

(cs) Angesichts der anhaltenden Corona-Pandemie und der mit ihr verbundenen Einschränkungen für internationales Reisen, die Durchführung von Veranstaltungen und Begegnungen von Menschen, haben die Mitglieder des Vereins Internationaler Instrumentalwettbewerb Markneukirchen am Abend des 11. Februar 2021 darüber beraten, ob an der Durchführung des für Mai geplanten Wettbewerbs in den Fächern Violine und Kontrabass festgehalten werden kann. Im Ergebnis des langen und zahlreiche Varianten bedenkenden Entscheidungsprozesses steht nun zum großen Bedauern aller Beteiligten die Verschiebung des Wettbewerbes auf das Jahr 2023. Der Entscheidung vorausgegangen war u.a. die Abschätzung, dass es wohl auch im Mai noch erhebliche Einschränkungen für internationales Reisen geben könnte, die unweigerlich zum Ausschluss einer Mehrzahl der Juroren und Teilnehmer und damit zum Scheitern der Veranstaltung führen würden. Insbesondere die Hoffnungen der 191 angemeldeten Kandidaten aus 41 Ländern auf eine Wettbewerbsdurchführung gehen damit zwar nicht in Erfüllung. Die geprüften digitalen Wettbewerbsformen als Alternative zur Präsenzveranstaltung konnten aber letztlich die Erwartungen an ein gleichbleibend hohes Niveau des Wettbewerbes, an gleiche Bedingungen für alle Teilnehmer, an eine faire und objektive Bewertung und an eine Verbindung zum regionalen Musikinstrumentenbau und Sponsoren nicht erfüllen. Aktualisierung vom 18.05.2021: Der Wettbewerb 2023 für die Fächern Violoncello & Kontrabass ausgeschrieben. zu „Wettbewerb 2021 aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt“ weiterlesen

Violine und Kontrabass 2021 – So international wie noch nie in Markneukirchen

(cs) Das Bewerberfeld für den Internationalen Instrumentalwettbewerb Markneukirchen in den Fächern Violine und Kontrabass ist so international wie noch nie in der 56-jährigen Geschichte des hochkarätigen Wettbewerbes in der vogtländischen Musikstadt. 191 junge Musikerinnen und Musiker aus insgesamt 41 Ländern reichten ihre Unterlagen für eine Teilnahme ein, darunter 90 im Fach Violine und 101 im Fach Kontrabass. Letzteres ebenfalls ein Rekord für dieses Fach. Besonders stark vertreten sind... zu „Violine und Kontrabass 2021 – So international wie noch nie in Markneukirchen“ weiterlesen